... umbauen oder nicht und wenn wie ?

  • :tongue:

    ....Rate mal aus welchem Buch ...auf Seite 112

    in meinem ....rate mal aus welchem buch steht ...auf seite 112 aber watt anneres

    wer schreibfehler findet darf sie behalten
    crazy :wink: :no1: (und der heißt nich nur so)

    romanes eunt domus
    Dieser Beitrag wurde bereits 1.694.000 mal editiert, zuletzt von »crazy« (Heute, 01:96)
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  • :tongue:

    dann guckst Du wohl Fahrgestellnummern an....

    reifen

    aber dem großen mantabuch hab ich auch

    wer schreibfehler findet darf sie behalten
    crazy :wink: :no1: (und der heißt nich nur so)

    romanes eunt domus
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  • Ist für mich, sorry, wieder mal so ne zu nichts führende, typisch Originalo-Tuning Fraktions Diskussion.


    Es ist Fakt, dass der Manta A Ende der 60iger entwickeltes Fahrzeug ist und er ganz voll frisiert sicher nicht mal gegen nem 170 PS Diesel PKW anstinken kann. Aber gehts um das wirklich? Ich denke nicht. Es geht doch darum, dass man das Fahrzeug besser macht als Serie. Und wenn ich heute ein Fahrzeug aufbaue, dann gehts nicht um die Endgeschwindigkeit, sondern nur um eine sportliche Fahrbarkeit, bessere Bremsleistung und einen besseren Ab- bzw. Durchzug. Das heißt kurze Achse, kurzes Getriebe, Motor mehr Leistung bei guter Fahrbarkeit.


    Zudem ist Autofahren ein subjektives Erlebnis. In einem modernen Dreier kommen mir 200 km/h subjektiv langsamer vor als in einem Manta A 120 km/h. Wäre auch schlimm, wenn sich in 50 Jahren nichts geändert hätte. Aber dennoch ist das Fahrerlebnis im Manta A bei 120 km/h intensiver, da man nicht völlig entkoppelt ist und man da noch richtig was tun kann. Und das wird mit einer guten Prise Optimierung an allen Baugruppen noch intensiver, finde ich.


    @Rainer: Sorry, wenn ich dir in punkto 400er widerspreche. Aber mein Ascona 400 mit Renneinspritzung drück über 280 standfeste PS. und das Auto ist drehzahlfest bis 8.500 Umdrehungen. Sicher, der 20XE ist eine Top Tuningbasis, aber viel mehr Leistung bekommst du auch aus dem nicht standfest raus. Klar ist das ein teuerer Spaß, aber ich denke, es war wohl eher eine Verbrauchs-, Kosten- und Gewichtsfrage, auf den moderneren 20XE zu wechseln. Und wenn man ordentlich Geld in die Hand nimmt, bekommt man sogar aus einem 2.0E CIH standfeste 200 PS raus. Aber das muss man gar nicht. Jeder der schon mal an einem Gussbatzen gearbeitet hat wird mir zustimmen, dass die Originalqualität viel Raum für Verbesserungen hergibt. Allein die Anpassung der Krümmer verringert die Verwirbelungen schon extrem und erhöht die Fließgeschwindigkeit enorm. Da sind allein schon 10-20 PS mehr drin. Und er läuft auch noch schöner.


    Grüße


    Fred

  • Aber mein Ascona 400 mit Renneinspritzung drück über 280 standfeste PS.

    Glaub ich dir, obwohl hier ja schon ein Querstromkopf draufsitzt. Das hatte seine Gründe - damals. Ich wollte nur aufzeifen, wann und warum sich Opel gegen den CIH im Motorsport entschieden hat. Daraus folgert, da sich kaum jemand die Querstromtechnik leisten kann/will, dass wir uns hier mit dem klassischen und finanzierbaren Tuning beschäftigen.


    Doch wenn ich am Start höre, dass jemand Flachströmer (ohne weitere Modifikationen) auf seinen originalen 16S mit 130 tkm Laufleistung setzen will, kommen mir an der Ernsthaftigkeit der Anfrage schon Zweifel.


    Und wie immer driftet das dann ab und wir schreiben uns die Finger wund. Für nix und wieder nix.


    Rainer

  • Doch wenn ich am Start höre, dass jemand Flachströmer (ohne weitere Modifikationen) auf seinen originalen 16S mit 130 tkm Laufleistung setzen will, kommen mir an der Ernsthaftigkeit der Anfrage schon Zweifel.



    Rainer

    Ich verstehe ihn erstmal so, er hat keine Ahnung und will sich Infos holen....

    Deshalb schrieb ich ja auch von einer Frischzellenkur...

    Ist für mich, sorry, wieder mal so ne zu nichts führende, typisch Originalo-Tuning Fraktions Diskussion.


    Es ist Fakt, dass der Manta A Ende der 60iger entwickeltes Fahrzeug ist und er ganz voll frisiert sicher nicht mal gegen nem 170 PS Diesel PKW anstinken kann. Aber gehts um das wirklich? Ich denke nicht. Es geht doch darum, dass man das Fahrzeug besser macht als Serie. Und wenn ich heute ein Fahrzeug aufbaue, dann gehts nicht um die Endgeschwindigkeit, sondern nur um eine sportliche Fahrbarkeit, bessere Bremsleistung und einen besseren Ab- bzw. Durchzug. Das heißt kurze Achse, kurzes Getriebe, Motor mehr Leistung bei guter Fahrbarkeit.


    Zudem ist Autofahren ein subjektives Erlebnis. In einem modernen Dreier kommen mir 200 km/h subjektiv langsamer vor als in einem Manta A 120 km/h. Wäre auch schlimm, wenn sich in 50 Jahren nichts geändert hätte. Aber dennoch ist das Fahrerlebnis im Manta A bei 120 km/h intensiver, da man nicht völlig entkoppelt ist und man da noch richtig was tun kann. Und das wird mit einer guten Prise Optimierung an allen Baugruppen noch intensiver, finde ich.

    Genau:up::no1:

    Wir wollen einfach nur etwas mehr Spaß haben

    Auf Kohlen gezeugt und Stahl im Blut, das sind Ruhrpott-Männer

  • Ich bin hier raus. Bin glücklich mit meinen Solex aufm serien 1,6er.

    Ich hab was gelernt, hab etwas mehr Spaß als vorher und gut.

    Mehr geht immer und wird kommen.

    Allerdings hatte der auch erst 53000 weg

    Matching numbers. Na und? Mir doch latte!

  • Ich hab mir auch schon mal überlegt was neueres einzupflanzen, aber ich hab festgestellt das ich Nostalgiker bin, und irgend wie mag ich den Gusklumpen ganz gern. Vor allem, begleitet mein 2,0e mich seit meinem 2. Manta. Das dürfte seit '96 sein . Kraftstoff Verbrauch bei nicht vorausschauender Fahrweise innerorts 9,5 ltr. kann man nicht meckern. Auch was bremsen angeht, komme ich von den 13" nicht weg... Muß man halt ein wenig mehr Platz dazwischen lassen!

    Aber Spaß hab ich bei jeder Fahrt... Und wirklich schnell fahren kannste in der heutigen Zeit eh nicht mehr.

    Das Leben ist hard,......aber ungerecht!