Beiträge von metalworks

    :nd:

    aber bei einem federweg von ein paar millimetern

    nutzt so ein teil nu ma nich viel

    Du siehst das falsch. Ich habe das nicht eingebaut, um einen konkreten Nutzen zu haben, ich wollte einfach mal so ein Ding einbauen, um des Einbauens willen. Hat mich einfach mal gereizt. All diese Fahrzeuge haben für mich keinen konkreten Einsatzzweck, es ist oft einfach die Neugier auf die technische Herausforderung. Ich fahre mit meinen beiden 400ern auch keine Rennen o.ä., dennoch wäre es technisch möglich. Es ist halt einfach ein Hobby, nein mehr, eine Leidenschaft.

    das Gespräch würde mich auch interessieren...?

    Deine Fotos im Status hab ich gesehen, hast du auch was vom eingebauten Zustand?

    Hast du bei der Hülse aus Alu nicht bedenken das es zu klappern kommen kann...?

    Die Hülse die auf dem Stabi kommt, die wurde damals aus Alu Angeboten, wo der Kragen hinten aber ziemlich dünn war....das Teil ist nach ner kleinen Bremsung gebrochen...deshalb nur schon mal als Tipp 5mm reichen definitiv nicht aus...

    Bin gespannt was du weiter berichtest:up:

    Verbaut ist momentan die Hülse aus POM. Da verspreche ich mir viel von. Die Aluhülsen habe ich zusätzlich fertigen lassen, als Alternative zu den POM. Ich glaube zwar, dass das gehen müsste, möchte aber erst mal die POM probieren.

    Bezüglich TÜV: Der hat bei der Lösung mit den Augen gerollt und gemeint, dass er das nicht eintragen will. Und der hat mir sogar schon ein Watt-Gestänge eingetragen...

    Ich bin selbst gespannt, wie sich das fährt. Hab auch eine Buchse mit Silikonfett und eine ohne eingebaut, weil ich wissen will, ob das Silikonfett beim POM was bringt. Sollte das Quietschen, muss ich nur eine nochmals ausbauen 8o.

    Wenn ich die ersten KM gemacht habe, werde ich berichten.

    Was gefiel dir an den Gelenklagern nicht?


    Ich weiß nicht was der Brinki damals für ein Alu genommen hat aber seit dem bin ich bei/mit Alu sowas vorsichtig...einmal nen durchschiessenden Stabi reicht mir...

    Die technische Umsetzung und vor allem meine Rücksprache bei meinem (eigentlich sehr großzügigem) TÜV-Prüfer.

    Das mit der Fixierung im Querlenker macht mir ehrlich gesagt auch Gedanken, wobei der Anschlag hinten eigentlich solide aussah. Ich werde mich da leistungsmäßig rantasten und eventuell auch da nochmal was nachfertigen bzw. verbessern. Es kann auch gut sein, dass ich die noch verbliebenen PU Teile gegen POM oder Alu austausche. Aber dazu muss ich erst KM machen und das im Fahrbetrieb testen.

    Nachdem mir die Gelenklösung nicht so wirklich zugesagt hat, habe ich es zuerst mit den PU Buchsen versucht. Aber sogar ohne dass ich mit meiner noch nicht ganz fertigen Resto auch nur einen km gefahren bin, haben sich die vorderen PU Buchsen so extrem verformt, dass ich damit gar nicht erst beim TÜV aufzutauchen brauche. Insoweit habe ich nach einer Lösung gesucht, wo man den Stabi seriennah verbauen kann, aber ein stabiler Einbau möglich ist. Nachdem die hintere PU Buchse im Querlenker stabil sitzt und auch nicht auskann, habe ich sie vorerst dort belassen. Die vordere habe ich mir in 2 Varianten drehen lassen. Variante 1 ist ein extrem zähes POM, das sowhl druck- als auch zugstabil ist. Variante 2 wären Buchsen aus hochbelastbarem Flugzeugalu. Der Vorteil von POM ist, das es noch einigermaßen flexibel ist und somit vermutlich die bessere Lösung ist. Der Einbau klappte schon mal perfekt. Kann, wenn gewünscht, auch mal Bilder posten. Zum Fahrverhalten kann ich erst was sagen, wenn das gute Stück jetzt endlich mal auf die Straße kommt.

    Keule: Hast Du mal ein Bild von dem Riss? Bei den Opel-Wettbewerbsrennern gab es sowas auch öfter. Die haben, glaube ich, das Gehäuse mit Auftragsschweißungen verstärkt.

    Rainer

    Das stimmt. Allerdings haben die intakte Gehäuse durch Materialauftrag verstärkt. Kenn das auch von anderen Getrieben. Bei Keule müssen aber erst einmal die Risse beseitigt werden. Der Aluguss geht zu Schweißen, allerdings würde ich das von jemanden machen lassen, der das regelmäßig macht, ist nicht ganz so einfach.

    Ich bin durchaus ein Mensch, der gewisse Veränderungen gut findet, wenn sie ein Fahrzeug besser oder sicherer machen oder zumindestens fahraktiver bewegen lassen. Ein Hauptproblem vieler Opel, aber vor allem beim Manta A, ist der wenig verwindungssteife, ja weiche Vorderbau. Mit einem Umbau der Achskonstruktion ist da wenig erreicht. Haben da auch schon herumexperimentiert, vor 30 Jahren schon... Ohne wirklichen Erfolg, trotz erheblichem Aufwand.

    In nicht wenigen hochwertigen Privatsammlungen, die ich kenne, stehen neben Ferrrari, Porsche und Co. auch alte Opel. Das ist nicht ungewöhnlich. Dass die Luxushändler mittlerweile Opel Oldtimer für sich entdeckt haben, auch nicht. Einige Modelle bringen ja mittlerweile gutes Geld. Dass man dann solche Möhren anbietet, jedoch verwundert mich. Evt. ein guter Kunde, der sich von seine Sammlung umstellt oder verkleinert.

    Seid froh, dass so etwas angeboten wird. Selbst bei Mercedes gibt es für den 124er nur noch einen einzigen Universal Kabelbaum für alle Modelle. Und der kostet mittlerweile um die 1.500 Euro. Und dann muss er erst mal noch aufwendig angepasst werden. Die Arbeit beim Manta A ist doch wirklich überschaubar.