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Beiträge von metalworks
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Jessas, wieder mal eine Diskussion, die nicht wirklich zielführend ist. Ich habe folgende Erfahrungen mit der Erteilung des H-Kennzeichens gemacht: Es gibt so gut wie keinen Prüfer in Bayern, der einen 2.2er/2.4er Kopf von einem 1,9er/2.0er Kopf unterscheiden kann. Beim Block ist es etwas anders, da dort konkret der Hubraum steht. Aber sowas lässt sich leicht beseitigen. Anders sieht es mit Renn-Spritzen, falschen Vergaserbatterien, Rennsportfelgen, etc. aus. Je weniger was offensichtlich ist, desto weniger hat irgendwer ein Problem. Klar gibts immer wieder Prüfer, die sich sogar an einem K&N Filtereinsatz stören, aber es gibt eben auch genug andere, denen das herzlich egal ist. Das Thema Polizei ist nochmal ein anderes. Da gibt es Städte (vor allem Großstädte), da ist man als Oldtimer- bzw. Sportwagenfahrer ein potentieller Schwerverbrecher. Sicher, es gibt genug, die auch genügend Gründe für eine Stilllegung liefern, aber dieser Generalverdacht nervt schon gewaltig.
Gruß
Fred
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Hab das Fahrzeug schon mal auf einem treffen hier gesehen, allerdings nur aus der Ferne, da nicht ganz mein Geschmack.
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Ich halte es da mit Karl Valentin... manche Menschen kann ich nicht mal mehr ignorieren... und muss es auch nicht. Nur mal eine frage: seid ihr nicht verheiratet? Wenn doch, hört ihr da auch immer alles, was da von der "Gegenseite" gesprochen wird?

Gruß
Fred
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Jetzt mal ganz ketzerisch gefragt: wer läßt den nen 2,4er eintragen und riskiert das H-Kennzeichen?

Die Motoren sehen, vor allem mit dem 2.0er oder 1,9er Kopf identisch aus. Und die 24 muss ja danach auch nicht mehr draufstehen. Ich meine ja nur...
. Das soll jetzt keine Aufforderung zu illegalem Verhalten sein, aber keiner fährt mit dem Manta A heute noch Rennen. Da gibts für kleines Geld moderne Autos, die besser liegen und besser gehen. Und die reichen doch, um sie zu verheizen... Just my 2 Cents.Zum Thema Bremse: will man wirklich zügig unterwegs sein, dann taugen die alten Opel-Bremsen allesamt nicht die Welt, ob belüftet oder nicht.
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Für mich ist die Sache ein zweischneidiges Schwert. Zum einen sind die Fahrzeuge ursprünglich nicht gebaut worden, um wegegstellt und verhätschelt zu werden. Sondern zum Fahren. Punkt eins! Punkt zwei: die alten Opel sind normalerweise mit einem Minimum an Wartung durch den Alltag zu bewegen. Wenn man das allerdings komplett vernachlässigt, dann wirds irgendwann richtig teuer. Das nächste Problem ist aber schon, Werkstätten zu finden, die diese Fahrzeuge überhaupt ordentlich reparieren bzw. warten können. Punkt 3: Im Winter sollte man den alten Schätzchen ne Pause gönnen, sonst kann man sie bald zusammenfegen.
Fazit: Man muss kein Schrauber sein, um einen Oldie im Alltag bewegen zu können. Aber man sollte auch rechtzeitig genügend Pflege und Wartung investieren. Insgesamt finde ich diese Fahrzeuge im täglichen Auto-Einheitsbrei als Highlight!
P.S.: Ein guter Freund von mir hat bis vor 2 Jahren insgesamt 19 Jahre mit seinem Kadett B Coupe jedes Wetter gemeistert. Fand ich richtig cool!
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Kann trotzdem Masse sein, hatte den Fehler auch schon
. Ferndiagnose ist da schwierig, einfach systematisch vorgehen, Masse prüfen, wenn das passt weiter zum Relais... -
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Egal wie man es dreht und wendet, an CAD und CAM kommst du nicht vorbei, egal, was du hinterher machst. Und die Kosten sind immer fix und unabhängig von der späteren Menge. Die Maschinenlaufstunden auf der 5-Achser sind eh nicht der Kostentreiber... das Gießen in Polen oder wo auch immer auch nicht... Um kostendeckend zu arbeiten (Kostenpunkt ca. 350-400), müsste man mindestens um die 20 Stück produzieren und verkaufen. Dann gehts mit den Stückkosten runter.
Aufgrund der Länge des Ventildeckels braucht man einen relativ großen Drucker, was die Stückkosten mit Sicherheit in den 4-stelligen Bereich treiben dürfte.
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Matthias: Theoretisch schon, praktisch auch, aber den Preis dafür willst du momentan ganz sicher nicht bezahlen
. Und ganz so einfach ist es dann auch nicht mit dem Fräsen bzw. Erodieren der Gussform. Da muss man genau wissen, welche Legierung gegossen wird usw.. Der Guss verändert sich ja, wenn er abkühlt. Zudem braucht man ein absolut toperhaltenes Originalteil, um alle Maße abzunehmen. Gruß
Fred
P.S.: Klar geht auch viel einfacher: Original 2.2er oder 2.4er Aludeckel nehmen, Aluplatte aufschweißen, bündig fräsen, Schrift und Rippen einfräsen und gut. Wem das reicht, ist auf diese Weise halbwegs gut und preiswert bedient.
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Wegen dem Steinmetzdeckel würde ich mir keine große Hoffnung machen. Ich habe einen Metall verarbeitenden Betrieb und wird sind unter anderem spezialisiert auf Formenbau, Werkzeugbau, etc.. Arbeiten für die großen der Branche. Ich hatte 2012 und nochmal 2015 längere Gespräche mit dem Herrn von Reprotec. Hatte angeboten, die Formen für sie zu fräsen oder aber ihnen die Rechte an den Deckeln abzukaufen. Dies wurde zu beiden (!!!) Zeitpunkten abgelehnt. Und zwar mit der Begründung, sie wären da schon sehr weit und es würde unmittelbar was kommen. Wieder fast 3 Jahre später ist immernoch nix in Sicht... Und ich frag auch nicht mehr, käme momentan eh erst Ende des Jahres dazu


Gruß
Fred