Hier noch ein Link... das scheint schon alles fix zu sein...
Beiträge von metalworks
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Wenn du den Artikel liest und die sonstigen Veröffentlichungen verfolgst, dann geht das weit über eine Absichtserklärung hinaus. Das scheint schon in trockenen Tüchern zu sein.
Gruß
Fred
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Rainer: Stimmt so nicht, im OHF lief schon mal was, fand nur nicht allzugroße Beachtung. Aber mal was anderes, ich wüßte jetzt nicht, dass Classic Parts irgend etwas für unsere Fahrzeuge nachproduziert, oder hab ich da irgendwas nicht mitbekommen. Und Verschleißteile bekomme ich auch so an jeder Ecke. Für Raritäten braucht man einfach ein funktionierendes Netzwerk, da gibts (zumindestens meines Wissen) schon ewig keinen Support mehr von Opel.
Zum eigentlichen Thema: Das momentane Procedere erinnert ganz fatal an den Verkaufsversuch von Magna. Und auch damals ist es hauptsächlich genau an der Patentthematik gescheitert. Aber vielleicht steckt da seitens GM auch ein ganz anderes Kalkül dahinter. Vielleicht kann man auf diese Art den Mitarbeitern wieder besser in die Taschen fassen... oder gleich ganze Werke schließen...
Gruß
Fred
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Das wird nix mit dem Verkauf, da bin ich mir sicher...
Gruß
Fred
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Hallo metalworks
Ich würde mich zwecks negativer Äusserungen zurück halten. Frage hast du über -
haupt schon einen Opel gefahren. Würde sagen deine Angaben stimmern nicht .Ich fahre seit
46 Jahen nur opel , mir braucht keiner was vorzumachen .
Und der Rabatt den du anführst , Wo möglich in Bayern. Komme aus der Scene.Reden ist siber ,schweigen ist Gold ..
Das ist mein e ansicht . grussSo, jetzt lern dich erst mal ordentlich zu artikulieren und argumentiere sachlich und fang nicht an, was zu unterstellen oder Leute persönlich anzugreifen.

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Die Astras und Insignias sind bei uns mit bis zu 35 % rabattiert worden, lediglich Mokka und Adam nicht ganz so hoch. Insgesamt werden die Kisten verschleudert. Versuch doch mal einen Opel zu verkaufen und schreibe den Schwackewert ins Inserat...
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Rote Zahlen schreiben die nur weil der Ami jedes Jahr kräftig Kohle abschöpft von Opel ....egal ob die Plus oder Minus machen....
2009 hätten sie sich trennen sollen...dann ginge es heute besser......PSA ist selbst fast pleite....und zwei Firmen die pleite sind werden durch eine Fusion nicht auf einmal Liquide....Das war vor 10 Jahren noch so... hast du schon mal einem nackten Mann in die Tasche gefasst?

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Außer, dass es wieder massig deutsche Arbeitsplätze kostet, völlig irrelevant. Könnten von mir aus morgen auch ganz zusperren oder wieder Fahrräder und Nähmaschinen bauen. Würde mir niemals von Opel nen Neuwagen holen. Außer man will ihn fahren bis Gute Nacht dransteht. Image unterirdisch, gebraucht kaum oder nur über den Preis zu verkaufen. Seit 30 Jahren eine Management-Fehlentscheidung nach der anderen. Völlig falsche Marktpositionierung. Made In Germany und billig geht eben nicht. Aber man hat das Marktsegment der oberen Mitteklasse schon vor Jahren ohne Notwendigkeit geopfert. Früher hat man sich mit Audi, BMW und Mercedes, später mit Ford und VW gemessen. Und jetzt? Mit Kia, Hyundai oder Dacia. Tolle Strategie... Ein Produkt muss begehrenswert sein, nur dann wird es nachgefragt. Einen Opel kauft man heute neu/neuwertig nur, weil er günstig ist, nicht weil man ihn schon immer wollte. Die Kisten werden neu mit über 30% Rabatt verramscht, weil man sie zum regulären Preis nicht verkaufen kann. Das schlägt natürlich auch auf den Gebrauchtwagenmarkt durch und, noch schlimmer, verursacht bei den Leuten nachhaltig den Eindruck, dass die Kisten eben nix wert sind. Seit Jahren gibt es nur noch tiefrote Zahlen, aber offensichtlich reicht das nicht, um einen Strategiewechsel durchzuziehen. Und gebt nicht den Amis die Schuld, das bekommen die in Rüsselsheim schon von ganz alleine hin...
Gruß
Fred
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Schmiedekolben sind bei der Konfiguration kein Muss, Serie genügt eigentlich vollauf. Was sagst du, wenn ich dir sage, dass sogar mein Manta 400 werksmäßig das Steuergerät vom 2.0E drin hatte...

Gruß
Fred
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peter: Den Kopf zerlegen und zusammenbauen ist absolut kein Hexenwerk. Die Ventilsitze kannst du bei jeder normalen Motoreninstandsetzung machen lassen. Mit dem Kopfplanen solltest du vorsichtig sein, sonst hast du hinterher Probleme mit einer zu hohen Kompression und dementsprechend oft verabschiedet sich deine Kopfdichtung. Zudem haut es mit den Steuerzeiten nicht mehr optimal hin. Normal habe ich für solche Aktionen leider keine Zeit mehr, war eine Wettschuld
. Kolben waren Standartersatz, nix besonderes. Du kannst für den Motor einspritztechnisch alle Standartkomponenten weiterverwenden, egal ob L oder LE, nur den Benzindruckregeler solltest du tauschen, da es von Vorteil ist, den Druck zu erhöhen. Des weiteren ist eine kontaktlose Zündanlage Pflicht.Alles in allem kein Hexenwerk und für einen ambitionierten Schrauber mit normalen Werkzeugausstattung problemlos zuhause machbar. Wichtig ist, alle gebrauchten Komponenten auf Verschließ zu überprüfen oder gleich prophylaktisch zu ersetzen (Steuerkette, Gleitschienen, Einspritzdüsen, Wasserpumpe, Ölpumpe, etc.).
Gruß
Fred
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Ich habe letzte Jahr einen Motor für nen guten Freund für einen Ascona B Sport aufgebaut. Ist alltagstauglich und hat gut Bums. Zudem dürfte der auch standfest sein.
Unterbau: 2,4er Serie, auf 2. Übermaß gebohrt, Mahle Kolben, Kurbelwelle Serie (wurde geläppt), alle Lager neu, Schwungscheibe erleichtert (ist ein Muss), verstärkte Kupplung von Ronald Bolz.
Kopf: 46/41 Ventile in 2.0E Zylinderkopf, verstärkte Ventilfedern, mechanische Stößel, 272er DBilas Nockenwelle, alle Ein- und Auslässe vergrößert und poliert, Ansaugbrücke 2.0E und Krümmer 2.0E angepasst und bearbeitet.Ergebnis: Zieht bereits von unten richtig gut weg, hat richtig gut Dampf bis über 6.000 und ist absolut gut fahrbar im Alltag. Sicher würde eine 292er oder 296er Welle noch ein paar Pferdchen bringen, allerdings erkauft man sich die Mehrleistung mit einer veränderten Motorcharakteristik und teilweise schon schwankendem Leerlauf.
Gruß
Fred
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Nocke im OHF ist auch ein sehr qualifizierter Motorenbauer, hat für mich auch schon einen 2,4er gebaut.
Gruß
Fred
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Bekommt man ein originales, unrestauriertes Fahrzeug angeboten, gebe ich dir uneingeschränkt Recht. Aber ganz oft werden auch abgebrochene Restaurationen, Karosserien oder Rolling Chassis mit oder ohne Teilepakete angeboten. Und wie du richtig anmerkst, weiß eben nicht jeder (weder der Restaurateur, der Verkäufer, oder dann auch der Käufer) was da original korrekt war. Insoweit ist es wirklich schwierig, das Fahrzeug dann eindeutig zuzuordnen. Und ein Dachhimmel, genau wie die Türkastenfolierungen können bei einer Neulackierung entfernt oder ersetzt worden sein.
manta1970: Ja, ist mir tatsächlich schon passiert.
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Wenn die Typl.Schlüssel Nummer keine Zuordnung zuläßt, dann kann das evt. früher trotzdem mal ein SR gewesen sein. Die Fahrzeuge sind über 40 Jahre alt und wurden zum Teil bereits mehrfach restauriert. Je nach Verfügbarkeit wurden dann vielleicht auch die falschen Teile verbaut. Wer will das bei den meisten Fahrzeugen noch sicher sagen. In so einem Fall sehe ich das ganz pragmatisch. Wenn alle spezifischen Teile da und in gutem Zustand sind, dann ist es eben ein SR. Oder ein Berlinetta. Oder was auch immer. Bietet man das Fahrzeug dann aber zum Verkauf an, sollte man schon seine Bedenken mitteilen, einfach der Fairness halber. Mir ist allerdings auch klar, dass mit steigenden Wert Wert der Fahreuge die Ehrlichkeit überproportional abnimmt...
. Wenn ich sehe, zu welchen Preisen 1000er oder v.a. 400er Briefe gehandelt werden, dann rollen sich mir die Zehennägel auf. Wenn mir dann auch noch ein "originales" Fahrzeug angeboten wird, dass früher in meinem Besitz war und von dem ich weiß, dass es geschlachtet und gequadert wurde, dann hört der Spaß endgültig auf...Gruß
Fred
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Ich bin ja selten sprachlos. Kann den Worten des Anbieters keinen Glauben schenken. Basis scheint ein Alpine A110 gewesen zu sein. Für mich ist das eine 80iger Sünde allerhöchster Güte. Das GHD ist vermutlich auch ein Werksumbau

Fred
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Finde den Umbau jetzt nicht so verkehrt, aber in original ist er immernoch am schönsten (TE ausgenommen!).
Viel Spaß im Forum & mit deinem Auto!
Gruß
Fred
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Mein Kadett C GT/E hat genau den Stoff drin... Aber nur auf der Rücksitzbank. Finde es interessant mal zu sehen, wie das in Kombi mit den schwarzen Wangen aussieht...
Gruß
Fred
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Lass die Arbeiten auf jeden Fall mit Rechnung ausführen.
Ist zwar teurer als unter der Hand, aber aus Erfahrung kann ich Dir nur dazu raten.
Das erspart ne Menge Ärger den keiner braucht.Lass auf jeden Fall mit dem alten guten Nitrolack lackieren ... nicht dieses neumodische Gedöns auf Wasserbasis.
100 % Zustimmung. Bei uns im Raum Regensburg kostet eine "echte" Komplettlackierung mit Rechnung zwischen 6.000 und 10.000 Euro, je nach Aufwand und Anspruch. Vorarbeiten werden von sämtlichen Lackierern in der Umgebung nicht akzeptiert, oder es wird die Gewährleistung abgelehnt. Die Zeiten, wo es eine professionelle Komplettlackierung für 3.000 Euro incl. MwSt. und mit Rechnung gab sind schon gaaaaaanz lang vorbei. Erfahrungsgemäß hat Qualität in ihren Preis und für die meisten Lackierer, die das überhaupt noch machen (die wenigsten nehmen so einen Auftrag noch an), spielt es keine Rolle, ob sie nen 911er oder nen Manta A lackieren.
Gruß
Fred