Lieber Thomas!
Ich drücke dir, aber vor allem deiner Frau die Daumen, dass ihr bald wieder zusammen Lachen und das Leben genießen könnt. Deinem Vater wünsche ich auch alles Gute und dass er es schafft, den Schmerz zu überwinden!!!
Gruß
Fred
Lieber Thomas!
Ich drücke dir, aber vor allem deiner Frau die Daumen, dass ihr bald wieder zusammen Lachen und das Leben genießen könnt. Deinem Vater wünsche ich auch alles Gute und dass er es schafft, den Schmerz zu überwinden!!!
Gruß
Fred
@schwarzer75: Mir war schon klar, dass ein mancher die Wahrheit nicht verträgt
. Und die Wahrheit ist, dass Opel verscherbelt wurde, ja verscherbelt. Und warum? Vermutlich nicht, weil der Betrieb so extrem gut läuft.
Soweit ich weiß, geht es hier um alte Opel und nicht um neue. Und da ich meine alten Opel Schätzchen liebe und hege und pflege bin ich hier und bleibe es auch. Und es steht nirgendwo geschrieben, dass jemand der alte Opel mag, auch neue lieben muss. Und ob es bei BMW auch Probleme gibt oder nicht tangiert mich nicht wirklich, solange meine problemlos laufen und ich sie immer gut verkaufen kann. Wären meine Calibras und der Vectra so problemlos gelaufen wie meine BMW danach, dann hätte ich vermutlich nicht die Marke gewechselt
.
Gruß
Fred
Was hat das denn mit den Autos zu tun? Und immer raus mit den Emotionen... wird aber auch nix ändern! Und meine Aussage bezog sich ausschließlich auf die Opel-Oldies, und war nicht gesamtgesellschaftlich gemeint. Und ja, mir tut es auch weh, wenn Arbeitsplätze in D verloren gehen. Aber deswegen würde ich mir trotzdem keinen neuen Opel mehr kaufen... (allerdings auch keinen Kia, fahre ja, wie gesagt BMW und meine Modellreihe wird in Regensburg gebaut).
Gruß
Fred
@Joachim: Klar kann man aus Tradition oder Verbundenheit Fahrzeuge eines Herstellers fahren, nichts dagegen einzuwenden. Aber Opel hat mittlerweile für viele keinen Reiz mehr. Es gibt Leute, die kaufen ein Fahrzeug ganz rational, da spielt Historie keine Rolle, sondern das Gesamtpaket an Preis, Quailtät, Garantie und Wiederverkauf. Und da stehen mittlerweile sogar die Koreaner vor Opel. Verschiedene Sparten werden erst gar nicht bedient, bei der Mittelklasse ist Ende. Sportwagen? Fehlanzeige... und kommt mir jetzt nicht mit so einem OPC. Hab erst die letzten Tage gelesen, dass Opel über 40 % !!! der Fahrzeuge mit Händler-Tageszulassungen in den Markt drückt. Da muss man sich doch fragen, ob nicht irgendwas total falsch läuft, oder?! Und jetzt endet die jahrzehntelange Talfahrt in Frankreich...
Gruß
Fred
@Schwarzer75: Da bin ich anderer Meinung. Betrachtet man allein die Garantieleistungen, so sind bereits einige Wettbewerber weit vor Opel. Kia 7 Jahre Garantie, Hyundai 5 Jahre Garantie, usw.. Und diese Hersteller bieten mittlerweile gleichwertige, wenn nicht sogar bessere Fahrzeuge an. Günstiger sind sie auch noch. Viele in meinem Bekanntenkreis kaufen keine Opel mehr, weil sie wo anders ein besseres Gesamtpaket bekommen. Und all die in meinem Umfeld, die nicht nur auf Preis-Leistung schauen, sondern gerne Auto fahren und was sportliches suchen, haben sich schon längst anderen Herstellern zugewandt. Nach 3!! Problemautos (Vectra 2000, Calibra 16V und Calibra Turbo) habe ich mir Ende der 90ziger meinen ersten BMW gekauft und bin der Marke bis heute im Alltag treu geblieben. Und wenn ich mich mal von einem trennen will, dann kann ich ihn schnell und zu einem guten Preis verkaufen. Und so geht es vielen. Für was steht eigentlich Opel heute noch? Ich seh da kein Konzept! Umparken im Kopf, nur wohin??? Opel ist überflüssig geworden, kaum jemand würde die Marke heute vermissen. Denn sie steht für nix mehr. Und Sentimentalitäten sind was für Spinner wie uns, die an den alten Kisten rumschrauben und sie in Ehren halten. Aber was hat Opel jemals für uns getan? Genau, nix!!! Und billig und noch billiger ist kein Konzept, da kann man auf Dauer nicht überleben.
Gruß
Fred
P.S.: Ich weiß, dass es vielen nicht passt, aber das ist die Realität. Und ich liebe meine alten Opel, egal ob Manta, Ascona, Como oder Kadett.
Hier noch ein Link... das scheint schon alles fix zu sein...
Wenn du den Artikel liest und die sonstigen Veröffentlichungen verfolgst, dann geht das weit über eine Absichtserklärung hinaus. Das scheint schon in trockenen Tüchern zu sein.
Gruß
Fred
Rainer: Stimmt so nicht, im OHF lief schon mal was, fand nur nicht allzugroße Beachtung. Aber mal was anderes, ich wüßte jetzt nicht, dass Classic Parts irgend etwas für unsere Fahrzeuge nachproduziert, oder hab ich da irgendwas nicht mitbekommen. Und Verschleißteile bekomme ich auch so an jeder Ecke. Für Raritäten braucht man einfach ein funktionierendes Netzwerk, da gibts (zumindestens meines Wissen) schon ewig keinen Support mehr von Opel.
Zum eigentlichen Thema: Das momentane Procedere erinnert ganz fatal an den Verkaufsversuch von Magna. Und auch damals ist es hauptsächlich genau an der Patentthematik gescheitert. Aber vielleicht steckt da seitens GM auch ein ganz anderes Kalkül dahinter. Vielleicht kann man auf diese Art den Mitarbeitern wieder besser in die Taschen fassen... oder gleich ganze Werke schließen...
Gruß
Fred
Das wird nix mit dem Verkauf, da bin ich mir sicher...
Gruß
Fred
Hallo metalworks
Ich würde mich zwecks negativer Äusserungen zurück halten. Frage hast du über -
haupt schon einen Opel gefahren. Würde sagen deine Angaben stimmern nicht .Ich fahre seit
46 Jahen nur opel , mir braucht keiner was vorzumachen .
Und der Rabatt den du anführst , Wo möglich in Bayern. Komme aus der Scene.Reden ist siber ,schweigen ist Gold ..
Das ist mein e ansicht . gruss
So, jetzt lern dich erst mal ordentlich zu artikulieren und argumentiere sachlich und fang nicht an, was zu unterstellen oder Leute persönlich anzugreifen.
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Die Astras und Insignias sind bei uns mit bis zu 35 % rabattiert worden, lediglich Mokka und Adam nicht ganz so hoch. Insgesamt werden die Kisten verschleudert. Versuch doch mal einen Opel zu verkaufen und schreibe den Schwackewert ins Inserat...
Rote Zahlen schreiben die nur weil der Ami jedes Jahr kräftig Kohle abschöpft von Opel ....egal ob die Plus oder Minus machen....
2009 hätten sie sich trennen sollen...dann ginge es heute besser......PSA ist selbst fast pleite....und zwei Firmen die pleite sind werden durch eine Fusion nicht auf einmal Liquide....
Das war vor 10 Jahren noch so... hast du schon mal einem nackten Mann in die Tasche gefasst?
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Außer, dass es wieder massig deutsche Arbeitsplätze kostet, völlig irrelevant. Könnten von mir aus morgen auch ganz zusperren oder wieder Fahrräder und Nähmaschinen bauen. Würde mir niemals von Opel nen Neuwagen holen. Außer man will ihn fahren bis Gute Nacht dransteht. Image unterirdisch, gebraucht kaum oder nur über den Preis zu verkaufen. Seit 30 Jahren eine Management-Fehlentscheidung nach der anderen. Völlig falsche Marktpositionierung. Made In Germany und billig geht eben nicht. Aber man hat das Marktsegment der oberen Mitteklasse schon vor Jahren ohne Notwendigkeit geopfert. Früher hat man sich mit Audi, BMW und Mercedes, später mit Ford und VW gemessen. Und jetzt? Mit Kia, Hyundai oder Dacia. Tolle Strategie... Ein Produkt muss begehrenswert sein, nur dann wird es nachgefragt. Einen Opel kauft man heute neu/neuwertig nur, weil er günstig ist, nicht weil man ihn schon immer wollte. Die Kisten werden neu mit über 30% Rabatt verramscht, weil man sie zum regulären Preis nicht verkaufen kann. Das schlägt natürlich auch auf den Gebrauchtwagenmarkt durch und, noch schlimmer, verursacht bei den Leuten nachhaltig den Eindruck, dass die Kisten eben nix wert sind. Seit Jahren gibt es nur noch tiefrote Zahlen, aber offensichtlich reicht das nicht, um einen Strategiewechsel durchzuziehen. Und gebt nicht den Amis die Schuld, das bekommen die in Rüsselsheim schon von ganz alleine hin...
Gruß
Fred
Schmiedekolben sind bei der Konfiguration kein Muss, Serie genügt eigentlich vollauf. Was sagst du, wenn ich dir sage, dass sogar mein Manta 400 werksmäßig das Steuergerät vom 2.0E drin hatte... ![]()
Gruß
Fred
peter: Den Kopf zerlegen und zusammenbauen ist absolut kein Hexenwerk. Die Ventilsitze kannst du bei jeder normalen Motoreninstandsetzung machen lassen. Mit dem Kopfplanen solltest du vorsichtig sein, sonst hast du hinterher Probleme mit einer zu hohen Kompression und dementsprechend oft verabschiedet sich deine Kopfdichtung. Zudem haut es mit den Steuerzeiten nicht mehr optimal hin. Normal habe ich für solche Aktionen leider keine Zeit mehr, war eine Wettschuld
. Kolben waren Standartersatz, nix besonderes. Du kannst für den Motor einspritztechnisch alle Standartkomponenten weiterverwenden, egal ob L oder LE, nur den Benzindruckregeler solltest du tauschen, da es von Vorteil ist, den Druck zu erhöhen. Des weiteren ist eine kontaktlose Zündanlage Pflicht.
Alles in allem kein Hexenwerk und für einen ambitionierten Schrauber mit normalen Werkzeugausstattung problemlos zuhause machbar. Wichtig ist, alle gebrauchten Komponenten auf Verschließ zu überprüfen oder gleich prophylaktisch zu ersetzen (Steuerkette, Gleitschienen, Einspritzdüsen, Wasserpumpe, Ölpumpe, etc.).
Gruß
Fred
Ich habe letzte Jahr einen Motor für nen guten Freund für einen Ascona B Sport aufgebaut. Ist alltagstauglich und hat gut Bums. Zudem dürfte der auch standfest sein.
Unterbau: 2,4er Serie, auf 2. Übermaß gebohrt, Mahle Kolben, Kurbelwelle Serie (wurde geläppt), alle Lager neu, Schwungscheibe erleichtert (ist ein Muss), verstärkte Kupplung von Ronald Bolz.
Kopf: 46/41 Ventile in 2.0E Zylinderkopf, verstärkte Ventilfedern, mechanische Stößel, 272er DBilas Nockenwelle, alle Ein- und Auslässe vergrößert und poliert, Ansaugbrücke 2.0E und Krümmer 2.0E angepasst und bearbeitet.
Ergebnis: Zieht bereits von unten richtig gut weg, hat richtig gut Dampf bis über 6.000 und ist absolut gut fahrbar im Alltag. Sicher würde eine 292er oder 296er Welle noch ein paar Pferdchen bringen, allerdings erkauft man sich die Mehrleistung mit einer veränderten Motorcharakteristik und teilweise schon schwankendem Leerlauf.
Gruß
Fred
Nocke im OHF ist auch ein sehr qualifizierter Motorenbauer, hat für mich auch schon einen 2,4er gebaut.
Gruß
Fred
Bekommt man ein originales, unrestauriertes Fahrzeug angeboten, gebe ich dir uneingeschränkt Recht. Aber ganz oft werden auch abgebrochene Restaurationen, Karosserien oder Rolling Chassis mit oder ohne Teilepakete angeboten. Und wie du richtig anmerkst, weiß eben nicht jeder (weder der Restaurateur, der Verkäufer, oder dann auch der Käufer) was da original korrekt war. Insoweit ist es wirklich schwierig, das Fahrzeug dann eindeutig zuzuordnen. Und ein Dachhimmel, genau wie die Türkastenfolierungen können bei einer Neulackierung entfernt oder ersetzt worden sein.
manta1970: Ja, ist mir tatsächlich schon passiert.
Wenn die Typl.Schlüssel Nummer keine Zuordnung zuläßt, dann kann das evt. früher trotzdem mal ein SR gewesen sein. Die Fahrzeuge sind über 40 Jahre alt und wurden zum Teil bereits mehrfach restauriert. Je nach Verfügbarkeit wurden dann vielleicht auch die falschen Teile verbaut. Wer will das bei den meisten Fahrzeugen noch sicher sagen. In so einem Fall sehe ich das ganz pragmatisch. Wenn alle spezifischen Teile da und in gutem Zustand sind, dann ist es eben ein SR. Oder ein Berlinetta. Oder was auch immer. Bietet man das Fahrzeug dann aber zum Verkauf an, sollte man schon seine Bedenken mitteilen, einfach der Fairness halber. Mir ist allerdings auch klar, dass mit steigenden Wert Wert der Fahreuge die Ehrlichkeit überproportional abnimmt...
. Wenn ich sehe, zu welchen Preisen 1000er oder v.a. 400er Briefe gehandelt werden, dann rollen sich mir die Zehennägel auf. Wenn mir dann auch noch ein "originales" Fahrzeug angeboten wird, dass früher in meinem Besitz war und von dem ich weiß, dass es geschlachtet und gequadert wurde, dann hört der Spaß endgültig auf...
Gruß
Fred