Beiträge von Ascona-A

    es ist nicht gesagt, dass die günstigste Versicherung dich auch nimmt. Da musst du schon "tiefer" schauen, was für Bedingungen an die 07 Nummer gebunden sind. Manche Versicherungen verlangen, dass ein Alltagsauto bei ihnen versichert ist, andere Wertgutachten, andere wollen nur originale Autos, nix umgebautes. Ich hab meine seit über 13 Jahren bei der Zurich-Versicherung, kostet knapp über 100 Euro im Jahr. Die verlangen (jedenfalls bei mir) lediglich 2 Bilder des Autos, das war´s.

    wird wohl so sein, wie Crazy schon geschrieben hat. Hab mal beim Rekord D Diesel geschaut, der hatte nur eine Batterie drin, die war dafür aber wesentlich grösser wie die im Ascona. Die einzelne grosse Batterie wird wohl kein Platz unter der Haube gehabt haben, deshalb wird man wohl kurzerhand 2 kleine Batterien in Reihe geschaltet haben. Normal sitzt die Batterie beim Ascona B ja an der Beifahrerspritzwand, beim Diesel aber vorne links und rechts vom Motor.

    Leistungsstarke Batterien haben früher auch entsprechnend grösser gebaut. Wie alles in der Entwicklung macht man mit den Jahren alles kleiner.....

    die sind nur gesteckt, die Hebel. Einfach ziiehen genügt eigentlich und die flutschen raus. Hab allerdings in einem Schlachtfahrzeug den Fall gehabt, das irgendein Schlaumeier einen der Hebel mit Kleber oder so was reingemacht hat. Wohl weil er sich sonst von selbst gelöst hätte.....

    Spezialwerkzeug dazu gibt es demzufolge natürlich nicht....

    ATS 6x13 gabs regulär die ET13 und ET28. Gutachten davon gibt's auf der ATS-Page

    ET30 war eine Sonderanfertigung für Opel, mit GM-Zeichen. Gutachten dazu gibt's keine, brauchte es auch nicht, da Sonderausstattung und damit schon in der Fahrzeug-ABE von Opel. Vereinzelt tauchten auch ET30 ohne GM-Prägung auf, aber offiziell waren die nie im regulären Verkauf.

    ich habe mir mal vor ein paar Jahren so ein Gerät in der Norma geholt, hat so um die 40 Euro gekostet. Bedienungsanleitung auf Deutsch dabei gewesen sowie die Fehlercode-Aufschlüsselung auf CD.

    Eigentlich ganz einfach, nur den ODB2 Anschluss im Auto suchen (meist irgendwo unter einer Abdeckung in der Mittelkonsole) und dann nach Bedienungsanleitung vorgehen.

    ist ein Gerät in der Art

    Ist eigentlich recht zuverlässig, und löscht auch den Fehlerspeicher. Hat mir schon den ein oder anderen Gang zum Opelhändler gespart. Meistens ist nämlich gar nix kaputt und der Fehler taucht erst wieder in ein paar Monaten auf. Wenn er denn doch wieder nach kurzer Zeit da ist, weiss man immerhin, das wirklich was kaputt ist.

    dann hab ich noch das: . Dazu brauchts ein Laptop (sieht dann unheimlich professionell aus, wenn man in der Wohnsiedlung mit dem Teil am Auto rumdoktert), und zwar eines das noch einen RS232 Anschluss hat, oder zumindest einen PCMCIA-Slot für ne RS232 Karte. Haben aber meistens nur noch alte Laptops. Hat auch funktioniert, allerdings hab ich bei der Fehlercode-Anzeige nur die finnische Version rausbekommen, obwohl das Programm sonst auf deutsch war.....es gibt zwar auch Adapter, die von RS232 auf USB gehen, die funtionieren nur meistens nicht.....

    so ähnliche Matten gehören vorne links und rechts unter den Teppich

    wo die hingehören, weiss ich nicht. Jedenfalls sehen die meistens ziemlich mitgenommen aus nach all den Jahren. Ist irgendwie Filz, oder Vlies, keine Ahnung. Dürfte auch ziemlich feuchtigkeitsspeichernd sein.....im Ascona hab ich keine mehr drin, im B-Kadett schon noch....

    jau, da sind so ecklige Bitumenmatten oder so was ähnliches drauf....hab ich einmal mit Heisluftfön rausgekratzt, das Zeug stinkt wie einer, der einen Monat nimmer geduscht hat.....

    schau mal beim Thomy in seinem Aufbaubericht von seinem Ascona A, da sind glaube ich Bilder drin, wie die Dinger drin sind....