oder so.....
obwohl, wenn der 24V hätte, würde das den LKW-Charakter noch unterstreichen.....
Beiträge von Ascona-A
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wird wohl so sein, wie Crazy schon geschrieben hat. Hab mal beim Rekord D Diesel geschaut, der hatte nur eine Batterie drin, die war dafür aber wesentlich grösser wie die im Ascona. Die einzelne grosse Batterie wird wohl kein Platz unter der Haube gehabt haben, deshalb wird man wohl kurzerhand 2 kleine Batterien in Reihe geschaltet haben. Normal sitzt die Batterie beim Ascona B ja an der Beifahrerspritzwand, beim Diesel aber vorne links und rechts vom Motor.
Leistungsstarke Batterien haben früher auch entsprechnend grösser gebaut. Wie alles in der Entwicklung macht man mit den Jahren alles kleiner.....
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in den ersten zwei Beiträgen mit Bildern seh ich gut getarnte, unsichtbare Bilder....soll heissen, eigentlich nix bis auf ne leere Seite.....

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die sind nur gesteckt, die Hebel. Einfach ziiehen genügt eigentlich und die flutschen raus. Hab allerdings in einem Schlachtfahrzeug den Fall gehabt, das irgendein Schlaumeier einen der Hebel mit Kleber oder so was reingemacht hat. Wohl weil er sich sonst von selbst gelöst hätte.....
Spezialwerkzeug dazu gibt es demzufolge natürlich nicht....
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wie, du kennst Elvis nit, der seit 36 Jahren als Toter unter uns weilt?

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ich will dich ja nicht entmutigen, aber so ein Einzelgutachten kann mal schnell dein kompletten Manta kosten....
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ATS 6x13 gabs regulär die ET13 und ET28. Gutachten davon gibt's auf der ATS-Page
ET30 war eine Sonderanfertigung für Opel, mit GM-Zeichen. Gutachten dazu gibt's keine, brauchte es auch nicht, da Sonderausstattung und damit schon in der Fahrzeug-ABE von Opel. Vereinzelt tauchten auch ET30 ohne GM-Prägung auf, aber offiziell waren die nie im regulären Verkauf.
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langsam wissen wir alle, dass du das mit dem Bildereinstellen nicht kannst. Musst es nicht in jedem zweiten Betrag erwähnen....

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ich habe mir mal vor ein paar Jahren so ein Gerät in der Norma geholt, hat so um die 40 Euro gekostet. Bedienungsanleitung auf Deutsch dabei gewesen sowie die Fehlercode-Aufschlüsselung auf CD.
Eigentlich ganz einfach, nur den ODB2 Anschluss im Auto suchen (meist irgendwo unter einer Abdeckung in der Mittelkonsole) und dann nach Bedienungsanleitung vorgehen.
ist ein Gerät in der Art
Ist eigentlich recht zuverlässig, und löscht auch den Fehlerspeicher. Hat mir schon den ein oder anderen Gang zum Opelhändler gespart. Meistens ist nämlich gar nix kaputt und der Fehler taucht erst wieder in ein paar Monaten auf. Wenn er denn doch wieder nach kurzer Zeit da ist, weiss man immerhin, das wirklich was kaputt ist.
dann hab ich noch das: . Dazu brauchts ein Laptop (sieht dann unheimlich professionell aus, wenn man in der Wohnsiedlung mit dem Teil am Auto rumdoktert), und zwar eines das noch einen RS232 Anschluss hat, oder zumindest einen PCMCIA-Slot für ne RS232 Karte. Haben aber meistens nur noch alte Laptops. Hat auch funktioniert, allerdings hab ich bei der Fehlercode-Anzeige nur die finnische Version rausbekommen, obwohl das Programm sonst auf deutsch war.....es gibt zwar auch Adapter, die von RS232 auf USB gehen, die funtionieren nur meistens nicht.....
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so ähnliche Matten gehören vorne links und rechts unter den Teppich

wo die hingehören, weiss ich nicht. Jedenfalls sehen die meistens ziemlich mitgenommen aus nach all den Jahren. Ist irgendwie Filz, oder Vlies, keine Ahnung. Dürfte auch ziemlich feuchtigkeitsspeichernd sein.....im Ascona hab ich keine mehr drin, im B-Kadett schon noch....
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jau, da sind so ecklige Bitumenmatten oder so was ähnliches drauf....hab ich einmal mit Heisluftfön rausgekratzt, das Zeug stinkt wie einer, der einen Monat nimmer geduscht hat.....
schau mal beim Thomy in seinem Aufbaubericht von seinem Ascona A, da sind glaube ich Bilder drin, wie die Dinger drin sind....
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da musst den Targamanta fragen, der ist der grosse Experte, wenn´s um Bildereinstellen geht.....

im Ernst: lad die bei z.B. Tinypic.com hoch, kopier den Link und füge ihn in deine Antwort ein.....
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hinten gehört oben und unten ein Gummi rein.....vorne nur oben
gibt es vielleicht noch beim FOH, keine Ahnung, PS Autoteile hat diverse Stärken in PU im Programm
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naja, Youtube ist voll mit Triaden von dem Kerlchen....der schimpft über Alles und Jedes.....ist halt hier grad Opel, über die er sich auskotzt....hätte aber auch VW oder sonstwas sein können...muss man nicht mögen, muss man jetzt aber auch nicht in den Boden stampfen....
Keep cool.....

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bei mir sieht es so aus

mit 2E Krümmer, gute 3 Finger breit zwischen Krümmer und Schalter
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würd ich auch sagen, sonst fällt mir nix ein, wo so ein Ring noch sein könnte
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bleifreien Sprit in Deutschland gabs doch erst ab Mitte der 80er, da war der Manta/Ascona A schon lange Geschichte. Die Motoren wurden mal Anfang 1975 auf die 1976er-Norm angeglichen (die 1,9S Liter, 2 PS weniger, aber nur ein paar Monate, später gabs wieder 90 PS), die 1,6 Liter wurden schon früher mal geändert (1,6 S von 80 auf 75 PS, 1,6N von 68 auf 60 PS). Aber generell bleifrei war das nicht, zu dieser Zeit war nur die Bleireduzierung im Sprit Anlass.
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Vergaserbrände sind meistens bei Motoren, die Einlass und Auslass auf der gleichen Seite haben. Deshalb gehören beim CIH auch Abschirmbleche zwischen Krümmer und Vergaser. OHV haben keine, da der Vergaser ja oben drauf ist, OHC auch nit, weil der Abgaskrümmer auf der anderen Seite ist.
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Gummilager, Tülle:
Opel Nr. 146352 für Kadett B, Manta/Ascona A bis F3534237, 8080580, Durchmesser ca. 11,5mm
Opel Nr. 146354 für Kadett C (ohne F-Nummereinschränkung), Manta/Ascona A ab F3534238, 8080581, Rekord D/Commodore B, Durchmesser ca. 14mm
Opel Nr. 146355 für Kadett C (ohne F-Nummereinschränkung), Ascona/Manta B, Rekord E/Commodore C. Durchmesser weiss ich nicht, da jedoch beim C-Kadett keine Einschränkung in der Fahrgestellnummer ist, denke ich mal, es ist nur ne andere Farbe, ansonsten Durchmesser auch ca. 14mm