Greenie: du hast es ja richtig kuschelig in deiner Garage. So einen Unterstellplatz hatte ich auch mal. Da war ich aber auch noch gelenkiger.
Rainer
Greenie: du hast es ja richtig kuschelig in deiner Garage. So einen Unterstellplatz hatte ich auch mal. Da war ich aber auch noch gelenkiger.
Rainer
Bla bla bla
Wenn man ein Ölstandsrohr verbaut hat, kann mehr Strahlgut im Zylinderkof verbleiben. Ist doch auch was! ![]()
Rainer
Da kommt mit Klarlack beschichtetes Kartonpapier hinter.
Rainer
Dem hätte ich die Hand geküsst
Brauchst du nicht. Er war zwar für Ascona-/Manta-A verantwortlich was die Gestaltung anbelangt, die wahre Stylingarbeit geht aber nicht voll auf sein Konto.
Rainer
Die Ausschnitte für die dicken Backen an der Rohkarosse stimmen schon mal. Doch die Passung der Verbreiterungen scheint nicht optimal zu sein. Dadurch werden sich nach der Montage (egal wie bzw. womit) die Zwängungen zwischen Blech und Plastik erhöhen.
Ich würde die Verbreiterungen mit einem Heißluftfön solange erwärmen (von außen nach innen), bis die Flanken der Verbreiterungen an der Karosse wirklich anliegen. Das geht bei fast allen Kunststoffen relativ einfach. Denn: je besser die Passung von Kunststoffteilen auf Blechflächen ausfällt, umso besser ist die Dauerhaltbarkeit der Verbindungen.
Rainer
Volltanken, Batterie abklemmen und Reifendruck erhöhen. Und gute Nacht bis nächstes Jahr.
Vorne hast du ja schon alles richtig gemacht. Die Federn bleiben komprimiert. Doch ein zusätzlicher Bock unter dem Diff. der HA würde auch nicht schaden. Dann wären alle Räder in der Luft und du müsstest nicht den Reifendruck erhöhen.
Rainer
als um die Franzosen.
Stimmt, wenn man die zerdellten Re-Importe aus Frankreich im Netz sieht ist festzustellen, dass die Franzmänner nur auf Kontakt einparken können.
Rainer
Seit ich das H-Kennzeichen habe, versuche ich durchgehend meinen Ascona wenigstens 1 x im Monat zu bewegen um Standschäden zu vermeiden.
So mache ich das auch. Denn es gibt im Winter durchaus schöne Tage, an dem auch kein Salz mehr auf den Straßen liegt.
Rainer
Ich habe ja auch nicht als gemeint.
Doch einigen Usern würde ein Aneignen von Grundinformationen nicht schlecht zu Gesicht stehen, bevor die Anfragen hier wieder ins Blaue schießen.
Eine Excenterschraube hatte ich noch nie, wurde beim Delco-Umbau (vom B) vor 30 Jahren nicht übernommen.
Rainer
Es stimmt zwar, dass früher die Materialien zum Kleben und Spachteln längst nicht so gut waren wie heute. Zwar funktioniert es heute ganz gut die Verbreiterungen nur zu kleben. Doch wenn das Fahrzeug hohen thermischen Wechseln oder gar Belastungen (Motorsport) ausgesetzt ist, ist eine zusätzliche Sicherung mit Nieten angebracht. Manchen reicht es sogar, wenn die Verbreiterungen zwar geklebt und vernietet sind, man aber auf ein Verspachteln verzichtet, um ein eventuelles Wechseln/Austauschen zu erleichtern.
Da die meisten Nieten aus Alu oder Leichtmetalliegierungen bestehen und damit auch die Gefahr von Korrosion mit dem Blech nicht ausgeschlossen werden kann, sollte man die Löcher im Blech z.B. mit Washprimer o.ä. vorbehandeln und die Nieten mit einem geeigneten Dichtstoff einsetzen. Wenn die Nieten dann noch von beiden Seiten versiegelt werden, hat man eigentlich Ruhe.
Rainer
Und wie immer, hilft das Nachlesen im WHB: http://www.manta-a-club-suedhessen.de/Extras/Reparat…_05-Bremsen.pdf
Seite 19 und Seiten 25 ff.
Wozu wurde der ganze Kram eigentlich hier eingestellt, wenn ihn keiner nutzt?
Rainer
aber auch nicht so alt und wurden vor ein paar Jahren gewechselt
Wenn es gut abgelagerte, vierzig Jahre alte Neuware war, würde ich die Schläuche trotzdem kontrollieren.
Rainer
O-Ringe des HBZ OK?
Rainer
Xenonbirnen rein oder 100w H1
Und was sagt bei der Leistung der org. Kabelbaum dazu?
Rainer
Wir haben damals !!, die Köpfe für die Popnieten mit einem Senker versenkt. Und die Verbreiterungen zusätzlich verklebt.
Vom GFK der Verbreiterungen würde ich nichts abschleifen,das lässt sich auch so gut anspachteln.
Vor dem anspachteln wurde noch eine Glasfasermatte über die Nieten aufgeklebt.
Das ist meiner Meinung nach der beste Weg.
Rainer
Hier mal Bilder von den Verbreiterungen, die ich habe.
Die Dinger sehen gut aus. Fast wie früher, allerdings mit etwas schmalerer Montagekante.
Soweit mir bekannt ist, hat die Verbreiterungen für Irmscher damals die Fa. Bieber (bzw. deren Vorläufer) in Borken hergestellt.
Rainer
Das Problem der heute noch angebotenen Verbreiterungen ist, dass diese meist nicht mehr aus einer eigenständig (selbst) entwickelten Form entstammen, sondern durch zig-fache Abformung von schon bestehenden Verbreiterungen entstehen. Dabei gibt es a.) Verluste bei der Gesamt- sowie Passform und b.) Qualitätsunterschiede bei Materialgüte und -stärke.
Durch fehlende Randstreifen (Vögele) ist ein fachgerechtes Ansetzen an der Karosserie nur noch schwer möglich. Ferner kommt es bei der o.g. Methode zu Verzügen und Passungenauigkeiten. Insofern sollte man den Hersteller/Anbieter nach genauen Spezifikationen fragen.
Einstmals gab es die o.g. "Kastenverbreiterungen" in drei Breiten: 8, 10 und 12 cm, wobei die kleinsten (8 cm) am TE 2800 verbaut waren.
Rainer
Hast du zufällig auch ne Adresse wo man die Federn her bekommt?
Das dürfte schwierig werden. Von den Federn gibt es unzählige verschiedene. Und technische Angaben dazu gibt es von den Herstellern (Opel) meist nicht. Bei Bosch sind ebenfalls nicht alle Angaben zu bekommen.
Dazu müsstest du zunächst wissen, welche Federn überhaupt in deinen Verteilern verbaut sind (s.o.).
Und ab hier beißt sich die Katze in den Schwanz.
In der Zeitschrift Oldtimer Markt war Anfang diesen Jahres mal ein Artikel darüber drin.
Rainer
Ja aber das ist auch wieder so ne Sache wo ich nicht drüber nachdenken will
Ich auch nicht!
Rainer
mit diesen ganzen neuen Datenschutzbestimmungen
Das wird noch schlimmer werden, wenn 2021 erst einmal die neue EU-Datenschutzrichtlinie umgesetzt wird. Dann bist du nämlich für den von dir eingestellten Kram für immer und ewig verantwortlich, egal was Dritte damit veranstalten.
Rainer