aber auch nicht so alt und wurden vor ein paar Jahren gewechselt
Wenn es gut abgelagerte, vierzig Jahre alte Neuware war, würde ich die Schläuche trotzdem kontrollieren.
Rainer
aber auch nicht so alt und wurden vor ein paar Jahren gewechselt
Wenn es gut abgelagerte, vierzig Jahre alte Neuware war, würde ich die Schläuche trotzdem kontrollieren.
Rainer
O-Ringe des HBZ OK?
Rainer
Xenonbirnen rein oder 100w H1
Und was sagt bei der Leistung der org. Kabelbaum dazu?
Rainer
Wir haben damals !!, die Köpfe für die Popnieten mit einem Senker versenkt. Und die Verbreiterungen zusätzlich verklebt.
Vom GFK der Verbreiterungen würde ich nichts abschleifen,das lässt sich auch so gut anspachteln.
Vor dem anspachteln wurde noch eine Glasfasermatte über die Nieten aufgeklebt.
Das ist meiner Meinung nach der beste Weg.
Rainer
Hier mal Bilder von den Verbreiterungen, die ich habe.
Die Dinger sehen gut aus. Fast wie früher, allerdings mit etwas schmalerer Montagekante.
Soweit mir bekannt ist, hat die Verbreiterungen für Irmscher damals die Fa. Bieber (bzw. deren Vorläufer) in Borken hergestellt.
Rainer
Das Problem der heute noch angebotenen Verbreiterungen ist, dass diese meist nicht mehr aus einer eigenständig (selbst) entwickelten Form entstammen, sondern durch zig-fache Abformung von schon bestehenden Verbreiterungen entstehen. Dabei gibt es a.) Verluste bei der Gesamt- sowie Passform und b.) Qualitätsunterschiede bei Materialgüte und -stärke.
Durch fehlende Randstreifen (Vögele) ist ein fachgerechtes Ansetzen an der Karosserie nur noch schwer möglich. Ferner kommt es bei der o.g. Methode zu Verzügen und Passungenauigkeiten. Insofern sollte man den Hersteller/Anbieter nach genauen Spezifikationen fragen.
Einstmals gab es die o.g. "Kastenverbreiterungen" in drei Breiten: 8, 10 und 12 cm, wobei die kleinsten (8 cm) am TE 2800 verbaut waren.
Rainer
Hast du zufällig auch ne Adresse wo man die Federn her bekommt?
Das dürfte schwierig werden. Von den Federn gibt es unzählige verschiedene. Und technische Angaben dazu gibt es von den Herstellern (Opel) meist nicht. Bei Bosch sind ebenfalls nicht alle Angaben zu bekommen.
Dazu müsstest du zunächst wissen, welche Federn überhaupt in deinen Verteilern verbaut sind (s.o.).
Und ab hier beißt sich die Katze in den Schwanz.
In der Zeitschrift Oldtimer Markt war Anfang diesen Jahres mal ein Artikel darüber drin.
Rainer
Ja aber das ist auch wieder so ne Sache wo ich nicht drüber nachdenken will
Ich auch nicht!
Rainer
mit diesen ganzen neuen Datenschutzbestimmungen
Das wird noch schlimmer werden, wenn 2021 erst einmal die neue EU-Datenschutzrichtlinie umgesetzt wird. Dann bist du nämlich für den von dir eingestellten Kram für immer und ewig verantwortlich, egal was Dritte damit veranstalten.
Rainer
Herstellungsdatum, also die eingegossenen Gußzahlen und Buchstaben
Die Daten im Block betreffen nur das Gussdatum und nicht das Herstellungsdatum. Oft wurden die gegossenen Motorblöcke Monte lang gelagert, bevor daraus ganz Motoren hergestellt wurden.
Rainer
Weil W. Wüster wirklich sehr gut bzw. besser passende Bleche für diesen Bereich vertreibt. Auf den Fotos ist zu sehen, dass das Rep.-Blech aus dem Schweller zwar gut eingeschweißt wurde, doch der Schweller nicht mehr zu 100% fluchtet und oben im Türausschnitt auch noch eine unschöne Kante drin ist.
Rainer
Die Schweißarbeiten sind alle sauber ausgeführt. Doch welches Blech habt ihr für das Schwellerende von der Naht nach hinten zum Radlauf verwendet?
Rainer
Ja, lesen bildet. Doch für einen, der neu im Thema ist und an klassischem Opel-Tuning interessiert ist, muss es schon Links und/oder verwertbare Beiträge geben. Crazy hat einen Anfang gemacht, wenn auch gleich einen sehr langen Thread. Doch in diesem steckt viel Wahrheit drin.
Ich würde zunächst mal unsere einschlägigen Threads abarbeiten, lesen und verstehen, bevor es ans Eingemachte geht.
Was den Motorenbau angeht, kann ich unser Mitglied Armin Possmann empfehlen, wobei es noch andere Adressen gibt.
Fazit: langsame Bildung geht vor schnellem Tuning!
Rainer
Also ohne die obere Kante sind die Vögele-Verbreiterungen Murks. Das bekommst du nur mit viel Bastelei wieder hin. Und selbst dann ist noch nicht sicher, ob die Dinger nicht doch wieder abreißen.
Rainer
Ich würde auch erstmal zurückbauen und dann testen. Wenn es dann funktioniert, kannst du dann immer noch auf Pertronix umbauen. Ich tippe auf eine defekte Fliehkraftverstellung im Verteiler.
Rainer
Für einen Alfa GT Junior haben wir mal eine Klappkonsole wie folgt gebaut:
Das Untergestell stammte von einem normalen Sportsitz. Es wurden lediglich die Befestigungen für den Sitz abgeschnitten.
Dann wurde ein zweiter Rahmen gebaut, der vorne mit zwei Scharnieren gelenkig befestigt wurde. Dieser saß auf dem Untergestell und verfügte über eine Verriegelung.
Die Lehne des Schalensitzes war nicht verstellbar. Die Befestigungslaschen für den Sitz wurden am neuen Rahmen angeschweißt.
Aber wie Eckhard schon schrieb, kann man natürlich Klappkonsolen von anderen Wagen/Modellen umbauen. Aber ohne Anpassen/Schweißen wird das nix.
Rainer
Lange Rede kurzer Sinn, ein paar alte, passende Ascona A Klappkonsolen wären mir lieber!
Dann musst du halt suchen. Viel Glück!
Mit Baumarkt-Scharnieren wirst du natürlich nichts. Der Königsweg ist ein zweiter Rahmen (oberhalb der Standard-Sitzbefestigung bzw. -konsole), der mit stabilen Scharnieren (aus dem Fahrzeugbau und vorne angeschlagen), nebst einer zuverlässigen Verriegelung machbar ist (Eigenbau, da Platz nur an den Seiten der Konsole vorhanden ist). Ich habe schon solche Klappkonsolen mit TÜV gesehen. Doch hierfür muss man konstruieren und schweißen können.
Rainer
Herzlich willkommen!
Es gab bis Mitte der 80er Jahre von vielen Herstellern starrer Sitze auch Klappkonsolen.
Doch da diese nur selten bestellt wurden (sonst hätte man ja gleich andere Sitze kaufen können), flogen diese Konsolen bis Ende der 80er Jahre aus den Programmen raus. Heute sind diese Dinger kaum noch zu finden. Da ist es einfacher, wenn man sich die noch lieferbaren Konsolen (z.B. Wiechers) auf einen Klappmechanismus umbaut, was ja nicht so schwierig ist.
Rainer
Ich mache alles erst wenn ich ALLE Teile habe ... vorher fang ich nicht a
Vernünftig so.
Rainer