Beiträge von Monzablau

    Da man nicht weiß, was in den letzten Jahrzehnten alles an dem Wagen verbastelt wurde, sollte man die Teile reinigen und/oder ausbauen und (im Falle eines Defekts/Fehlers) mit Teilen an einem anderen Auto vergleichen. Ich glaube nicht, dass man sofort einen minimal anders gekröpften Achsschenkel (z.B. vom Rekord D) erkennt.

    Der Schiefstand bzw. der negative Sturz der Räder ist offensichtlich. Also muss geprüft werden, welche Teile dafür verantwortlich bzw. falsch sind. Das ist aus der Ferne natürlich nur bedingt möglich. Und die häufigsten Fehlerquellen sind hier auch schon genannt worden.

    Mein Vorschlag: Teile beider Radaufhängung ausbauen und zum Treffen in Holland an diesem WE fahren. Da wird ihm bestimmt geholfen. Und die richtigen Gebauchtteile kann er dort auch gleich für einen fairen Kurs einkaufen.

    Alles andere ist Kaffeesatzleserei.

    Rainer

    Ich habe noch ein altes Uhrwerk geschlachtet und die kleinen Schrauben (Schwarz lackiert) für den Grill eingesetzt. Zudem habe ich die Zierleisten um den Grill mit den Fugen versehen und dann die ganzen Leisten Seidenmatt Schwarz von Tamiya lackiert. Das werde ich bei den Zierleisten an den Seiten auch so machen. Das gibt mehr Kontrast und sieht echter aus.

    Für die Spezialisten: eine Scheinwerfer-WiWa kommt an mein Modell nicht dran!

    Rainer

    Beim Kühlergrill sind genau wie beim Norev Modell die Scheinwerfer zu klein

    Da die Scheinwerfertöpfe innen zu dunkel mit Silber bedampft sind und auch die Streuscheiben teilweise schief eingesetzt sind, erscheinen die Scheinwerfer zu dunkel bzw. zu klein. Ich habe sie innen mit Molotow-Chromsilber heller gemacht und die Streuscheiben wieder eingesetzt. Und siehe da, sie wirken deutlich größer.:)

    Rainer

    der Kram muss auseinander und der Achsschenkel mit einem passenden Referenzteil verglichen werden. So wie die Achse aussieht, haben sich schon Generationen von Schrauben daran versucht. Gelenke und Buchsen müssen zudem alle getauscht werden.

    Rainer

    Ich bin auch mit dabei und werde dann, wenn eine neue Lieferung eingetroffen ist, Tipps und Anleitungen für Verbesserungen geben.

    Wichtig für alle Nörgler: Ich bin normaler Abonnent und zahle das Modell selbst; bekomme also nix geschenkt.

    Rainer

    Phenolharzplatten.

    Die kann man sich sehr gut fräsen lassen. Und das auch noch preiswert. Bei mir sind diverse Caterhams mit Flachströmern unterwegs. Und da es hierfür keine Fertigware gibt, haben sie sich die Dinger in zwei Stärken anfertigen lassen: 5 mm und 10 mm. Ich glaube, die haben 5.- Euro pro Stück bei einer Auflage von 50 Stück gekostet.

    Rainer

    Der kleine runde Spritzlappen vor der Entwässerung des Lüfterkastens soll in der Tat Abgas- und Benzindämpfe abhalten. Es gab dazu sogar mal eine TI von Opel. Aber ob man die Dinger noch neu bekommt?

    Rainer

    Moin Jungs,

    damit ich der Motorpresse nicht immer dieselben Autos vorschlage, hier eine Anfrage von der Autozeitung. Wer Wagen/Lust hat, kann sich bei Christian Steiger melden.

    Rainer

    Sehr geehrter Herr Manthey,

    für eine Fotoproduktion im Großraum Hannover suche ich einen schönen, originalen Ascona A Voyage, möglichst mit Holzdekor, was aber keine Bedingung ist. Der Fototermin soll Ende September/Anfang Oktober stattfinden; es geht um eine Gruppe von drei Fahrzeugen aus dem Jahr 1970. Kennen Sie einen Voyage-Besitzer, der Spaß an einer solchen Story hätte? Kosten werden natürlich ersetzt, auch Hotel bei weiterer Anreise.

    Und bevor Sie sich fragen, ob wir das Jubiläum des Manta vergessen haben: Haben wir nicht, aber das wird eine gesonderte Geschichte.

    Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme, gerne auch mobil unter 0171/5300083. Herzlichen Dank vorab!

    Freundliche Grüße aus Köln,

    CHRISTIAN STEIGER

    Chefredakteur CLASSIC CARS

    REDAKTION AUTO ZEITUNG

    BAUER AUTOMOTIVE KG

    Delmenhorster Straße 14-18

    50735 Köln

    Germany

    T +49 221 77 09 61 14

    F +49 221 77 09 61 10

    christian.steiger@autozeitung.de

    www.autozeitung.de

    Hier ist mein Text zum Modell aus meinem nächsten Newsletter (12-2019), der ab heute verschickt werden wird.

    Rainer

    Manta-A GT/E in 1:8

    Seit dem 21.08.2019 gibt es die erste Ausgabe des neuen Bausatzes im Großmaßstab am Kiosk (s. u.a. Newsletter 11-2019). Zeitgleich wurde die Website für Informationen und den Abobezug freigeschaltet: https://sportcoupe-bauen.de Dort gibt es viele Bilder und ein Video vom Modell. Ferner sind alle Details für den Abobezug aufgeführt. Wie schon berichtet, wird das Modell nun vom französischen Versender „Hachette“ angeboten. Dort hat man das Modell nach den ersten Startversuchen in 2016/17 von der Firma „Eaglemoss“ übernommen. Dass das Modell schließlich doch auf den Markt gekommen ist, war aufgrund der immensen Entwicklungskosten jedoch vorhersehbar. Und schließlich wird unser Auto im nächsten Jahr 50 Jahre alt!

    Nach den Angaben auf der Homepage werden die Einzelteile des Modells wöchentlich in insgesamt 110 Sendungen an die Kioske bzw. zu den Abonnenten geliefert. Das heißt, dass man über zwei Jahre lang die Einzelteile sammeln/montieren muss, bis das Modell fertig ist. Und der Spaß ist nicht billig, denn für die 110 Sendungen werden insgesamt rund 1.300.-€ fällig. Da kommt es doch gelegen, dass die Alt-Opel IG eine dieser Bausatzserien verlost. Mit etwas Glück spart man so einen Haufen Geld: https://alt-opel.eu Einige Leser haben schon angefragt, ob die Firma „Hachette“ die Lieferung aller Einzelteile auch gewährleisten kann. Denn bei früheren Ausgaben vergleichbarer Großbausätze (allerdings von der Firma „Eaglemoss“ angeboten) wurden die Lieferungen mangels Nachfrage einfach eingestellt. So etwas kann sich die Firma “Hachette“ meiner Meinung nach nicht leisten. Denn „Hachette“ ist vor allem in Frankreich als verlässlicher Partner in diesen Dingen hoch angesehen.

    Auf der Spielwarenesse 2017 in Nürnberg konnte ich ein fertig gebautes Handmuster begutachten, von dem das nun präsentierten Bausatz nur in wenigen Details abweicht. Grundsätzlich ist die Qualität für einen Bausatz dieser Größe akzeptabel, wenn auch nicht überragend. Doch das dürfte in erster Linie dem einfachen Zusammenbau geschuldet sein, der eine weitere Detaillierung kaum zulässt. Wer den Bausatz „Out oft he box“ zusammensteckt und –schraubt, der kann sich ein tolles Auto von imponierender Größe ins Regal stellen. So etwas wird es bestimmt nicht wieder geben!

    Trotzdem gibt es bei diesem Modell Raum für Verbesserungen und Änderungen. Ich spreche hier in meiner Funktion als ambitionierter Modellbauer und Rezensent für Modellbausätze. Natürlich könnte man es mit Fernsteuerungen und anderen Gimmicks übertreiben. Doch selbst kleine sowie leicht durchzuführende Detaillierungen bringen dieses Modell weiter nach vorne. Ich habe mich deshalb dazu entschlossen, das Modell Schritt für Schritt zu bauen und in Details zu verbessern. Darüber werde ich in regemäßigen Abständen berichten, damit meine Leser ggf. den einen oder anderen meiner Verbesserungsvorschläge an ihren Modellen umsetzen können.