Beiträge von Monzablau
-
-
Warum immer Holzdekor? Spiegelt ja nun wirklich nicht den durchschnittlichen Voyage wider
Die Anfrage mal genau lesen. Holzdekor ist nicht Bedingung!
Rainer
-
Moin Jungs,
damit ich der Motorpresse nicht immer dieselben Autos vorschlage, hier eine Anfrage von der Autozeitung. Wer Wagen/Lust hat, kann sich bei Christian Steiger melden.
Rainer
Sehr geehrter Herr Manthey,
für eine Fotoproduktion im Großraum Hannover suche ich einen schönen, originalen Ascona A Voyage, möglichst mit Holzdekor, was aber keine Bedingung ist. Der Fototermin soll Ende September/Anfang Oktober stattfinden; es geht um eine Gruppe von drei Fahrzeugen aus dem Jahr 1970. Kennen Sie einen Voyage-Besitzer, der Spaß an einer solchen Story hätte? Kosten werden natürlich ersetzt, auch Hotel bei weiterer Anreise.
Und bevor Sie sich fragen, ob wir das Jubiläum des Manta vergessen haben: Haben wir nicht, aber das wird eine gesonderte Geschichte.
Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme, gerne auch mobil unter 0171/5300083. Herzlichen Dank vorab!
Freundliche Grüße aus Köln,
CHRISTIAN STEIGER
Chefredakteur CLASSIC CARS
REDAKTION AUTO ZEITUNG
BAUER AUTOMOTIVE KG
Delmenhorster Straße 14-18
50735 Köln
Germany
T +49 221 77 09 61 14
F +49 221 77 09 61 10
-
Gibt es ständig bei der Edelschmiede zu erwerben
Repro ist bekannt. Gemeint war aber die org. vom 2,4er.
Rainer
-
Dat ist aber ein doller Wertverlußt, von 1300 auf 250 €
Da muss man sich schon entscheiden. Entweder ein echter GT/E oder ein Modell.
Rainer
-
Hier ist mein Text zum Modell aus meinem nächsten Newsletter (12-2019), der ab heute verschickt werden wird.
Rainer
Manta-A GT/E in 1:8
Seit dem 21.08.2019 gibt es die erste Ausgabe des neuen Bausatzes im Großmaßstab am Kiosk (s. u.a. Newsletter 11-2019). Zeitgleich wurde die Website für Informationen und den Abobezug freigeschaltet: https://sportcoupe-bauen.de Dort gibt es viele Bilder und ein Video vom Modell. Ferner sind alle Details für den Abobezug aufgeführt. Wie schon berichtet, wird das Modell nun vom französischen Versender „Hachette“ angeboten. Dort hat man das Modell nach den ersten Startversuchen in 2016/17 von der Firma „Eaglemoss“ übernommen. Dass das Modell schließlich doch auf den Markt gekommen ist, war aufgrund der immensen Entwicklungskosten jedoch vorhersehbar. Und schließlich wird unser Auto im nächsten Jahr 50 Jahre alt!
Nach den Angaben auf der Homepage werden die Einzelteile des Modells wöchentlich in insgesamt 110 Sendungen an die Kioske bzw. zu den Abonnenten geliefert. Das heißt, dass man über zwei Jahre lang die Einzelteile sammeln/montieren muss, bis das Modell fertig ist. Und der Spaß ist nicht billig, denn für die 110 Sendungen werden insgesamt rund 1.300.-€ fällig. Da kommt es doch gelegen, dass die Alt-Opel IG eine dieser Bausatzserien verlost. Mit etwas Glück spart man so einen Haufen Geld: https://alt-opel.eu Einige Leser haben schon angefragt, ob die Firma „Hachette“ die Lieferung aller Einzelteile auch gewährleisten kann. Denn bei früheren Ausgaben vergleichbarer Großbausätze (allerdings von der Firma „Eaglemoss“ angeboten) wurden die Lieferungen mangels Nachfrage einfach eingestellt. So etwas kann sich die Firma “Hachette“ meiner Meinung nach nicht leisten. Denn „Hachette“ ist vor allem in Frankreich als verlässlicher Partner in diesen Dingen hoch angesehen.
Auf der Spielwarenesse 2017 in Nürnberg konnte ich ein fertig gebautes Handmuster begutachten, von dem das nun präsentierten Bausatz nur in wenigen Details abweicht. Grundsätzlich ist die Qualität für einen Bausatz dieser Größe akzeptabel, wenn auch nicht überragend. Doch das dürfte in erster Linie dem einfachen Zusammenbau geschuldet sein, der eine weitere Detaillierung kaum zulässt. Wer den Bausatz „Out oft he box“ zusammensteckt und –schraubt, der kann sich ein tolles Auto von imponierender Größe ins Regal stellen. So etwas wird es bestimmt nicht wieder geben!
Trotzdem gibt es bei diesem Modell Raum für Verbesserungen und Änderungen. Ich spreche hier in meiner Funktion als ambitionierter Modellbauer und Rezensent für Modellbausätze. Natürlich könnte man es mit Fernsteuerungen und anderen Gimmicks übertreiben. Doch selbst kleine sowie leicht durchzuführende Detaillierungen bringen dieses Modell weiter nach vorne. Ich habe mich deshalb dazu entschlossen, das Modell Schritt für Schritt zu bauen und in Details zu verbessern. Darüber werde ich in regemäßigen Abständen berichten, damit meine Leser ggf. den einen oder anderen meiner Verbesserungsvorschläge an ihren Modellen umsetzen können.
-
Für Samstag hat sich hoher Besuch aus Rüsselsheim angekündigt.
Wer kommt denn?
Rainer
-
Aber nur wenn denen die Verkaufszahlen nicht passen und die das Teil einstampfen hat man ein Problem....
Ich glaube, das war bei dem Käferbausatz so. Doch da war der Versender noch Eaglemoss und nicht wie jetzt Hachette. Die sind vor allem in Frankreich hoch angesehen und können sich so etwas eigentlich nicht leisten.
Rainer
-
Teuer ja. Aber die billigste Art einen GT/E zu besitzen.
Rainer
-
Gummi für die 2,4er die es ja noch gibt
Für den Ventildeckel nicht mehr überall. Und für die Ölwanne überhaupt nicht mehr.
Hast du Quellen?
Rainer
-
Wo kannst du dazu alle Bausätze auf einmal bestellen
Nirgends. Habe ich auch nicht behauptet. Gebaut und verbessert wird bei mir erst, wenn ich ein paar Baugruppen für den Überblick vorliegen habe.
Rainer
-
Es gab allerdings früher auch originale Gummidichtungen von Opel,
Die waren aus besserem Material, formstabiler und teilweise sogar mit Metalleinlage.
Rainer
-
Rainer hatte mal in einem seiner Manta-Jahrbücher einen grösseren Beitrag dazu gebracht
Wenn diese Ventildeckeldichtung aus dem selben Material ist wie die anderen Repro-Gummidichtungen (test in meinem Jahrbuch), wird sie auf Dauer nicht hitze- und formbeständig sein. Ich kann diese Dichtung somit nicht empfehlen und würde lieber die Korkdichtung nehmen.
Rainer
-
Details zu dem Modell (das zuerst von der Fa. Eaglemoss mit drei Testausgaben auf den Markt kam) kann man in meinen Newslettern nachlesen: http://www.manta-a-online.de
Ich werde das Modell bauen und kurze Berichte dazu im Newsletter veröffentlichen. Und NEIN, ich habe das Modell nicht umsonst bekommen!
Rainer
-
das Spur und Sturz einen entscheidenen einfluss auf die Traktion haben.
Nur zur Aufklärung sei die Frage erlaubt: wir reden doch hier von unserer Starrachse, oder?
Rainer
-
Habe meinen L20 Let 20 Jahre gefahren und aufgegeben da die Leistung zu brachial war mir sind bei 80 noch die Räder durch
Deshalb hat Opel ja auch bei den Calibra/Vectra Turbo Allradantriebe verbaut. Alles eine Frage des Gesamtkonzepts. Wenn man nur Teile davon verwendet, darf man sich nicht wundern, wenn es nicht wie gedacht funktioniert.
Rainer
-
Die Löcher werden gerne in den Tunnel gebohrt, wenn keine originale oder nur eine zu kurze Welle (z.B. C Kadett) zur Hand ist.
Rainer
-
Es gab original nie ein Loch im Tunnel für die Tachowelle.
Allerdings wurde Mitte 1973 die Führung der Tachowelle über dem Pedalbock innen geändert. Da gibt es auch eine Opel-TI drüber.
Rainer
-
Seidenmatt.
Rainer
-
Aber mein Ascona 400 mit Renneinspritzung drück über 280 standfeste PS.
Glaub ich dir, obwohl hier ja schon ein Querstromkopf draufsitzt. Das hatte seine Gründe - damals. Ich wollte nur aufzeifen, wann und warum sich Opel gegen den CIH im Motorsport entschieden hat. Daraus folgert, da sich kaum jemand die Querstromtechnik leisten kann/will, dass wir uns hier mit dem klassischen und finanzierbaren Tuning beschäftigen.
Doch wenn ich am Start höre, dass jemand Flachströmer (ohne weitere Modifikationen) auf seinen originalen 16S mit 130 tkm Laufleistung setzen will, kommen mir an der Ernsthaftigkeit der Anfrage schon Zweifel.
Und wie immer driftet das dann ab und wir schreiben uns die Finger wund. Für nix und wieder nix.
Rainer