Ich hatte vor einer Ewigkeit schon mal auf diese Problematik hingewiesen. Damals ging es um "neue" Bremsschläuche, die nach 50 Jahren Lagerung völlig porös waren. Aber jeder so, wie er will.
Rainer
Ich hatte vor einer Ewigkeit schon mal auf diese Problematik hingewiesen. Damals ging es um "neue" Bremsschläuche, die nach 50 Jahren Lagerung völlig porös waren. Aber jeder so, wie er will.
Rainer
Kunifer ist eine gute Wahl. Gute Korrosionsbeständigkeit, auch nach dem Biegen.
Rainer
Aber für den kleinen mal wieder überflüssiges Gewicht
Schwergewichtige Probleme, die diesen Thread nicht fetter machen.
Rainer
wo die Motornummer auch meistens noch vermerkt ist: im Serviceheft
Das hatte ich auch schon mal geschrieben. Und wenn es noch Unterlagen vom Kunden gibt, steht die Motornummer und die Nummer der Schließung auch auf der Rechnung mit drauf. Die Schließung ist bei den grünen Briefen auch ganz unten auf Seite 4 vermerkt.
Rainer
Was man auf jeden Fall machen sollte/kann, ist die Verstärkung der unteren Lenker (Bleche gab´s hier mal), der oberen Lenker sowie deren Anbindung (Hülsen) am Achsträger. Das Verstärkungsblech für die Löcher an der Verbindung zum Vorderachsträger kann auch nicht schaden.
Rainer
das bringt schon ordentlich was....unsere Achse ist sonst ziemlich labberig...
Ja, kann man ohne Probleme machen. Denn beim TÜV weiß heute kaum noch jemand wie die Achsteile original aussahen. Voraussetzung ist natürlich, dass die Modifikationen sauber und richtig ausgeführt werden.
Rainer
Die Modifikationen an der VA + HA sind im Prinzip ein uralter Hut und basieren auf den Verstärkungen, die Opel bei seinen Ascona-Rallyefahrzeugen damals vorgenommen hat. Ich habe diese vor rund 30 Jahren an einen Originalfahrzeug gemessen und abgelichtet. Etwa 2008 habe ich die kompletten Unterlagen an Bob Legere geschickt, der dann die VA verstärkt und an der HA das Wattgestänge gebaut hat.
Rainer
Das wünsche ich Euch auch!
Rainer
Alles Gute!
Rainer
Besten Dank für die Antworten, die sich zum Teil mit meinen decken. Ich habe ihm mal eine kleine ToDo-Liste geschickt. Mal sehen, was kommt. Ich werde berichten.
Rainer
Er meint, wenn er den Öl-Einfülldeckel abschraubt, bläst der Motor aus dem Loch nach oben hin ab.
Aus meiner Sicht bedeutet das, dass der Motor Druck nach oben aus dem Öl-Einfüllstutzen abbläst.
Mehr Infos habe ich leider nicht. Die Konversation ist ohnehin sehr schwer.
Rainer
Moin Jungs,
ich habe hier eine Anfrage eines Fahrers aus Namibia.
Er fragt, wie stark sein CIH-Motor nach oben hin Druck abblasen darf?
Im Moment habe ich kaum eine Ahnung, was er genau meint.
Es scheint so, dass er den Öleinfüllstützen öffnet und der Motor dann nach außen/oben hin Druck abbläst.
Zumindest hört es sich nach den Beschreibungen so an.
Deshalb meine Frage (n), weil ich ihm eine korrekte Antwort geben möchte:
Darf ein CIH-Motor im Betrieb nach "oben" aus der Öleinfüllöffnung Druck ablassen?
Wenn ja, wie stark darf der Druck sein?
Was sind die Symptone für einen starken Druckablass?
Was kann er dagegen tun?
Ich habe mir schon ein paar Antworten zurechtgelegt.
Aber die dürften wohl sein technisches Verständnis überfordern.
Gibt es eine Chance für eine kurze/knappe Antwort?
Bitte gebt mir eine Chance!
Rainer
So einen Anhänger hatte ich auch mal. Hat nicht lange gehalten und macht die Taschen kaputt.
Rainer
Alles Gute!!!
Rainer
Alles Gute!!!!
Rainer
Hatte ich schon mal gepostet. Für meinen Nachbarn mit seinem BMW 02 habe ich diese hier bestellt. Die sind vom Licht her super soft:
Alopee 10er Pack T10 Ultra Bright Warm White COB Lichtquelle LED Birnen Ersatz für 194 W5W 168 2825 501 Halogenbirne
Alles Gut.
Übrigens: diese Zertifikat-Vorlage wird seit Anfang 2022 nicht mehr verwendet, weil die abgebildeten Automobile keine Opel sind, sondern Röhr Motorwagen. Der damalige Leiter von Opel Classic hieß bis Ende 2021 Uwe Mertin. Sein Nachfolger ist seit Anfang 2022 Leif Rowedder. Einen David Hamprecht kenne ich dort nicht. Der oberste Chef der Opel-Kommunikation heißt zudem Harald Hamprecht. Und wieder fehlt die Angabe des Händlers, an den der Wagen ausgeliefert wurde. Du siehst, da passt Vieles nicht zusammen.
Rainer
Besten Dank. Wenn auch der org. Brief weg ist, wird man die Geschichte nicht mehr klären können.
Bei dem Opel-Zertifikat fehlt allerdings ein wichtiges Detail: An welchen Händler erfolgte die Auslieferung?
Auf allen Exemplaren dieser Zertifikate die ich kenne (und das sind ca. 150 Stück), ist der Händler und/oder die Händlernummer angegeben.
Nur von diesem gab es die Rückmeldung, wann das Fz. zugelassen wurde. Auch die Date des Käufers waren bekannt, jedoch aus Datenschutzgründen nicht in die Listen aufgenommen.
Rainer
Erstzulassung 22.2.1974
So stehts im Opel Classic Zertifikat!
Dann ist die Seite 4 des grünen org. Kfz-Briefs interessant, da zum Zeitpunkt der EZ die ABE Nr. 7377 noch nicht erteilt worden war. Dort müsste dann vermerkt sein, dass der Wagen per Einzelzulassung in Verkehr gebracht wurde.
Und wo kommt die Motornummer 0000009 her? Im grünen Kfz-Brief wurde diese nicht eingetragen. Wenn überhaupt, dann vom Händler handschriftlich im Serviceheft. Laut Fg. Nr. wurde der Wagen in der dritten Januarwoche 1974 produziert. Legt man das Versanddatum und die EZ zu Grunde, kann die Motornummer 0000009 eigentlich nicht stimmen. Zudem müsste der Originalmotor über Bauteile verfügen, die es bei späteren Serienwagen nicht mehr gab.
Aus den Aufstellungen von Opel und aus den Werken ist bekannt, dass die Wagen aus der ganz frühen Produktion (53 Stück im Januar 1974) sämtlich auf Opel zugelassen wurden und für Presse und Marketing bestimmt waren. Das müsste ebenfalls im Originalbrief vermerkt sein.
Die Daten, die für die Opel-Zertifikate verwendet werden stammen aus microverfilmten Listen der Versandabteilung. Diese Listen wurden, je nach Werk bzw. Abteilung, teilweise aktuell oder nachträglich erstellt. Änderungen oder falsche Einträge kamen hier durchaus vor. Gerade bei der EZ, die auf den Versand des Kfz-Briefs bzw. auf der Rückmeldung der Händler zwecks Beginn der Garantie basierte.
Doch das Ganze lässt sich bestimmt aufklären. Schlüsseldokument wäre hier der Originalbrief.
Rainer