Rainers Werte kommen mir schon niedrig vor. Aber vielleicht bin ich auch verwöhnt.
Dino: Diese Werte und für einen unrestaurierten Originalmotor mit wenig Kilometern absolut normal.
Rainer
Rainers Werte kommen mir schon niedrig vor. Aber vielleicht bin ich auch verwöhnt.
Dino: Diese Werte und für einen unrestaurierten Originalmotor mit wenig Kilometern absolut normal.
Rainer
Peter, deine Pappe (Standardmodell) ist nicht geschnitten, sondern nur quer gekickt, damit der Schwung zur Heckscheibe passt. Die Ablage der Luxusmodelle besteht aus Holzfaserpressstoff, ist quer geschnitten und mit Teppich beklebt.
Steht doch schon hier.
Rainer
Ich fahre seit Jahr und Tag mineralisches Öl 20W 50. Bei meinem org. Motor mit 42 tkm beträgt der Öldruck bei Standgas heiß 1,2 bar, warm 1,5 bar und kalt 2,3 bar. Bei 3.000 U/min. heiß 3,1 bar, warm 3,3 bar und kalt 3,6 bar.
Rainer
Ich muss meine alten Köppe auch noch irgendwann umarbeiten lassen.
Rainer
Peter, deine Pappe (Standardmodell) ist nicht geschnitten, sondern nur quer gekickt, damit der Schwung zur Heckscheibe passt. Die Ablage der Luxusmodelle besteht aus Holzfaserpressstoff, ist quer geschnitten und mit Teppich beklebt.
Rainer
Nachtrag: Von den Dichtungen für den Ölpumpendeckel gibt es drei Stärken. Papierdichtung 0,2 mm, Papierdichtung 0,7 mm und Pappdichtung 1,0 mm.
Rainer
Du solltest das Höhenspiel der Ölpumpenräder mal prüfen. Deckel runter, Ölpumpenräder feststetzen und über das Gehäuse fluchten. Der Spalt bzw. das Höhenspiel der Ölpumpenräder sollte max. 2/10 betragen. Wenn das so ok ist, muss der Deckel ohne Dichtung montiert werden.
Rainer
Da es bereits damals Abgasgutachten gab und sich Weber und Solex sich nie absolut gleich auf S/E Motoren in punkto Abgas verhielten, bezweifle ich, dass es auf Basis einer Vergleichsliste von einem Tuner ein Gutachten gegeben hat, dass die Verwendung der Vergasermarke/-typen fakultativ erlaubt hat. Und die serienmäßigen 2,0 Liter S/E Motoren kamen erst 1977 (abgasentgiftet) zum Einsatz. Falls du trotzdem etwas finden solltest, sind wir natürlich gespannt.
Rainer
Viel Spaß!
Rainer
Beim Weihnachtsmann
Rainer
Er meint sicherlich die Velvetleiste außen am Dach (der erste Link zum Doktor) . Die ist übrigens KEINE Dichtung, sondern ein Staubschutz. Sie besteht aus einem beflocktem Gewebe, in das ein flexibler Kunststoffring eigelassen ist. Leider verschleißt das Gewebe bei extensivem Waschstraßenbesuch im Zeitraffer.
Rainer
Danke. In der Ruhe liegt die Kraft. Man muss nur die Zeit dafür haben.
Rainer
Ab Produktionsmonat Mai 1972 (siehe Opel TI-C-59 vom 29.06.1972) kamen die neuen Zylinderköpfe mit 12 statt 10 Schrauben zum Einsatz. Bei diesen ist der Freiraum im Bereich der Steuerkette und dem Ende der Nockenwelle größer. Daher kommen die kurzen Kunststoffschrauben bei den Motoren mit 10 Zylinderkopfschrauben zu Einsatz und die langen bei den Köpfen mit 12 Schrauben zum Einbau.
Rainer
ABE 7447 Ascona-A Voyage
Jo. Steht so im WHB. Aber keine 6-8mm!
Guck mal.
Rainer
Haben unsere Modelle nicht schon das ablaufloch am HBZ, damit man sehen kann das er undicht ist?
Das kenne ich nur von später gebauten BKV von ATE, die auch als Ersatzteile verbaut wurden.
Rainer
Nein. Der Senator hatte ein mit dem Wagenboden verschraubtes Diff und Einzelradaufhängung. Der 400er hatte die bekannte Starrachse, die mit zwei zusätzlichen Längslenkern an den hinteren Längsträgern geführt wurde.
Rainer
Aufpassen: wie reden hier von zwei Nachfertigungen. A = Ansaugstutzen 19E am Vorbau, B = Unterteil Luftfiltergehäuse 19E.
Rainer
Beim B gab´s CIH, DOHC (400er Kopf auf CIH Block), OHV und OHC.
Rainer
Sowas aus nem PA - Rundstab zu schnitzen ist aber auch kein Hexenwerk. Wenn man schon ne Drehmaschine hat.
Stimmt. Doch hier hat eingangs keiner geglaubt, dass der Unterscheid beider Schrauben 5-6 mm beträgt.
Rainer
Deshalb sind die Unterteile von den GT/E-Luftfilterkästen fast alle durchlöchert wie ein Teesieb.
Rainer