Gab es da nicht mal einen Wechsel beim angeschraubten Blech mit der Markierung vorne am Motor?
Rainer
Gab es da nicht mal einen Wechsel beim angeschraubten Blech mit der Markierung vorne am Motor?
Rainer
Warum guckt eigentlich niemand in den Ersatzteilkatalog rein? Stattdessen wird hier mal wieder fröhlich rumgeraten. Alle Spriegelstangen haben 5 mm Durchmesser. Angaben gelten für Manta-A ohne SSD:
Erste und zweite Spriegelstange von hinten sind baugleich und sind ab Werk mit "I /" und "II" gekennzeichnet.
Dritte Spriegelstange von hinten ist ab Werk mit "III" oder "III /" gekennzeichnet.
Vierte Spriegelstange von hinten ist ab Werk mit "IIII" oder "IIII /" gekennzeichnet.
Fünfte Spriegelstange von hinten ist ab Werk mit "IIIII" oder "IIIII /" gekennzeichnet.
Rainer
Hier mal ein paar Brutto-Listenpreise von 1989 in D-Mark für org. Opel-Ersatzteile. Und in Klammern der Durchschnittspreis, den man "schwarz" bei Händler bezahlte:
Vorbau komplett 315.- (150.-)
Radeinbau vorne 89.- (40.-)
Längsträger vorne 133.- (60.-)
Kotflügel vorne 173.- (70.-)
Tür 250.- (100.-)
Seitenwand 189.- (100.-)
Rainer
Guckt euch mal den Verlauf der Längsträger vorne und die Größe der hinten Bremsscheiben im Verhältnis zum Sattel hinten an. Und ob man die Benzinleitung im Innenraumlegen verlegen muss, weiß ich auch nicht.
Rainer
Teilenummer ist identisch, jedoch nicht die Lenkräder selbst.
Nur die allerersten Manta B, die noch vor der offiziellen Einführung gebaut wurden, hatten das gleiche Lenkrad wie der A GT/E. Da haben sie wohl Reste der erste Lenkradlieferung verbaut. Bei Manta B ab ca. Oktober 1975 hatten einen geänderten Schleifring für die Hupe und die Textur der Lenkradoberfläche war etwas anders. Doch heute weiß und sieht das kein Mensch mehr.
Rainer
Das wurde ab etwa Mitte 1971 in den Werken eingeführt. Heute würde ich das auch so machen, nur habe ich bisher 5 mm dickes Neopren genommen. Das löst sich im Alter nicht auf und ich druckstabiler.
Rainer
Als z.B. 1979 der Kadett D mit Frontantrieb kam, gab es beim FOH abgeschriebene Teile für Hecktriebler fast zum Kilopreis. Die Lageristen waren nur daran interessiert die Fächer für die neuen Teile leer zu bekommen. Entweder gab es alle Teile aus dem Fach supergünstig (z.B. 500 Mäusepräser für Embleme, da es zukünftig ja nur noch geklebte Embleme gab), oder du hast mindestens den VH-Preis für einzelne Teile zahlen müssen. Beispiel: eine Spraydose konntest du für vier D-Mark kaufen. Oder gleich das komplette Regal mit 200 Dosen für 300 D-Mark. Das waren halt goldene Zeiten, die nicht wiederkommen.
Rainer
Technisch ist er aber nicht so toll. Und er hatte einen saftigen Frontschaden, der nicht professionell gerichtet wurde.
Auch hier gilt: angucken.
Rainer
Ich habe mal aufgeschnappt das die Lagersitze in den Kleeblattnaben ein Schwachpunkt sein können.
Eckhard: wo kommt das her? Gehört habe ich das auch schon mal.
Eigentlich nicht.
Rainer
Moin Jungs,
wenn das kein geiler Hocker ist. Vor niederländischen Hobbyrennfahrern sei gewarnt.![]()
https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta…72-383ae4062943
Rainer
OK, kommt wahrscheinlich auf die Toleranzen bei der Rohteilefertigung an. Darauf hatte ATE auch schon mal hingewiesen, im Zusammenhang mit unterschiedlichen Zulieferern. Dann denke auch auch, dass 5 mm besser wären.
Rainer
Bei verbreiterten Festsätteln müssen die Seriennaben im Durchmesser ca. 4-5mm abgedreht werden damit der Sattel dort nicht ansteht.
Das ist richtig so! Ich glaube aber, dass 2-3 mm reichen. Kommt halt auf die Fertigungstoleranzen an.
Rainer
Die Stange ganz vorne ist die breiteste. Die restlichen Stangen werden nach hinten hin kürzer/schmaler. Man fängt mit der zweiten Stange von vorne an den Himmel einzuhängen. Dann zunächst die erste Stange vorne einhängen und den Himmel am Scheibenrahmen vorspannen bzw. mit Klammern und Kleber feststetzen. Dann die anderen Stangen bis nach hinten einsetzen und den Himmel auch an der Heckscheibe fixieren. Dann erst die Seiten den Himmels (von der A-Säule nach hinten bis zur B-Säule) seitlich fixieren. Und erst dann die Lappen an der C-Säule zunächst flächug aufkleben und dann seitlich fixieren.
Das ist die Reihenfolge, die sie auch im Werk befolgt haben.
Rainer
Ok, ich mach`s ja richtig
Ich denke, das wäre wirklich das beste. Alles andere bringt nur Ärger. Denk mal an die alte Dame mit dem neuen Hut.![]()
Rainer
Ich benutze zum weich machen der Dichtungen Glycerin
Genau. Das alte Hausmittel ist zwar etwas träge, zieht aber wirklich ein.
Man kann die Sache (zumindest anfangs) beschleunigen, in dem man das Gycerin mit 20% reinem Alcohol mischt.
Rainer
hier ein Beispiel für eine lt. Verkäufer "Gute Restaurationsbasis"
Tut mit leid, für mich ist das Schrott. Ein ausgeschlachtetes Fahrzeug das vom Verwerter geholt wurde!!
https://www.ebay-kleinanzeigen%e2%80%a6basis/1027022124-216-8139
Vorteil hier: es hat noch keiner dran rumgepfuscht. Alle noch original, jedoch schlechter Zustand.
Rainer
Manta Ascona SR und Manta A Berlinetta (spät):
Das SR Lenkrad in der späten Version hatte auch noch der Sommer Bazar drauf!
Rainer
Wenn ich z.B. ein Produkt wie Gummipflege mit Marken nenne und im Jahrbuch abbilde, kommen gleich wieder die Mails nach dem Motto "Der kriegt von den Herstellern sowieso alles umsonst". Da nützt es auch nichts, wenn ich sage, dass ich mir den Kram selbst kaufe.![]()
Es gibt von Würth eine Gummipflege, die ist silikonfrei. Diese funktioniert zum Weichmachen meiner Meinung nach ab besten. Armour All hat vor zwei Jahren die Rezeptur geändert und ist seitdem nur noch dritte Wahl bei mir.
Rainer