Beiträge von Monzablau

    Andreas, bin noch unterwegs und kann die genauen Daten erst später rausgeben.

    Sicher ist, dass der Manta mit der Fg. Nr. 59 9 557879 Baujahr Mitte 1971 ist und der andere Manta mit der Fg. Nr. 57 9 448992 ein US-Modell ist, bei dem die Regelung ohnehin nicht greift.

    Und wie ich schon an Niels schrieb: Die Ausnahmeregelung gilt nur für Fahrzeuge, die vor dem 01.01.1971 gebaut wurden (von da an galten neue Abgasgrenzwerte), damit diese Fahrzeuge noch bis zum 31.07.1971 zugelassen werden konnten.

    Rainer

    Die Ausnahmeregelung gilt nur für Fahrzeuge, die vor dem 01.01.1971 gebaut wurden (von da an galten neue Abgasgrenzwerte), damit diese Fahrzeuge noch bis zum 31.07.1971 zugelassen werden konnten.

    Rainer

    Etwas zur Aufklärung.

    Die bis Fg. Nr. vertikalen Fensterheberschienen waren auf gesamter Länge (U-Profil) gleich, da sie aus Blech gebogen waren. Die ab Fg. Nr. waren zwar auch aus Blech gebogen, doch das U-Profil wurde nach oben hin weiter.

    Die darin eingehängten Scheibenführungen waren demnach auch unterschiedlich. Bis Fg. Nr. bestanden diese aus Metallspritzguss und hatten eine "progressivere" Anordnung zum Andrücken der Scheibe an die Gummis.

    Das, so glaubte man bei Opel, wurde mit dem Einbau der B-Säule (ab Fg. Nr.) nun nicht mehr notwendig. Also änderte man auch die eingehängten Scheibenführungen auf Aluspritzguss.

    Im Neuzustand funktionierte alles wunderbar. Doch der Verschleiß war bei der Version ab Fg. Nr. eigentlich noch stärker als bei der bis Fg. Nr. Version. Das war auch hier das Problem.

    Ich müsste mal meinen Bericht aus 1996 mal erneuern.

    Rainer

    OK Jungs, bevor ich euch noch aus dem Winterschlaf aufschrecke, habe ich der Tante schon entsprechend geantwortet.

    Rainer

    Moin Frau Borcherding,

    besten Dank für ihre Anfrage bzgl. eines Manta-Treffens bei Möbel Schulenburg.

    Doch der Termin, 04.03.2017, ist sehr früh gewählt und zudem noch mit reichlich Streusalz gesegnet.

    Insofern wird zu diesem frühen Zeitpunkt kaum ein Manta-Fahrer sein Schätzchen aus der Garage holen. Das haben auch meine Anfragen in den Foren bestätigt.

    Zudem sind unsere Opel Manta-A (s. Foto) für einen Aktionstag unter dem Motto „1990er Jahre“ eher nicht geeignet. Sie meinen sicherlich den Manta B (s. Foto).

    Liste Kontaktadressen Manta B.

    Moin Jungs,

    ich bekam heute folgende Anfrage und wollte, bevor ich antworte, mal den Zuspruch bei euch abklopfen.

    Rainer

    Sehr geehrte Herren,

    bei Möbel Schulenburg planen wir zum ersten März-Wochenende
    Aktionstage zum Thema „90er Jahre“.

    Wir möchten gerne anfragen, ob Sie Lust hätten ein Manta-Treffen am
    Samstag, den 04.03.2017 bei uns auf dem Parkplatz durchzuführen.

    Wir möchten Ihnen den Platz gerne kostenfrei zur Verfügung stellen
    und freuen uns über eine Rückmeldung.

    Vielen Dank vorab.


    Beste Grüße

    Ann-Kristin Borcherding
    Marketing

    Möbel Schulenburg GmbH & Co. KG
    Gärtnerstraße 133-137
    25469 Halstenbek

    Tel 04101 499-235
    Fax 04101 499-470
    Mob 0170 55 00 676
    ann-kristin.borcherding@moebel-schulenburg.de

    Selbst wenn Du irgendwo Dämpfer findest, die von der Länge passen könnten, heißt das noch lange nicht, dass die einen Manta-A richtig dämpfen. Überhaupt ist das Fahrwerk ganzheitlich zu betrachten, denn Du kennst die Federn nicht, weißt nicht, wie alt die Buchsen sind ... und hast auch einen Serienstabi drin. Und neue Spax sind Dir zu teuer ??? Wahrscheinlich auch zwei neue Bilstein für 95 €/Stück?
    Wenn Dir Deine Bilstein zu hart und neue Bilstein zu teuer sind, gib sie mir und ich bezahle Dir die neuen Bilstein. Oder ich gebe Dir die zwei neuen Sachs-Dämpfer und Du bekommst noch Geld raus Gruß Georg

    :laugh: :laugh: :laugh: :laugh:

    Rainer

    Es geht hier nicht um das Schlechtmachen. Der Wagen ist nun gekauft, wir hatten vorher kaum Infos (außer den beknackten Bildern aus dem Netz) und wir waren nicht dabei.

    Hätte man sich eine kompetente Begleitung mitgenommen und/oder vor dem Kauf vernünftige Fotos hier eingestellt, wäre die Sache sicherlich anders verlaufen.

    Nun ist jedoch ein fünfstelliger Eurobetrag weg und das Auto steht daheim. Schönes Auto. Doch nun sieht man mehr bzw. erst, was man vor dem Kauf auch schon hätte sehen können.

    Da darf es nicht verwundert, wenn die Tipps/Hinweise einiger von uns zu spät kommen und evtl. für Verdruss sorgen.

    Vor dem Kauf ist nach dem Kauf!

    Rainer

    Vom vorne tieferlegen halte ich insofern nichts, da das Rad (je nach Rad/Reifen-Kombi) bei vollem Lenkeinschlag und heftigem Einfedern an die Radlaufkante kommen kann. Die Folgen sind bekannt.

    Oldschool: Es gab früher (und ab und zu auch noch heute bei Matz Autoteile) Federn für den Anhängerbetrieb, die das Problem elegant lösen. Dann kamen in den später 1980ern die Gummiunterlagen für die Federn auf. Hier gibt es bis heute für die MB 123 und MB 190 noch Ersatz in vielen Stärken.

    Ansonsten kann man Hinterfedern vom Rekord D/E sowie vom Manta B verwenden. Ich würde bei dieser Methode allerdings zu Gasdruckdämpfern raten.

    Rainer

    Ich muss mal dazwischen gehen.

    Ich gönne jedem Mitglied dieses Forums, dass ein Traum Wirklichkeit geworden ist. Das geht am besten mit einem Bier und einer Zigarette in der Garage - ganz allein.

    Doch wenn den Mitgliedern hier ein paar Fragezeichen aufgrund der Bilder auftauchen gehört das, so meine ich zumindest, zum guten/fairen Ton.

    Insofern würde ich den Anschluss des Heckblechs an die Spritzecke der Seitenwand auf der linken Seite noch einmal prüfen. Es scheint so, als wäre dort alles zugespachtelt.

    Und: Wer so viel Geld für ein "gutes" (nach Ansicht der Fotos) Auto ausgibt, der sollte auch Hinweise für ein paar Unstimmingkeiten/Fragen akzeptieren können.

    Rainer

    Joiner hat recht. Dein Wagen steht, wenn man den Schatten unter dem Wagen auf dem ersten Foto ansieht, genau richtig.

    Da die hinteren Radläufe bei unseren Autos ca. 7,5 cm tiefer als die vorderen angesetzt sind, ergibt sich optisch ein "Schiefstand". Das Auto fährt optisch scheinbar immer bergauf. Doch das war damals aber so gewollt, da es dem Wagen optisch eine gewisse Schwere verlieh! Schwere = Wertigkeit = Solidität.

    Dieser "Scheifstand" kommt aus heutiger Sicht jedoch nur zustande, weil bei fast allen Automobilen ab Mitte der 1990er Jahre bis heute die Höhe der hinteren Radläufe suxessive "angehoben" wurden. Sprich: Die Kanten der Radläufe wurden im Design vorne wie hinten auf dieselbe Höhe gebracht. Das suggeriert Leichtigkeit und Eleganz.

    Optische "Schwere" auf der Hinterachse ist halt nicht mehr gefragt und somit nicht mehr in heutigen Hirnen abgelegt.

    Dich wir fahren halt alte Autos in modernen Zeiten. Und somit muss man unsere Hobel mit anderen/gestrigen Augen bzw. Hirnen sehen.

    Rainer