Käse, da war keine Mutter drin. Vielmehr war außen am Stehblech (also zum Radhaus hin) bis 12-1970 ein Blech (ähnlich der Blechlaschen für die Kotflügelschrauben) angepunktet.
Von 01-1971 an war dort nur noch ein Loch nebst kleinem Schlitz im Blech, damit dort eine Blechschraube im Format 4,5 x 15 mm (Kopf 10 mm) eingeschraubt werden konnte.
Wenn heute nix mehr da ist, würde ich die Einnietmutter in M6 (wie von Crazy vorgeschlagen) verwenden. Hält, auch im Falle eines Crashs, bombenfest.
Ist dieses Material nicht vorhanden, würde ich ein Loch (D = 6,5 mm) bohren und dort eine M6-Schraube (L = mind. 25 mm) durchstecken und von hinten mit einer Mutter, U-Scheibe und Federring kontern.
Denn: Wenn man in das (Dosen-) Blech nur ein Loch bohrt und dann eine Blechschraube hineinschraubt, kann das Ganze im Ernstfall nicht die Querkräfte aufnehmen und der Haken reißt aus.
Rainer