Zuerst solltest Du Dir einen Wagen kaufen (egal ob Schaltung oder Automatik) und erst dann über das Umbauen nachdenken.
Ich klinke mich hiermit erst einmal aus diesem fruchtlosen Thread aus. ![]()
Rainer
Zuerst solltest Du Dir einen Wagen kaufen (egal ob Schaltung oder Automatik) und erst dann über das Umbauen nachdenken.
Ich klinke mich hiermit erst einmal aus diesem fruchtlosen Thread aus. ![]()
Rainer
Das Hornhaut-Umbra der Abdeckung passt doch perfekt zur Lackierung. ![]()
Rainer
Auf jeden Fall ansehen.
Aber die Bilder sind Müll (ggf. noch weitere Bilder anfordern):
- beide Schweller sind hinten schlecht repariert/geflickt
- Kotflügel rechts hat vorne ein Beule
- Fz. wurde neu lackiert und es fehlt der schwarze Doppelstreifen (Luxusmodell)
- beide Endspitzen dürften knusprig sein
- Heckschürze wurde repariert/geflickt
- der Kotflügel vorne links steht unten an der A-Säule ab - das lässt nichts Gutes erwarten
Rainer
das ist meins-völlig ausreichend
Ahhhh! Blaupunkt, Modell "Laut-Leise-An-Aus" So was hatte ich auch mal drin. Heute fahre ich Blaupunkt "Frankfurt" (Aufsteigermodell) mit MP3-Anschluss. Trotz mono klingt das Ding gut.
Rainer
Dass da Rost zwischen ist, kann man nicht übersehen. Deshalb habe ich ja auch gesagt, dass der Bördel der Außenhaut hochzubiegen ist. Silberlot ist OK, da die Schmelztemperatur schön niedrig ist. Schweißen kann man das auch, doch ist das Säubern und Verputzen der Schweißpunkte eine Sch...arbeit und das Blech ist dort wirklich dünn!
Rainer
Keule: Danke! So deutlich wollte ich es nicht sagen. Aber Du hast recht. ![]()
Rainer
TE 2800 in Berlin - nicht zuende restauriert? Das kann nur die Nummer 1006 (ex Arno Herget aus Fulda) von Henrik Burchard sein!
Rainer
Mehr vom "Schwarz" gibt´s im Jahrbuch der Manta-A Zeitung 2013. ![]()
Rainer
Hartlöten bis 400 grad (nicht mehr). Wenn´s gut werden soll, den Bördel von der Türaußenhaut auf 90 grad hochbiegen, die gesamte Fläche ausbeulen und glätten, dann hartöten und das noch heiße Blech (200 grad) vorsichtig wieder am Türkasten umlegen. Dann (zur Sicherheit) einen kurzen Lötpunkt auf den Bördel setzen. Das hält ewig.
Rainer
Wenn Dein Wagen schon so rostig ist wie von Dir beschrieben, ist es mit der Karosserie-Steifigkeit auch nicht mehr weit her. Und die Seitenwand ist ein tragendes sowie aussteifendes Bauteil. Deshalb ist das Einsetzen von Gfk-Teilen in einen tragenden Blechverbund nicht ganz einfach, im Alterungsverhalten und physikalisch (wesentlich größeres Ausdehnungsverhalten als Stahl) immer mit Anschlussproblemen behaftet und setzt ein sehr gewissenhaftes Vorarbeiten voraus (nix für Anfänger!). Bei Anschraubteilen wie Kotflügeln, Türen und Hauben etc. sieht die Sache schon besser aus.
Rainer
Ein Gutes hat der Pferdefleischskandel hervorgebracht: eine dritte Dönersorte!
Rainer
Ein Mann zappt allein vorm Fernseher rum. Auf einmal erscheint "Geile Schlampen wollen Dich...0190...usw.). Er sagt zu sich selbst: "Schön, dass meine Olle endlich wieder Arbeit hat!"
Es kommt darauf an, wie man anfragt...
Rainer
Hinfahren auf jeden Fall. Aber diesen Wagen kann/sollte nur ein Profi beurteilen. Und: Magneten nicht vergessen!
Rainer
Der Hocker ist doch bis zur Hüfte mit Gfk-Anbauteilen zugepappt. Wie soll man da den Zustand der Karosse beurteilen? Zudem sind die fünf Bilder kaum zu gebrauchen.
Rainer
Ist das ein Blender oder das Geld wert?
Kann man nicht sagen, denn ich sehe nur Plastik!
Rainer
Richtig, bei den neueren Achsen kannst Du das Gummi wechseln. Aber serienmäßig waren die Dinger weicher als sie alten, weil die Auflagefläche fast verdoppelt wurde.
Rainer
Die Gummis der großen, runden Motorhalter auf der Achse ab Fg. Nr. sind etwas weicher. Wenn Du das meinst?
Rainer
Der Achskörper sellbst ist bei beiden Achsen gleich. Nur die Böcke für die größeren Motorhalter unterscheiden sich. Einen Umbausatz gibt es nicht. Doch gebrauchte Achskörper ab Fg. Nr. sind immer wieder im Angebot.
Rainer
Das sieht Dir ähnlich, denn Kleben ist einfacher als Schweißen! ![]()
Rainer