Meine Info: Schweller rechts komplett ausverkauft und wird nicht mehr produziert. Ob noch was kommt??? (Ich meine NEIN).
Rainer
Meine Info: Schweller rechts komplett ausverkauft und wird nicht mehr produziert. Ob noch was kommt??? (Ich meine NEIN).
Rainer
Das gibt es mit E-Kadetten auch. Selbsternannte "Musikprofis" zerstören so in etwa 100 Opel pro Jahr bei ihren Live-Auftritten in Deutschland. Und das Publikum applaudiert brav: wieder ein oller Opel weniger und Spaß hat es auch noch gemacht! Wo ist das Problem mit dem B-Kadett?
Ich hoffe nur, dass diese Schwachmaten bald auf Golf wechseln, denn selbst beim E-Kadett wird der Nachschub von den Schrottplätzen langsam dünne..
Rainer
Wo lief denn das? Schwachsinn- oder Dumm-TV.
Verdammt, ich suche meine Fernbedienung schon seit fast einem Jahr! ![]()
Rainer
Ja dann mach das doch!!! (Am Besten mit H-Kennzeichen) ![]()
Über die Optik können wir ja dann immer hier noch diskutieren.
Rainer
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Radlauf- und Schweller-Zierleisten bestehen aus Edelstahl!
Rainer
Ja, ja! Velo Solex. Da musste man ganz schön strampeln, damit man mit Motor-Unterstützung die gesetzlichen 25 km/h überhaupt erreicht hat!
Und bei Regen konnte man den Motor auch gleich auslassen und nur noch treten....
Rainer
Das ist eloxiertes Alu
Die Schwellerleisten sind aus Edelstahl
Das ist mir aber neu!
Rainer
Den Midikit (allerdings mit Weber-Flachstrom), so wie ihn Splendid verkauft, bekommt man nach Vorlage der Papiere von Splendit und einer Kopie aus dem Steinmetz/Irmscher-Katalogen problemlos - auch mit H-Kennzeichen - eingetragen.
Leistung (19S Serie): +14,5 bis + 16,2 PS, je nach Einstellung des Vergasers/Zündung = fett/mager bzw. früh/spät
Verbrauch (19S Serie): + 2,8 Liter (mager) bis + 4,7 Liter (fett)
Hinweis: Ein Luftfilter (-kasten) wird beim H-Kennzeichen meist gefordert. Steinmetz bot den Midikit mit dem Solex-Flachstrom an, der aber schon seit 1978 nicht mehr hergestellt wird. Irmscher nutzte ab 1974 den Weber-Flachstrom, für den es heute noch fast alle Teile gibt. Beide Vergaser nicht nicht leicht einzustellen und müssen ständig kontrolliert werden. Nichts für Anfänger!
Empfehlung: Einbau kontaktlose Zündung + Sprintkrümmer, Ventile + Vergaser alle 5000 km einstellen. Je nach Zustand des Motors ist zu prüfen, ob man nicht Zündkerzen mit einem etwas höheren Wärmewert fahren muss (Verbrennungsbild der Kerzen checken. Bei Motoren mit mehr als 120.000 km Laufleistung ist der Midikit und das Tuning generell nicht zu empfehlen.
Jetzt mag jeder selbst entscheiden, ob es das wert ist.
Rainer
Bitte genau lesen!
Die drei Dekaden einer Ehe.
0 bis 10 Jahre: Darf ich vorstellen, das ist meine Frau.
10 bis 20 Jahre: Können Sie sich vorstellen, das ist meine Frau.
20 bis 30 Jahre: Können Sie sich mal davor stellen, das ist meine Frau.
Rainer
Das war zu erwarten. Im Ausland sind die Arbeitskräfte billiger und wenn von Opel auch nix Dickes mehr kommt, was soll man machen?
Steinmetz hat auch schon angekündigt, ab Ende 2014 aus dem Opel-Tuning völlig aussteigen zu wollen.
Wenn das Image einer Marke erst einmal im Keller ist, fangen die Ratten an das Laufen zu kriegen. ![]()
Rainer
Nice car!! It looks like the prototypes made by Opel in 1968/69. ![]()
Rainer
Warum so kompliziert und warum muss so ein Wagen unbedingt als Opel oder Vauxhall zugelassen werden. Einfacher ist es, eine Bauratabnahme durchzuführen mit Vergleichsdaten eines Ascona C (aus dem selben Baujahr und vom gleichen Motortyp) und dann lässt man sich selbst als Hersteller eintragen. Fertig. Kein Gutachten, keine Freigabebescheinigung usw....
Rainer
Nun habe ich mir Eure Witzchen eine Zeit angesehen und ein wenig Aufklärung folgt:
1. Die Ausdrücke 5-türig und Hecktür kommen nicht von Opel oder anderen Herstellern, sondern vom KBA!
2. Hintergrund: Bis zur Einführung eines Caravan als Personenwagen, wurden alle "Opel-Combi" (egal ob verglast oder unverglast) als Lieferwagen 2-türig mit Heckklappe oder Rückwandklappe bezeichnet.
3. 1953-54 kamen aber die ersten Caravan, die beim KBA als Pkw bzw. als Kombinations-Kraftwagenlimousine eingetragen wurden. Opel war hier damals Vorreiter! Da es bei den Pkw (zumindest im Großserienbau) bis dato keine Heckklappen oder Rückwandklappen gab, bezeichnete das KBA diese als weitere Tür. Ein ehemals als zweitüriger Lieferwagen geplanter Opel, wurde so zu einem 3- oder 5-türigen Caravan.
4. Interessant: Voraussetzung für die Hersteller für die Eintragung eines Caravan (Pkw) beim KBA war meines Wissens nach, dass die "weitere" Tür (und die hinteren Sitzplätze) verglast sein mussten!
5. Und: Als es von Opel noch keine Caravan gab, bauten Karosseriebaubetriebe schon Lieferwagen in Caravan um, in dem o.g. Verglasungen nachgerüstet wurden.
Rainer
Es gab bei Opel 1969 mindestens 3 Protoypen eines Voyage mit vier Türen, die jedoch alle bei Crashtests zerstört wurden. Bilder davon habe ich, doch die werden irgendwann in einem meiner Bücher erscheinen. Auch einen zweitürigen Pickup gab es - allerdings nur als Zeichnung.
Rainer
Jungs,
guckt in die Opel-Jahrbücher. da steht alles zu den Corsa Lieferwagen-Derivaten (auch aus Südamerika) drin!
Rainer
Seit dem legt sie es nicht mehr aus der Hand. Glaub fast wenn sie es durch hat, dass die Seiten dann leer sind.
Markus: So soll es sein!
Rainer
oder kauf dir doch einfach das magazin. wenn wir schon von urheberrechten sprechen.
Klar, könnte ich machen. Doch die Recherche für meine Opel-Bücher verschlingt heute schon locker 500.- Euro pro Monat. Da muss ich, wo es eben geht, die Kosten in Grenzen halten. Zudem dient mit der Artikel aus Abgefahren nur zur Text-Recherche.
Rainer
das mit der Manta Zeitung klingt interessant. Wie kommt man denn da ran.
Guckst Du:
Und dann schickst Du mir ne PN und alles wird gut.
Rainer
Dieter: Ich nehme Dich beim Wort! Denn Mitte 2014 werden die noch lagermäßig vorrätigen Ascona-A Bücher verramscht. Das heißt, dass man die Dinger für ca. 10-20 Prozent des Verkaufspreises abgreifen kann. Sehen wir uns dann am Lager bei der Abholung. ![]()
Besten Dank aber auch für Deine positive Kritik!
Rainer
Mich fasziniert wie was repariert wird. Oder restauriert. Tipps und Tricks. Mit Anleitungen und so.
Was Bücher anbelangt. Der Ascona A interessiert mich nicht so wie der Ascona B. Doch über den gibts keine Bücher. Ich brauch nicht jedes Buch was man über ein Auto kaufen kann. Mir langt ein gutes.
Irgendwann hat man einfach alle Pressefotos gesehen. Und die dauernd wieder in neuen Büchern aufzuwärmen interessiert mich halt wenig. Die meisten Bücher beschränken sich auf Modelle, Motoren und Daten. Das was wirklich interessant wäre. Z.B. die Veränderungen während der Produktion. Bilder aus Verkaufsräumen etc. Das findet man nicht.
In den USA war der Opel Gt sehr beliebt. Bücher hierüber wären bestimmt für den dortigen Markt interessant. Aber Ascona, Kadett und Manta fristeten in den USA ein Schattendasein und interessieren dort heute kaum mehr einen.
Dann bist Du aber über den Buchmarkt nicht richtig informiert.
Anleitungen zu schreiben ist sehr aufwändig. Für die neueste Ausgabe des Jahrbuchs der Manta-A Zeitung habe ich allein über 100 Bilder zur Restaurierung von Zierleisten geschossen. Alles wurde haarklein beschrieben, Schritt für Schritt. Wenn Du so was von der Autopresse oder anderen Autoren erwartest, kannst Du lange warten. Denn fast immer gilt der Grundsatz: Wer schreibt, der schraubt nicht und umgekehrt. Es gibt nur wenige Autoren, die so etwas beherrschen.
Ein Buch über den Ascona B habe ich bereits fertig in der Schublade. Doch da geht kein Verleger ran, weil es sich nicht verkaufen lässt. Und da dieses Buch eben KEIN reines Bilderbuch ist und unzählige Fakten liefert, winken die Verleger gleich ab. Und für die Bilderschnorrer und Besserwisser aus den anderen Foren schreibe ich erst gar nicht! Denn die kaufen keine Bücher.
Du kennst mein Ascona-A Buch anscheinend nicht? Denn da sind eben nicht nur Pressefotos drin, sondern viele seltene Aufnahmen. Und Veränderungen in der Serie/Produktion auch und Bilder vom Verkauf sowieso. Ach ja, die US-Asconas werden natürlich auch ausführlich beschrieben.
Ein GT Buch für Amerika? Selten so gelacht. Das haben schon einige Autoren und Verleger versucht. Alle sind sie damit auf die Schnauze gefallen. Erst wenn so ein Buch seit zig Jahren nicht mehr lieferbar ist, werden gebrauchte Exemplare zu Mondpreisen im Internet gekauft. ![]()
Rainer