Beiträge von Monzablau

    Das Hosenrohr ist KEIN originales Opel-Teil. So wie Brinki bereits vermutet, dürfte es sich dabei um ein Teil von Walker oder Bosal handeln. Denn diese Hersteller haben es sich damals schon einfacher machen wollen und haben sich eine gute Passung im Bereich des vorderen Stabis gespart. Man kann das auf dem Foto auch erkennen.

    Rainer

    Moin Jungs,

    Nette Fundsache, wer´s noch nicht kennen sollte:


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    Rainer

    Ich benutze grundsätzlich kein Billig-Werkzeug. Es ist oft das Geld nicht wert, lausig in der Qualität, zerstört teilweise Originalteile und man hat jede Menge Ärger. Von geplatzten Nüssen, abgerissenen/aufgebogenen Gabelschlüsseln oder Einmal-Schraubendrehern will ich hier erst gar nicht anfangen.

    Rainer

    Ja, alles gut. Dann formuliere doch mal Dein konkretes Ziel. Was willst Du mit Deinem Wagen erreichen und mit welchen Mitteln? Wenn das klar ist, können wir Dir sicherlich helfen.

    Keule: Habe ich Dich nicht letzte Woche auf der TC gefragt, ob Du "oben" angekommen bist?


    Rainer

    So viel Schwachsinn habe ja selten in einem Artikel gelesen (s.u.). Das sind doch genau die Deppen, die sich u.a. auf der Creme 21 und so weiter tummeln. Vor nix eine Ahnung, aber immer die Fresse auf. Nein danke! Dann lieber so ein Verein wie hier, wo das Fahren und Schrauben im Vordergrund steht. Oder kennt Ihr jemanden, der mit ollen Opels ein Vermögen gemacht hat? Ich nicht.

    Rainer


    Fachkenntnisse sind nicht mehr nötig - es geht auch mit Geld
    Interessant ist für die Autohersteller das Inszenieren der eigenen Firmengeschichte gerade deshalb, weil die Oldtimer-Szene längst die oft etwas muffig anmutenden Liebhaberzirkel verlassen hat. Es ist cool, eine alte Karre zu fahren. Und vor allem ist es problemlos geworden. Wer selber Hand anlegen will, findet durch das Internet spielend Zugang zu Fachwissen, das früher von den Clubs beschützt wurde wie ein Staatsgeheimnis. Und wer sich dafür zu schade ist und über das nötige Kleingeld verfügt, lässt eben schrauben. Jeder Service, den es für Neuwagen gibt, wird inzwischen auch für Oldtimer angeboten. Das hat Folgen: "Auf der Techno Classica tummeln sich immer mehr jüngere Leute und vor allem auch Frauen, die erkennbar Wert auf Ästhetik und Eleganz legen", sagt Kittler.

    Da magst Du wohl recht haben. Solche Wagen kenne ich auch. Doch der Aufwand mit den extrem getunten 2,0 16V Turbo ist vielen dann doch zu hoch. Knapp 300 Pferdchen sind dafür nötig und möglichst wenig Gewicht. Ich persönlich würde eine solche V-max im A-Manta nicht fahren wollen.

    Rainer

    Also:
    Der Auszieher von Hazet Nr. 1779 ist geordert. Doch der Hinweis mit der Stellung der Lenkung war auch nicht schlecht, denn beim GT (und auch Kadett B) ist weniger Platz als bei unseren Kisten. Ich kann aber nur jedem empfehlen, nur Markenwerkzeug mit möglichst präzise gefertigten Zangen zu verwenden.

    Keule: Für das Zerlegen von Achsen nehme ich ansonsten immer den Hammer und eine Trenngabel (also nicht mit Hammer und Sichel verwechseln!). Damit habe ich selbst 50 Jahre als Achsen von Amis auseinander bekommen.

    Rainer

    Moin,

    ja, mit dem Auszieher von "crazy" (Fabrikat Hazet, genau wie meiner) funktioniert es eben nicht. Wie mann sehen kann, passt zwar die Maulweite der unteren Gabel, doch ist die Gabel an sich zu dick. Da ist der vom Hersteller "Kukko" schon besser, weil die Gabel bei dem Teil dünner ist. Ich werde meinen Kumpel losschicken, damit er sich den besorgt und gut ist.

    Vielen Dank Männers! :no1:

    Rainer

    Moin,

    habe mir die Seite mal angesehen. Dein Werkzeug müsste der Kugelkopf-Auszieher Nr. 881620, oder?

    Das Problem bei meinem Auszieher ist, dass die untere Gabel zwar von der Breite her passt, doch zu dick ist und beim GT die Gummimanschette des Gelenks zerstören würde. Er will ja die Gelenke nicht auch noch austauschen sonder wieder verwenden.

    Rainer

    Moin Jungs,

    ein Kumpel von mir muss bei seinem Opel GT die Gummi-Lenkmanschetten wechseln. Dafür ist bekanntlich der Spurstangenkopf aus dem Lenkhebel gepresst werden. Ich habe ihm meinen geliehen, den ich sonst für Asc./Manta-A verwende. Doch der ist bei ihm zu dick. Irgendwie kriegt er das Ding nicht richtig in Position.

    Hat jemand von Euch Peilung, was wir da für ein Werkzeug verwenden können und wo man es bekommt?

    Rainer

    In der Aerodynamik gibt es den Begriff "Abriss-Strömung". Das bedeutet, dass ab einer gewissen Geschwindigkeit (liegt beim Ascona 2TL bei ca. 218 km/h und beim Manta bei ca. 226 km/h) der durchgehende Luftstrom hinter dem Fahrzeugheck abreißt und sich ein Vakuum hinter dem Wagen aufbaut. Zudem wird der Wagen dann hinten auf einen Schlag viel zu leicht (ihm fehlt dann nämlich immer mehr Abtrieb an der HA), was sich in unstabilem Fahrverhalten (mangelhafte Spurhaltung) bemerkbar macht, das nur mit einem Heckspoiler wieder in den Griff zu bekommen ist. Trotzdem steigt die benötigte Motorleistung ab den oben genannten Geschwindigkeit nicht mehr proportional sondern expotenzial an.

    Du wirst also nicht der erste sein, der bei 240 km/h im Manta-A abgeflogen ist. Gute Fahrt!

    Rainer

    Zur Info:

    Das Buch-Cover zeigt einen 1600 SR, der für Fotozwecke (Juni/Juli 1970) noch vom Opel-Design aufgebrezelt wurde. Zu sehen ist das an allen Zierleisten, die fast sämtlich zu breit sind und an den Türgriffen. Die Felgen sind tatsächlich 6x13 und die Zierringe sind extra dafür angefertigt. Bereifung: Pirelli CN 36 im Format 185/70 SR 13. Diese Räder gab es von Opel NICHT in der Serie. Später aber (Eckhard) beim SR in 5,5x13 serienmäßig und ab Januar 1971 auch ab Werk für andere Manta-Modelle bestellbar (nur in Kombination mit 185er Reifen).

    Rainer