Beiträge von Monzablau

    Wie hieß noch mal der Film, in dem Clint Eastwood sich einen nagelneuen Trans Am ausleiht (obwohl er kein Auto richtig fahren kann, wie er bei Abholung des Wagens bemerkt)?
    Die nette Dame von der Vermietung sagte ihm, dass er den Wagen vollständig zurückbringen solle. Das hat er auch gemacht, nur in Einzelteilen auf dem Trailer.

    Rainer

    Wurde evtl. an der Aufnahme für den Wellen-Querzapfen schon mal rumgedengelt und haben sich dadurch evtl. Grate an den Rändern gebildet? Viele "Experten" kloppen den Wellen-Querzapfen einfach in die Aufnahme rein, ohne zu wissen, dass diese Teile auf Passung sitzen müssen und nur bei genauer Ausrichtung zueinander auch passen. Manchmal hilft es auch den Wellen-Querzapfen mit Läppleinen zu bearbeiten und die Kanten an beiden Enden vorsichtig zu brechen.


    Rainer

    59 = Manta-A Luxus-Modell SZL 59
    2 = Fahrzeug wurde im Werk Bochum produziert
    562153 = Laufende Fg. Nr. des Werks Bochum, der Wagen wurde demnach in der ersten Juniwoche 1971 gebaut

    59 = Manta-A Luxus-Modell SZL 59
    3 = Fahrzeug wurde im Werk Bochum produziert
    233983 = Laufende Fg. Nr. des Werks Bochum, der Wagen wurde demnach in der letzten Aprilwoche 1973 gebaut


    58 = Manta-A Standard-Modell SZ 58
    9 = Fahrzeug wurde im Werk Antwerpen II produziert
    692788 = Laufende Fg. Nr. des Werks Antwerpen II, der Wagen wurde demnach in der letzten Februarwoche 1972 gebaut


    Rainer

    Lest mehr Manta-A Zeitung!

    Der französische Wagen ist ein Modell bis Fg. Nr., und zwar aus der ersten Serie bis Februar 1971. Erkennbar u.a. an den am Rand lackierten Gittern in der C-Säule.

    Insgesamt gab es wohl ein paar hundert Änderungen im Laufe der Bauzeit. Aber um einen Wagen genau einstufen zu können, brauche ich die Fahrgestellnummer.


    Rainer

    U-Scheiben gehen auch und immer schön 10.9 nehmen! Aber warum sind die Schrauben zu lang? Kopf zu doll geplant, oder Bohrspäne in den Sacklöchern vergessen (kommt nach ein paar Bier schon mal vor). Dehnschrauben haben an unseren Grauguss-Schweinen nix zu suchen.

    Rainer

    Ich frage ja nur nach, ob Du die Dichtung ohne Ausbau des Getriebes wieder restlos raus bekommst.
    Ist das Alu-Endstück vielleicht verzogen (hatte ich auch mal) oder wurden die Schrauben nicht korrekt über Kreuz angezogen? Oder hast Du evtl. zu viel Getriebeöl drin?
    Im eingebauten Zustand kann man das Getriebe-Endstück ca. 8 mm nach hinten ziehen. Die Schrauben aber nur lösen und nicht kpl. heraus drehen. Zudem würde ich das Getriebeöl ablassen und den Tachoantrieb abbauen. Die Papierdichtung vertikal in zwei Hälften schneiden, mit Motor-Dichtmasse beidseitig ganz dünn bestreichen, einkleben, Getriebe-Endstück ohne Verkanten an das Getriebegehäuse drücken und die Schrauben über Kreuz vorsichtig anziehen. Wenn es dann immer noch lecken sollte, hat sich das Getriebe-Endstück verzogen (s.o.) und muss ersetzt werden.

    Rainer

    Sieht ja ganz gut aus, ist jedoch kein GT/E sondern war wohl mal ein SR bis Fg Nr.
    Was mir bei diesem Wagen aufgefallen ist:

    - Kotflügel vorne rechts passt im Anschluss zum Vorbau nicht richtig und hat einen Farbunterschied zum unteren Luftleitblech
    - Der Unterfahrschutz ist in Wagenfarbe lackiert und ist eingedellt
    - Die schwarze SR-Haubenlackierung stimmt nicht
    - Es ist ein Kühlergrill vom Luxusmodell eingebaut
    - Die Sitze vorne sind mit Kunstleder und die hinteren mit Stoff auf den Sitzflächen bezogen
    - Gurkenhobel und Lenkrad sind Geschmackssache
    - Gibt es keine Bilder vom Motorraum und Kofferraum?

    Grundsätzlich ist der Wagen zu teuer. Mehr als 7.000.- bis 8.000.- darf der nicht kosten.

    Rainer

    Der Vergaser ist für einen 19S-US-Motor (78 PS) mit Schaltgetriebe und extra-magerer Bedüsung für Californien. Dieser Vergaser ist so "dünn" bedüst und misst in der zweiten Stufe nur 32 mm, dass man ihn eigentlich nur auf einem 16N-Motor fahren kann. Denn schon der 16S würde aufgrund der hohen Verdichtung und der mangelnden Kühlwirkung des Sprits zu heiß laufen.

    Rainer

    Heiko: halbe Wahrheit, gute Wahrheit. Die Dachleiste ist bei der DEMONTAGE zuerst vorne (im Kontaktbereich zur Zierleiste an der A-Säule zu lösen) und dann nach hinten (von Klammer zu Klammer) bis zum Knick an der C-Säule nach unten hin zu lösen. Dann schwenkt man den Rest der Leiste um 90 grad zu sich hin vom Wagendach ab und beginnt die Klammern an der C-Säule zu lösen. Die MONTAGE erfolgt genau umgekehrt. An der C-Säule beginnen und dann in Richtung A-Säule weitermachen. Die Klammern nur neu verwenden (vorher natürlich galvanisch verzinken lassen, passen auch vom Monza-A bzw. E-Rekord).

    Rainer

    Jepp, kenn ich. Nadelfilz ohne Schaumrücken. Damit kann man eine ganze Menge anstellen, wenn die Luft heiß genug ist und man genügend scharfe Cutterklingen im Haus hat. Den verbauen wir bei unseren Amis auch immer.

    Rainer