Du kannst den 16S problemlos durch einen 19S ersetzten, Zwar hat der 19S nur 10 PS mehr, doch ein wesentlich besseres Drehmoment. Zudem hält der 19S länger aufgrund seiner niedrigeren Verdichtung.
Rainer
Du kannst den 16S problemlos durch einen 19S ersetzten, Zwar hat der 19S nur 10 PS mehr, doch ein wesentlich besseres Drehmoment. Zudem hält der 19S länger aufgrund seiner niedrigeren Verdichtung.
Rainer
Nebel ist immer senkrecht geriffelt. Die Fernscheinwerfer haben im unteren links Kreissegment einen Anschnitt im Streuglas.
Rainer
Die original ab Werk erhältlichen Nebel- und Halogen-Fernscheinwerfer waren H1. Ab Mitte der 1970er Jahre gab´s dann H4 im Zubehör.
Rainer
Na ja, wie bei so vielen V8-Umbauten kommt erst mal viel Schwung in die Bude, dann folgen viele Fragezeichen und später schafft es kaum ein Wagen auf die Straße. Ich würde das umdrehen: Erst die Fragezeichen, dann denken und erst dann mit dem Umbau beginnen. Oder liege ich da falsch?
Rainer
Na toll, wenn das die wahre Bestimmung dieses Wagens ist! ![]()
Rainer
Aha, geht doch. Und hier noch etwas zur Info: Die Maßtoleranzen (ich spreche hier nicht von Millimetern!) der Opel-Karosserien im Hinblick auf die Achsaufnahmen sind recht groß, so dass es vorkommen kann, dass Aufhängungsteile der Achsen auf Spannung sitzen, schief stehen oder sich gar verdrehen. Dazu kommt ein gewisses "Setzungsverhalten" der Achsen nach dem Ablassen von der Bühne, nach der Restaurierung und im anschließenden Betrieb. Das alles, und die ungleiche Gewichtsverteilung (links/rechts) in den Wagen, kann dazu führen, dass ein Wagen schief steht.
Rainer
Da brauche ich schon mal die Fg. Nr. um zu sehen wo der Wagen gebaut wurde. die gemalten Streifen waren eigentlich alle seidenmatt. Näheres steht in Heft 4-1999 der Manta-A Zeitung.
Rainer
Schade um das schöne Auto. Aber wenn Du Dir den Panhardstab und die Delle in der Seitenwand ansiehst, dann ist das Auto richtig krumm. Kein Manta-A kann diese Querkräfte ohne Verzug aufnehmen. Und "schnell mal wieder zum Laufen bringen" ist da nicht.
Rainer
Bock ihn lieber auf. So leicht wie er jetzt ist, gleichen die Federn nix aus. Zudem braucht es nur etwas Spannung auf dem Panhardstab zu geben, schon hast Du 5 bis 10 mmm Schiefstand.
Rainer
Das Ding ist geil! ![]()
Rainer
Das hellblaue Kabel mit Gewebemantel im Motorraum auf Massefehler und richtigen Steckkontakt am Thermostatgehäuse prüfen.
Rainer
Wenn Dein Manta noch nicht total gestrippt ist, wiegt er auf der Fahrerseite 25 bis 30 kg mehr und steht deshalb etwas schief. Haben die Reifen den gleichen Luftdruck? Dann messe mal den Abstand vom hinteren Ende der Schweller bis zum Boden nach - auf beiden Seiten. Falls die Maße differieren, solltest Du den Wagen an den hinteren Wagenheberaufnahmen auf beiden Seiten exakt gleich hoch aufbocken. Dann sollten die Abstände passen.
Rainer
Wie alle anderen Manta-A (außer Berlinetta) ab 8/73, gab es den GT/E gegen Aufpreis auch in Signalblau Nr. 224.
Rainer
Geiler Schlitten, wenn den Brinki sieht, wird er glaube ich schwach... ![]()
Rainer
Yogi: 25%ige Phosphorsäure aus der Drogerie geht auch und ist viel billiger. Nur musst Du hinterher (wenn der Rost schwarz ist) mit Wasser neutralisieren. Der Rost vorher soweit es geht abkratzen. Und nicht kleckern, sonst ist der Lack hin. ![]()
Rainer
Stimmt, mit dem 20S-Motor dürfte es ab dem 1.11.11 keine Probleme beim H-Kennzeichen geben. Allerdings werden TÜV & Co. die Latte beim Zustand nach oben heben. Doch dafür gibt es noch keine Erfahrungswerte.
Rainer
Gefällt! Doch wer von uns beiden war denn nun mit dem satten Gelb früher dran? Du mit Deiner Seite oder ich mit dem Ascona-Buch. Also aufpassen, dass das Buch auf Deiner HP nicht im Gelb untergeht.
Rainer
Heute wurde der Ankündigungstext für den Buchhandel fertig. Da der Verlag auch schon ähnliche Bücher über den BMW 02 und 5er heraus gebracht hat, wurde im Ascona-Text natürlich der Vergleich Opel vs. BMW erwähnt. Hatte doch ein Ascona 1900 SR damals den BMW 1602 in einem großen Test in Grund und Boden fahren können!
Rainer
SCHNEIDER MEDIA UK LTD. Frühjahrsvorschau
2012
Rainer Manthey: Opel Ascona A
Kenner, die aufs Geld achteten und denen Image schnuppe war,
fuhren in den 1970er Jahren nicht BMW, sondern Opel - auch wegen der besseren
Zuverlässigkeit und höheren Wirtschaftlichkeit der Autos. Trotz einfacher
Technik stand der Opel Ascona, der im November 1970 mit der Baureihe „A“
debütierte, in puncto Fahrverhalten und Nutzwert der teuren Konkurrenz aus
München nicht nach. Der Ascona A war eine vollwertige, sparsame und solide
Familien-Limousine. Der Markt nahm den Mittelklasse-Opel, der ursprünglich als
Nachfolger für die Kadett-Baureihe geplant war, begeistert auf. So liefen
zwischen 1970 und 1975 fast 700.000 Exemplare Ascona A von den Bändern. Der BMW
02 brachte es in zehn Jahren auf rund 860.000 Einheiten, was jahresbezogen
weniger war.
Der Ascona A, der auch im Motorsport brillierte, fasziniert
noch heute, da er wie nur wenige Opel-Modelle nicht nur Masse, sondern echte
Klasse bietet. Sammler und Fans zahlen hohe Preise, und bei Yountimer-Rennen
und Rallyes haben stilecht getunte Ascona-Modelle oft die Nase vorn. Es war an
der Zeit, mit einem bis ins Detail durchrecherchierten Typenbuch die Vielfalt
dieses Opel-Mittelklassewagens in allen Facetten nachzuzeichnen. Autor Rainer
Manthey ist anerkannter Opel-Historiker und hat bereits zahlreiche Bücher zu
Opel- und General Motors-Themen veröffentlicht, auch in den USA.
Neben Design, Entwicklung und Produktion, zeigt dieses Buch
die Technik und Modellpflege sämtlicher Serien- und Sondermodelle, die für den
deutschen Markt und für zahlreiche Exportmärkte inkl. USA produziert wurden.
Weitere Schwerpunkte des außerordentlich reich illustrierten und mit fast 50
Tabellen angereicherten Standardwerks sind Kapitel über Motorsport, Tuning und
Modellautos. Produktionszahlen, technische Daten, Ausstattungslisten,
Dokumentation der Sporteinsätze und Literaturhinweise fehlen ebenfalls nicht.
Abgerundet wird das Werk durch eine fundierte Kaufberatung, Informationen und
Adressen zu Ersatzteilen und Clubs.
Buchdaten (vorläufig):
Hardcover
mit Schutzumschlag 22,5 x 27,5 cm, hochwertiges Papier 135 gr., ca. 250 Seiten,
über 600 Fotos, davon viele in Farbe, rund 50 Tabellen, Preis 39,90 €.
Die Zeichnung im Microfilm ist falsch und sie bezeichnet die Abdeckung für den Voyage auf der linken Seit. Außerdem würde das Teil nicht in den Manta-Kofferraum passen, da es oben nicht der Linie des Seitenteils folgt.
Rainer