Beiträge von Monzablau

    Was ich sehen konnte:

    1. Schweller wurden nicht professionell ersetzt und passen nur schlecht
    2. Türen sind unten herum "fertig"
    3. Radläufe hinten wurden gezogen und aufgespachtelt
    4. Innenausstattung in "blau" erscheint als Bastelbude
    5. Finger weg, da 3.700.- Euronen schon zu viel sind!
    6. Wo sind die Bilder vom Motorraum?
    7. Sch.... was auf die falsch aufgebrachten GTE-Aufkleber!
    8. Nicht blenden lassen... :tongue:

    Rainer

    Mann Ulli, da hast Du aber echt Schwein gehabt, weil Du sofort den Schlüssel rumgedreht hast. Sonst wäre noch mehr Sprit durch die geplatzte Leitung vorm Zylinderkopf rausgekommen. Kann man irgendwie helfen?

    Rainer

    Jetzt kann man sehen, was Du meinst. Und das sieht nicht gut aus.

    - Deine Tür hängt hinten
    - Die Sicke vom Seitenteil knickt im Bereich des Teilersatzes ab
    - Wahrscheinlich wurde beim Hecktreffer der Kofferraumboden nach unten gezogen
    - Der Kofferdeckel scheint in sich verdreht zu sein und seine linke Seite sitzt sogar noch tiefer als der zu tief angesetzte Teilersatz
    - Kein Lackierer der Welt kann die schiefe Sicke auf dieser Seitenwand spachteln
    - Der Teilersatz muß an den Nähten unten (waagerecht) sowie an der Mittelnaht (senkrecht) aufgetrennt und nach oben gerichtet werden
    - Evtl. wurde auch schon das Heckblech schief eingesetzt

    Was meinen unsere Karosserie-Spezies?

    Rainer

    Aufgrund des engen Getriebetunnels und der hohen Temperaturen im Fahrbetrieb, hatte man bei Opel Angst um das THM 180 gehabt und deshalb den Kühlkreislauf nach vorne durch das untere Ende des Kühlers ZUSÄTZLICH zu der dadurch erhöhten Einfüllmenge (ca. 0,35 Ltr.) an Automatiköl gewählt. Im unteren Teil des Kühlers sitzt nur ein dickeres Rohr, durch dass das Automatiköl hindurchfließt und so dabei um ca. 10-15 grad abgekühlt wird. Mehr nicht.

    Man kann den unteren Kühlerkasten natürlich bei einem Kühlerbauer auch verändern lassen, in dem man sich das Teil dicker (zwei geteilt) bauen lässt. der hintere Teil bleibt zur Kühlung des Automatiköls und der vordere dient als Ölkühler. :wink:

    Rainer

    Jepp, der Tipp stimmt. Wenn Du aber absolut nicht mehr weiter weißt: Verteilerkappe abnehmen, Kerzen rausdrehen, Schraubenschlüssel auf die untere Riemenscheibe setzen, den Motor in Laufrichtung soweit drehen, bis der Verteilerfinger auf die Aussparung (Kerbe, zeigt zu Dir auf der Fahrerseite hin) am Rand des Verteilergehäuses zeigt (OT erster Zylinder), Verteilerfinger abnehmen, alte Kontakte ausbauen, neue Kontakte rein und mit 0,4 mm mittels Fühlerlehre auf Spannung (Abstand) zur Verteilerwelle einstellen, Schlitzschraube der Unterbrecherkontakte festziehen, Verteilerfinger wieder aufstecken, Verteilerkappe draufsetzen, Kerzen wieder reindrehen und gut. Wenn der Motor läuft, Verteiler am Fuß lossschrauben und leicht (zunächst nach links, gegen UZ) drehen, bis Leerlaufdrehzahl stimmt. Dann zur Werkstatt mit Messgerät (zur Feineinstellung) fahren und gut ist.

    Rainer

    Sorry, aber das ist doch Tacho-Tuning aus den 1970er Jahren. Der 220er Tacho aus dem GT/E hat eine Wegdrehzahl von 618, die sonst kein anderer Tacho hat. Wozu denn der ganze Aufriss? Doch das Thema zum Lösen der Tachonadel hat gefunzt.

    Rainer

    Yogi, wenn Du schon in den ETK guckst, dann bitte richtig: #))


    Der Solex-Vergaser mit der Kalibrierungsnummer 3 441 595 A gehört zwar auf einen 19S Motor in Verbindung mit Schaltgetriebe, allerdings auf einen US-Motor mit 78 PS Leistung. Deshalb wurden bei diesem Vergaser die Durchmesser der Haupt- und Neben-Drosselklappen um 2 mm reduziert und die Bedüsung auf mageren Betrieb (vor allem in der zweiten Stufe) angepasst. Insofern wird der Europa-19S-Motor mit diesem Vergaser zwar (sparsam!) laufen, doch so richtig Leistung ist damit nicht zu erreichen. Erste Abhilfe kann ein Umbauen einer größeren Bedüsung aus einem alten Vergaser bringen. Doch die kleineren Drosselklappen lassen sich nur durch ein anderes Fußteil korrigieren.

    Rainer

    Ich bin 1990 mit meinem B-Kadett Standard (45 PS, Kosten 100.- Euro mit 8 Monaten TÜV, nur Ölwechsel und kleine Inspektion) von Kiel bis Gibraltar und zurück gefahren (Gesamtstrecke über 6.500 km). Geht alles, man muss es nur wollen!

    Rainer