Da bin ich vorsichtig- die Räder drehen dann so schnell durch
Warst Du etwa im Regen beim ADAC-Stoßdämpfertest?
Rainer
Da bin ich vorsichtig- die Räder drehen dann so schnell durch
Warst Du etwa im Regen beim ADAC-Stoßdämpfertest?
Rainer
mein Transporter macht auch oft genug 170....
Du meinst wohl 190 km/h in einer Baustelle mit uralten Reifen.
Rainer
Ich kenne keine Frau die einen Durchmesser vom Treckerreifen hat.
Pferdeköpfe reichen.
Rainer
Alle Karossen bis Fg. Nr. haben unterhalb der hinteren Seitenscheiben Aufnahmepunkte für einen Schultergurt für Dreipunkt-Sicherheitsgurte. Dort kann auch die Rolle für Automatikgurte notiert werden. An der B-Säule, also weiter in Richtung Dach, gibt es keine Aufnahmepunkte für den Schultergurt. Das war u.a. der Grund für die Montage einer richtigen B-Säule in den Karossen ab Fg. Nr. Nun sind die Experten gefragt.
Rainer
In den frühen 1980er Jahren hatte ein Ascona-A Fahrer mal GFK-Türen verbauen wollen. Doch die Dinger passten hinten und vorne nicht. Zudem konnte man mit den einlaminierten Scharnieren nichts anfangen, da diese nicht auf die Gegenseiten an den A-Säulen passen wollten. Und die Türaußenhaut war so dick und schief, dass man keine Fensterschachtleiste montieren konnte. Von den fehlenden Montagewinkeln- und Punkten für ALLE Ein- und Anbauteile ganz zu schweigen.
Vielleicht stellt jemand heutzutage ja Türen in besserer Qualität her (z.B. Erwin Peters, einfach mal anfragen) ? Oder die Motorsportjungs im OHF kennen noch Bezugsquellen.
Rainer
Was für ein Schaden und was für eine Reparatur. Hut ab, manch einer hätte hier aufgehört.
Rainer
Alle US-Modelle hatte schwarz/weiße Sonnenblenden mit Spiegel auf der Beifahrerseite. Allerdings ist deren Kunstleder glatt und nicht genarbt, wie bei unseren Wagen.
Rainer
In Antwerpen hat Opel die Löcher für das Vinyldach auch nach der Lackierung in die Karosse gebohrt - ohne anschließend die Löcher mit Lack o.ä. zu versorgen. Wenn man sauber arbeitet, hält das ein Autoleben lang. Die verwendeten originalen "Mäusepräser" waren schwarz und hinten offen. An den beiden "Kurven", an denen die Seiten- und die Heckleiste miteinander verbunden werden, wurden zusätzlich Stahl-Klemmmuttern verwendet. Da diese allerdings zu fest auf den Pins der Leisten sitzen, würde ich hier die Schneidmuttern mit Gummiunterlage verwenden, mit denen auch die Rochenembleme vorne an den Kotflügeln befestigt werden.
Von einer äußeren Versiegelung der Leisten würde ich übrigens absehen, da unkontrolliert eingedrungenes Wasser dann sicher unter den Leisten gehalten wird. Es reicht völlig aus, wenn man die Leisten nach der (Hand-) Wäsche mit Druckluft ausbläst.
Im Jahrbuch 2022 kommt übrigens ein Bericht zur Montage des Vinyldachs dran.
Rainer
Das Bohren ist kein Hexenwerk. Die Maße für hatte ich auch mal in der Manta-a Zeitung angegeben. Doch hier wurde vom Bohren ja abgeraten, was ich nicht ganz verstehen kann. ![]()
Rainer
Die originalen Leisten aufkleben zu wollen kannst Du vergessen, da diese auf der Rückseite nicht genügend Auflagefläche für Kleber/Klebeband bieten. Die originalen Leisten müssen mit Pins (horizontal verschiebbar), Mäusepräsern und Löchern in der Karosse gehalten werden. Zierleisten zum Aufkleben gibt es als Meterware zu kaufen. Allerdings werden die Dinger nicht lange halten, da ständig Wasser zwischen Leiste und Karosse steht. Außerdem kannst Du mit den aufgeklebten Leisten den unteren Abschluss des Vinyldachs nicht dauerhaft sichern/abdecken.
Rainer
Das SR-Emblem ist vom Kadett C.
Rainer
Dann poste mal ein Foto von dem Emblem. Ich vermute mal, dass das von einem anderen Wagen stammt, denn unsere haben keine Pins und waren immer geklebt.
Gruß
Rainer
Genau, und der Stand der Technik hat sich nicht wirklich verändert...
Wenn die guten alten Herren Otto und Diesel wüssten, dass unsere Mobilität zu einem Großteil immer noch auf deren Kolbenmotoren basiert, würde die sich im Grabe umdrehen. Wir haben halt Jahrzehnte gepennt und es uns mit den alten Technologien bequem gemacht. Und nun soll auf einmal und ganz schnell das Rad neu erfunden werden? Das kann nichts werden.
Rainer
Testballon?
Rainer
Die ganzen Klassiker werden heute noch professionell nachgebaut.
Das ist auch beim Ascona-A im Prinzip OK. Doch wenn dafür sehr gute Zweitürer oder gar neue Rohkarossen geschlachtet bzw. hergenommen werden, tut man der Historie nicht wirklich einen Gefallen. Bei Ascona B sind schon heute kaum noch gute Zweitürer übrig, da viele 400er Clones bauen wollen. Und beim Manta B gibt es wohl schon heute mehr 400er mit Straßenzulassung als damals gebaut/zugelassen wurden.
Das belegen auch zunehmend die Anfragen von Leuten, die Motorsport-Clones aufbauen wollen. Vom Kadett C Coupé will ich gar nicht erst anfangen. Doch man/wir werden diesen Trend nicht aufhalten können.
Davon abgesehen sind das tolle Bilder und die Anzahl von 10 Opelwagen in einem Starterfeld von 50 Fahrzeugen ist doch schon mal was. Das sah vor ein paar Jahren noch ganz anders aus.
Rainer
Ich hätte ebenfalls Interesse.
Rainer
Ich mach Dir bei der nächsten Gelegenheit mal ein Bild.
Das wäre gut. Ich gucke auch noch mal nach Bildern der Befestigung ab/bis. Es kommt auch darauf an, welches Fabrikat der Gurte man verwendet. Die modernen und heute angebotetenen Automatikgurte sind an der Rolle deutlich größer vom Umfang her. Und nicht alle Gurtrollen lassen sich von der Einbaulage her beliebig drehen. Original gab es hinten nur Statikgurte ab Werk fü+r die US-Modelle und hierzulande im Zubehör.
Rainer
Soweit ich weiß, wurden die Konis in der Bauhöhe auf Anweisung des Kunden reduziert, was wiederum vom Fahrwerk bzw. der Tieferlegung abhängig ist.
Rainer
Eigenwerbung: Im Jahrbuch 2021 ist alles über Kühler und Kühlsystem drin.
Rainer
Was für eine Bastelbude. Doch auch hier wird letztlich jemand zuschlagen.
Rainer