Na, wenn das man hält. Ob da KTL noch was bringt, wage ich zu bezweifeln. Das Blech wird sich die zu heiße Behandlung merken.
Rainer
Na, wenn das man hält. Ob da KTL noch was bringt, wage ich zu bezweifeln. Das Blech wird sich die zu heiße Behandlung merken.
Rainer
Dann sitzt die Leiste zu weit oben.
Oder der Kofferdeckel ist zu tief eingestellt. Manchmal hilft es, wenn man U-Scheiben unter die vier Befestigungsschrauben setzt. Das hebt den Deckel minimal an, was oft schon reicht.
Die Leiste steckt aber richtig tief in den unten offenen Tüllen?
Rainer
Drehmomentstütze die vorne an der Kupplungsglocke angeschraubt wird
Ah, das hatte ich nicht ganz gepeilt. Ist damit natürlich einfacher.
Rainer
Die wird nicht allzuviel bringen, da die Risse hinter der Kupplungsglocke zum Getriebe sind.
Aber genau das Problem hatte Opel vor Ort damals auch. Das mit den Schrauben und übergesetzten Blechen zur Verstärkung hat es echt gebracht und es hat gehalten. Deshalb würde ich das zuerst versuchen. Wenn das nicht hält, kann man immer noch schweißen.
Rainer
Gehäuse muß zum schweißen vorgewärmt werden, beim WIG Schweißen
Deshalb haben die Jungs von Opel das Problem an der Front zuerst mit geschraubten Blechen gelöst. Hat gehalten. Dann kamen die Werkstattfuzzies mit dem Schweißgerät und haben eine Doktorarbeit draus gemacht. Ich würde es zuerst mit Schrauben probieren.
Rainer
Das Gummi hört VOR der Leiste auf - zumindest in der org. Montageanordnung für die Werke. Hast Du die Löcher für die Leiste bei gebohrt, oder die org. (wenn vorhanden) Löcher verwendet? Ist das Gummi original, oder aus einer Nachfertigung (welche?).
Rainer
Wie so oft beim Aluguss ist der Bereich des Übergangs bzw. die Richtungsänderung von Flächen hoch belastet, oft zu dünn gegossen (Formfehler bzw. Toleranzen) und thermisch hoch belastet (z.B. Spritzwasser/Pfützen). Die Folge sind die Risse in gezeigter Ausdehnung. Opel hat sich damals, zuerst bei den Renneinsätzen/Praxis, damit beholfen, von außen Verstärkungen aufzuschrauben und später (Werkstatt) aufzuschweißen. Ich rede hier von Rallyeautos und nicht von Rundstreckeneinsätzen.
Rainer
Keule: Hast Du mal ein Bild von dem Riss? Bei den Opel-Wettbewerbsrennern gab es sowas auch öfter. Die haben, glaube ich, das Gehäuse mit Auftragsschweißungen verstärkt.
Rainer
Da bin ich mal gespannt, was dabei rauskommt.
Ich auch. Marius hatte am vorletzten WE davon berichtet.
Rainer
Die linke ist richtig. Die passt immer. Es sei denn man fährt höhenverstellbare Kopfstützen.
Rainer
Also mit High-Tech-Hülsen und/oder verschiebbaren Spannklammern war bei unseren Wagen nix. Das waren einfache Plastikhülsen mit einem oberen, breiteren Rand zum einfassen des Polsterbezugs. Diese Hülsen sind ca. 3 cm hoch und sie werden, nach dem kreuzweisen Einschneiden des Polsterbezugs von oben in den Lehnenrahmen gedrückt.
Der Lehnenrahmen hat serienmäßig zwei runde Aussparungen, die man vor der Montage von oben am Sitz ertasten kann. Das gibt die Einbauposition vor. Nach dem Einschneiden des Polsterbezugs lassen sich die Plastikhü+lsen von oben relativ leicht in die Öffnungen des Lehnenrahmens eindrücken. Nun können die Kopfstützen eingesteckt werden. Fertig.
Rainer
Alles Gute!!!
Rainer
Sehr schön, ein Zweitürer!
Ich fahre am Samstag raus zu Ulli östlich von HH. Da würde das auf dem Weg liegen.
Mail mir mal die Kontaktdaten rüber. Vielleicht hat der Kerl ja am Samstag Nachmittag Zeit.
Rainer
Im Tiefflug über die Wiese war im Auto sichtweite zero zero
Zum Glück ist alles glimpflich abgelaufen, es wurde niemand verletzt und Gras kann man zur Not auch essen. ![]()
Rainer
Ein Hauptproblem vieler Opel, aber vor allem beim Manta A, ist der wenig verwindungssteife, ja weiche Vorderbau.
Das haben wir den damals neuen Crashnormen für Deutschland und die USA zu verdanken.
Rainer
aber das Teilesammelsurium ist aus meinem Regal hineingewandert
Sehr schön, man kann denen ja auch mal etwas Arbeit abnehmen.
Rainer
Da ist ein Riss im Armaturenbrett. ![]()
Rainer