Es war definitv Messingblech.
Da müsste man mal gucken, welche Zulieferer diese Bleche geliefert haben.
Rainer
Es war definitv Messingblech.
Da müsste man mal gucken, welche Zulieferer diese Bleche geliefert haben.
Rainer
und da diese aus Edelstahl
Wo hast Du das denn her? Die Dinger bis Fg. Nr. sind aus Stahl und anschließend verchromt worden. Die Dinger ab Fg. Nr. sind aus Alu und eher bescheiden eloxiert worden.
Rainer
Ich vermute, dass die Ventile statisch und bei kaltem Motor eingestellt worden sind. Da passiert es recht leicht, dass man mal einen Ventilsatz zu stramm zudreht. Ein Bier dabei zuviel und schon zerstört sich der neue Motor beim ersten Start quasi von selbst.
Rainer
Dann muss man sich halt die Mühe machen und den Ist-Zustand des Motors mit allen Komponenten mal zu prüfen. Wenn man dann genau weiß, was unter der Haube ist, kann man Stück für Stück aufrüsten und prüfen, ob die Maßnahmen etwas bringen. Mal eben etwas aus Gefühl reinzuschrauben und zu checken, ob das mit dem angestammten oder erinnerten Gefühl der Erfahrung im Vergleich etwas gebracht hat, führt uns hier nicht zum Ziel. Man muss schon wissen und dokumentieren, warum etwas funktionieret oder auch nicht. Anderenfalls sind die gewonnenen Erfahrungen leider nicht für Dritte verwertbar.
Rainer
Es kann auch sein, dass die kontaktlose Zündung mehr Strom braucht. Ist das org. Widerstandskabel noch drin?. Auch mal die weißen Vorwiderstände prüfen.
Rainer
Nominell unterscheiden sich die beiden Motoren weniger als in der Praxis. Hatte in den 90zigern schon einen solchen US-1,9E verbaut. Fuhr gefühlt wie ein 1,9S. Da war schon ein deutlicher Leistungsunterschied zum "normalen" 1,9E zu spüren. Auch war er längst nicht so drehfreudig.
Es kommt darauf an, welchen 19E US Du gefahren hast. Denn ein guter Teil der Autos hatte den 19E US mit nur 84 PS für Californien drin (Rumpfmotor mit Muldenkolben, G- statt U-Kat usw.). Nur Wagen, die außerhalb von Californien erstmas zugelassen wurden hatten 102 bzw. 103 PS (U-Kat). Leider sind auch diese Motoren konsequent auf Schadstoffreduzierung ausgelegt, die sich beim Fahren "gefühlt" in einer Art Drehunwilligkeit äußern.
Vergleicht man die Ausstattungslisten von Bosch (Verteiler, Steuergerät, Abgasentgiftung etc.) und die Änderungen von Opel für den 19E US (Kabelbäume etc.) ergeben sich schon eine ganze Menge an Unterschieden. Aber wem erzähle ich das?
Wenn man irgendwann einmal einen Umbau gefahren und gefühlt hat, bringt uns hier nur dann weiter, wenn man weiß, warum sich ein umgebauter 19E US "so oder so ähnlich" beim Fahren "angefühlt" hat. Alles andere sind subjektive Eindrücke, die für einen Umbau auf den uns bekannten 19E nicht zu gebrauchen sind.
Rainer
Der US 19E hat 102 bzw. 103 PS. Wenn man den U-Kat rauswirft und die Abgasnachreinigung totlegt, läuft der auch gut.
Rainer
Gammel mag wohl nicht ganz so viel dran sein. Doch der Wagen muss ja komplett zerlegt werden, und da wird man schon viel Opelgold finden. Das Lackbild zeigt zudem, dass der Wagen lange gestanden hat. Ob der noch gut läuft, ist die nächste Frage. Mit Wartung hatten es die Amis ja nicht so. Da wird ein 19E schnell zum Sorgenkind, zumal viele Bauteile nicht den dem deutschen 19E baugleich bzw. kompatibel sind. Da muss man sich schon auskennen, wie die Experten hier. ![]()
Rainer
Viel zu teuer. Bis der wieder fix auf den Rädern steht, gehen da locker noch einmal 20 Mille rein.
Rainer
o, geht vor allem um Unfallschutz. Der stützt sich an Längsträger und Achse ab und sich das ordnungsgemäße Abknicken der Längsträger an der richtigen Stelle bei einem Frontalaufprall.
Original hatten den Mal (fast) alle.
Stimmt. Der Unterfahrschutz ist ein Crashelement, mit dem alle Wagen ausgerüstet waren, die in Ländern neu zugelassen wurden, in denen der Nachweis der Crashsicherheit Pflicht war.
Rainer
Ja , stimmen , bekommen den auch wieder ans laufen , hatten nur keine Lust mehr.
Bin nur mal gespannt ob das Problem dann weg ist.
Dann gib mal ein Feedback, wenn er wieder läuft. Wäre für viele von uns interessant, woran es gelegen hat.
Rainer
Alles anzeigenMoin Jungs,
ich hatte hier schon mehrfach angefragt, ob jemand Bilder von einem sogenannten Unterfahrschutz vom Manta-A bis Bj. 10-1970 hat. Bisher kam keine Antwort darauf.
Ich weiß aber, dass hier mal Bilder von einem solchen Unterfahrschutz gepostet wurden.
Der betreffende Unterfahrschutz sieht komplett anders aus, als der, den wir alle kennen. Er wurde nur in Verbindung mit einem "selbstgebauten" Abschlepphaken an der Vorderachse (bestehend aus einem gebogenen Rundstahl) montiert.
Deshalb meine Bitte: guckt mal in euren Archiven nach, ob sich nicht doch Fotos vom o.g. Unterfahrschutz finden lassen.
An die Experten: der o.g. Unterfahrschutz war schmaler und völlig anderes geformt. Ihr wisst bestimmt schon, was ich meine.
Rainer
Noch einmal hoch.
Jungs, guckt bitte mal in euren Archiven und Garagen nach. Ist echt wichtig für das neue Buch.
Danke!!!
Rainer
Verteiler getauscht , will gerade gar nicht anspringen
Verteilerfinger drauf? ![]()
Rainer
Gute und originale Autos sind auch in den USA schon richtig selten. Da darf man nicht wählerisch sein. Schließlich gehören die US-Mantas mit den großen Stoßstangen zur Familie.
Rainer
Moin Jungs,
hier ist wieder ein 19E in den USA im Originalzustand zu verkaufen:
https://newyork.craigslist.org/lgi/cto/d/merr…7299197398.html
Rainer
Alles anzeigenHallo Zusammen. Mein neuer Nachbar hat einen B Ascona mit 1,9 N .
Er hat zur Zeit das Problem , das er kein Gas annimmt , hat dann Rückzündung in den
Vergaser. Kontakt getauscht ,Zündung eingestellt , Benzinpumpe getauscht .
Er scheint aus dem Zerstäuberrörchen nur zu pinkeln . Haben mal eine 1,2er Vergaser aufgesetzt .
Das gleiche Syntom .
Hat noch einer einen Forschlag ???
Gruß Klaus
Er hatte doch in seiner Anfrage von einem mangelhaften Benzindurchsatz berichtet. Deshalb würde ich zunächst, wie ich schpon schrieb, mir die Benzinversorgung bis zur Pumpe, die Pumpe selbst und dann bis hinten zum Tank ansehen. Erst dann kommt der Verteiler dran.
Rainer
Check mal die Benzinschläuche, beginnen vom Vergaser bis zur Pumpe und dann nach hinten. Sind die Dichtungen am Vergaserfuß auf dem Ansaugkrümmer und vom Ansaugkrümmer zum Motor wirklich (noch) dicht?
Rainer
Super Aktion!!
Rainer
Ich würde das Thema mit dem TÜV abklären. Wenn von da aus keine Bedenken bestehen, bekommt man so etwas auch ohne Gutachten eingetragen. Voraussetzung ist, dass alle Bauteile so wie vorgesehen (s. Liste) auch eingebaut wurden. Wie vor schon gesagt, gab es hierfür nur Fahrzeugbezogene Bescheinigungen, die vom Lieferanten (Steinmetz) ausgestellt nach der Einzelabnahme vom TÜV eingezogen wurden. Reiner Selbstschutz sozusagen, denn kopiert wurde damals auch schon.
Rainer
Bei mir war ein nicht originales Relais für die Fernscheinwerfer verbaut(andere
Bei mir war es genau umgekehrt. Das org. Relais wurde durch ein anderes neues org. Relais ersetzt. Dieses funktionierte nicht korrekt. Daraufhin habe ich meine gesamten Bestand an neue org. Relais ausprobiert, ohne eine Besserung. Erst der Einbau eines Bosch-Universalrelais brachte den erwünschten Erfolg.
Rainer