Beiträge von tarragona

    Ich hab schon vor 20 Jahren hinten dickere Federunterlagen eingebaut, weil mich das gestört hat.
    Das waren damals noch originale Opelteile.
    Heute gibt es die als Nachfertigungen:
    klick
    Damit steht das Auto dann wirklich gerade und sieht nicht so aus, als ob man damit permanent mit Anhängern unterwegs ist...
    Und der Aufwand ist gering.

    Gruss,
    Gunnar

    Die Bilstein-Dämpfer hatte ich mal in grauer Vorzeit drin.
    Die waren sehr hart und hoppelig.
    Die roten Konis kann man soweit ich weiß verstellen.
    Wenn man es nicht übertreibt, kann man damit zufrieden sein.
    Die gelben sind deutlich härter.
    Die SPAX-Dämpfer habe ich in meiner Berlinetta drin (ungekürzte Dämpfer mit Serienfedern).
    Sie sind vom Komfort und Dämpfung optimal und wie erwähnt von weich bis hart einstellbar.
    Und es sind Gasdruckdämpfer, sie sprechen feiner an als Öldruck, was für den Komfort zuträglich ist.
    Da konnte bisher kein anderer Dämpfer mithalten.
    Der Nachteil ist der Preis. Wenn man sie in England bestellt, sind sie etwas günstiger als in Deutschland.
    In meinem Diplomat fahre ich die SPAX-Dampfer übrigens auch mit ähnlicher Begeisterung.

    Gruss,
    Gunnar

    Moin,

    die Farben für Berlinetta waren
    Tarragonarot (ab 74 Royalrot, etwas heller)/ Dach rot /innen rot / Zierstreifen weiß
    Monzablau met. / Dach blau / innen blau / Zierstreifen schwarz
    Kosmosblau / Dach blau / innen blau / Zierstreifen weiß
    Bronce met. / Dach braun / innen beige / Zierstreifen schwarz
    Silber / Dach schwarz ( später Dach grau) / innen grau / Zierstreifen schwarz

    Am Ende gab es noch ein paar in Pastellbeige / Dach braun / innen beige / Ziestreifen braun, wie wir kürzlich gelernt haben.
    Ich kenne aber keine Unterlagen dazu, habe aber auch so einen 1990 auf einem Treffen fotografiert.
    Dachte damals, da leidet jemand an Geschmacksverirrung... :tongue: - war halt mal modern...

    In USA gab es noch die Kombination silber mit roter Innenausstattung und ohne Vinyldach.
    Die Berlinetta hieß dort Manta Luxus bzw. war anfänglich das Sondermodell "Blue Max" in Monzablau mit Schiebedach.

    Alle anderen Varianten würde ich erstmal in Frage stellen, obwohl ich Ende der 80er eine silberne Berlinetta mit schwarzer Cordausstattung bei uns im Ort gesehen habe.
    Den schwarzen Stoff gab es beim Diplomat B, daher bin ich erstmal von einer Sonderanfertigung ausgegangen.
    Das war aber verdammt gut gemacht...
    Ich hoffe wir erfahren noch mehr aus Rainers Berlinetta Buch, wenn es so weit ist.

    Gruss,
    Gunnar

    keiner eine Idee oder einen Plan?

    gruß joachim

    Du hast es im Prinzip ja schon geschrieben, wie es geht.
    Tauschen der Plättchen reicht manchmal nicht ganz aus.
    Dann kann man mit einer Feile noch etwas nachhelfen.
    Auch beachten, dass der Schlüssel immer etwas Spiel hat, also lieber etwas mehr wegnehmen,
    sonst hakt das Schloss später.
    Gunnar

    Bei den 2.0E-Motoren aus Manta-B kam doch nie ne Dichtung dazwischen, bestenfalls Flächendichtpaste oder irre ich da ?(

    Die Umstellung auf Flüssigdichtung ist Anfang der 80er passiert.
    Es gab durchaus auch 2.0E Motoren mit Papierdichtung an der Ölpumpe.
    Da hatte ich selber einige von. Später kam dann die Flüssigdichtung.

    Es wird oft angenommen, dass die Umstellung auf Flüssigdichtung mit der Steuergehäusevariante mit Anguß für OT Geber kam.
    Das ist aber nicht so, sondern schon früher beim 2.0E.
    Auch die Verwendung spezieller Ölpumpenräder für das Angußgehäuse kann ich nicht bestätigen.
    Meines Erachtens ist der Ölpumpenraum tiefer gefräst, um die dünnere Flüssigdichtung verwenden zu können.

    Am besten ist es das Axialspiel zu messen, wie Dino schreibt und später noch mal Freigängigkeit der Zahnräder im Steuergehäuse prüfen.
    Dazu muss ja nur der Zündverteiler raus.

    Gruss,
    Gunnar

    Normalerweise durch Verformungen der Welle, z.B. durch Knicke oder auch nur, wenn die Welle schlecht verlegt ist.
    Hier kann man manchmal durch Nachbesserung das Zittern beseitigen.
    Weiterhn durch mangelhafte Schmierung, im Prinzip also immer, wenn die Seele der Welle nicht reibungsarm drehen kann.
    Dann entsteht Torsion in der Seele, bis diese so stark wird, dass sie die Reibung wieder überwindet.
    Eine Umdrehung später geht das wieder von vorn los...

    Nach meiner Restaurierung hatte ich eine neu Nachbauwelle drin, die hatte Nadelzittern trotzt guter Verlegung.
    Hatte dann noch eine neue original Opel liegen, die lief sofort einwandfrei.

    Gruss,
    Gunnar

    Nachbauteil aus dem Zubehör.
    Steht ja im Prinzip sogar drauf:
    entspricht Opel #...
    Die Nachbauten die ich hatte, waren meistens nicht so toll (Nadelzittern, Geräusche..).
    Muss aber nicht so sein.
    Gruss,
    Gunnar

    Ich habe früher auch so einige Einspritzer-Nachrüstungen gefahren, z.B. 19N/ 19S mit Einspritzung oder 19SH mit Einspritzung.
    Die unterschiedlichen Gewichte und Federn so wie auch Unterdruckdosen beeinflussen halt den Verlauf der Zündkurven (wieviel Frühzündung bei welcher Drehzahl)
    und damit auch Leistung, Abgasverhalten und u.U. die Klingelneigung z.B. beim SH Motor mit hoher Verdichtung.
    Unter dem Strich sind die Unterschiede aber nicht besonders groß und kaum merkbar.

    Ich würde normalerweise den passenden Verteiler zur Nockenwelle verwenden, da beide zusammen die Charakteristik des Motors ausmachen,
    also z.B. 19E Welle mit 19E Verteiler. Wenn nicht verfügbar, dann tut es auch der 19S Verteiler.
    Geht es um einen leistungsoptimierten Motor wird man sowieso die Zündkurve an die verwendete Nockenwelle anpassen.

    Gruss,
    Gunnar

    Sollte man verfolgen.
    nach neuem Recht haftet die Behörde und nicht der Abschleppunternehmer.
    Die Behörde muss aber nachweisen, dass der Schaden nicht durch das Abschleppen entstanden ist,
    was schwer sein dürfte.
    Ein Gutachter sollte das relativ eindeutig erkennen können, was da passiert ist.
    Außerdem wird der Schaden nicht ganz ohne sein...