Mal ganz ehrlich: Egal ob lange oder kurze Ansaugkrümmer. Das hat schon in den 1970ern kaum jemand interessiert, ob da was draufstand. Hauptsache, die Dinger sahen ungefährt so aus wie im Gutachten oder auf den Fotos von zeitgenössischen Umbauten. Denn: Was kann man, außer kurz oder lang, an den Dingern schon wesentlich bzw. leistungssteigernd (außer polieren vielleicht) verändern? Ich habe ungefähr 20 Eintragungen von Flachströmern ohne Stress und eingegossene Herstellernamen und/oder Nummern hinter mir. Entscheidender ist, was vor den Ansaugkrümmern sitzt (Weber oder Solex) und was dahinter (Motor, Hubraum, Nocke, Ventile etc.) verarbeitet werden kann.
Wenn alles zusammen passt und sich der Umbau mit dem vorgelegten Gutachten und/oder vergleichbaren Eintragungen vereinbaren lässt, sollte es kaum Probleme geben. Das alles sollte jedoch tunlichst VOR dem Umbau mit dem später abnehmenden Graukittel durchgesprochen werden.
Übrigens: Die langen Ansaugkrümmer würde ich nicht verwenden, da man dann den selbst den heute reproduzierten Steinmetz-Luftfilterkasten nicht mehr zerstörungsfrei fahren kann. Und offene Trichter mag der TÜV grundsätzlich nicht so gerne.
Rainer
Reiner, du möchtes doch immer alles original und Zeitgenössisch haben oder
Und kurze Brücken bekommt man natürlich eingetragen, sind aber nicht wenn man es ganz genau nimmt Zeitgenössisch ![]()
Gruß
siggi




