Beiträge von orangeseven

    Ich wusste ha daß ein Umzug mit einem zerlegten Auto ne Scheiß Idee ist. Aber daß ich jetzt die ersten Teile die ich einbauen will 3 Tage gesucht habe verhöhnt meine Erwartungen! :oh:

    Immerhin hatte ich jetzt mal so alle Teile des Autos wieder in der Hand. Bin mal gespannt ob ich noch weiß wo alles ist wenn ich es dann wirklich verbauen will.^^

    Hi!

    im Januar 2019 bin ich plötzlich von der Bildfläche verschwunden. Es war jetzt ne turbulente Zeit aber jetzt kann ich die Geschichte vom verbogenen Ascona noch ein bisschen weiter erzählen.

    Nach dem Unfall war das Auto ja links ein Stück kürzer.

    Der Längsträger sah so aus:

    Da sich die Sache mit der Richtbank schwierig gestaltet hat habe ich mir einen Zughammer gebaut:

    Nach ein paar Schlägen sah das schon besser aus:

    Dann ging die "normale" Karosseriearbeit weiter.

    Der Öhle war so nett mir einen Satz originale Kotflügel zu verkaufen, eine brauchbare Front hatte ich in Mainz gefunden. Lose zusammengesteckt sieht man schon was es mal werden soll.

    Spachtel runter und verzinnen....

    und das Ergebnis vom Lackierer:

    Das Ganze fand zwischen Haus kaufen, Haus verkaufen, umbauen und umziehen statt.

    Der Ascona steht jetzt schon wieder seit Februar in der Garage und wartet auf Komplettierung.

    Viele Grüße jetzt aus Wiesbaden

    Frank

    Na ja, die Letzte Aktion der Art hat 50km Autobahn gedauert, da werd ich so wahrscheinlich eher nicht hinkommen.

    Die Temperatur in der Kupplungsglocke ist saumäßig träge, sowohl anwärmen als auch abkühlen, leider.

    Wir hatten da in der Entwicklung ne Menge Spaß bei der Einführung der bleifreien Beläge.

    Ich hatte auch schon überlegt mit einem Heißluftgebläse was zu machen, aber man kommt nicht richtig bei.

    Den Adapter fürs Zündkerzenloch kann man übrigens kaufen oder eine alte Zündkerze plus einen Druckluftnippel plus ein bisschen Lot zusammenbringen.

    Bei meinem Ford Motor aus der Zeit geht das gut weil man dann auch mal ordentlich auf den Federteller hauen kann um die Keile zu lösen ohne sich Sorgen um das Ventil zu machen.

    Meine Ducati hat satt der Keile Halbringe unter dem Schließershim, da brauchts keine großen Kräfte da gehts mit OT auch gut, ist nur immer fummelig wenn das Ventil nach unten rutscht während man versucht die Ringe reinzufummeln.

    Viel Erfolg!

    Ich hätt da mal ne Frage.

    Mein Ascona ist ja krumm und beim auf und abladen mit der krummen Achse mußte die Kupplung ein bisschen schleifen. Sie dann so abgestellt lassen war sicher keine gute Idee.

    Nun ist sie verklebt.

    Normalerweise kein Ding, Auto gut warmfahren und dann im großen Gang ein paar Lastwechsel dann ist das wieder im Lot.

    Das ist jetzt die Stelle wo das Krumme Auto hinderlich ist.

    Kalt losreißen hab ich versucht, Fehlanzeige.

    Das Auto aufbauen und dann als erstes losfahren wegen der Kupplung und in Zweifel den Motor wieder rausnehmen klingt jetzt auch nicht verlockend.

    Hat jemand eine Idee wie man des Ding los bekommt?

    Am ausgebauten Motor einen Spachtel auf der verklebten Seite reinhauen bis das Ding sich löst?

    Hat irgendwer ne Idee?

    ...Die Kupplung war noch gut...

    Bitte das "plumps" vermeiden wenn das Ventil in den Zylinder fällt...

    Kann bei OT nicht passieren, aber ich kenne es so daß man mit einem Adpter Druckluft auf den Zylinder gibt (bitte bei UT, sonst gehts plötzlich ne halbe Umdrehung rund).

    Dann kann man in aller Ruhe diese Arbeiten durchführen.

    Aber mal ne Frage vom Ahnungslosen: Ich kenn Schaftdichtungen als Gummihütchen die an der Dichtlippe aussehen wie Simmerringe, inclusive der Feder die die Dichtlippe andrückt. Das findet man nicht ohne Weiteres im Öl.

    :o::nd:

    Bei der Druckdifferenz von 0,3 bar beim Vergasermotor ist das kein Ding, da muß die nix leisten.

    Ist nur immer ein Thema mit Ansaugen. Pumpen die auch Luft pumpen haben da kein Problem, aber Impellerpumpen und Flügelzellenpumpen die Sprit für die Fluiddynamik oder für die Abdichtung brauchen zicken da gerne mal rum. Speziell wenn sie alt werden.

    Nach der reinen Lehre ist drücken besser weil weniger leicht Kavitation auftritt, aber das ist eher akademisch (in diesem Fall).

    Hallo Brinki,

    war ein bisschen beschäftigt mit

    Trennung

    Neuem Haus

    Umbau

    Garage abreißen

    neue bauen

    Kinder groß bekommen

    Mich um die Damenwelt kümmern

    Leben

    und einem anderen Job innerhalb Opel

    Hallenkran für die Werkstatt bauen

    Möbel bauen

    Garten neu anlegen...

    Ich muß gestehen daß mich das ein wenig beschäftigt hat.

    Nebenbei wollte ich mich nach dem Unfall nicht im Web zeigen weil ich kein Gegengutachten der Versicherung riskieren wollte und mein Nick fast meine Email Adresse ist die die Versicherung hatte.

    Man glaubt kaum wie ein Paar Tage wegen Grippe zu Hause die Web Aktivitäten beflügeln :laugh::laugh::laugh:

    Viele Grüße aus Saulheim!

    Und Kjeld erinnert sich an mich?

    Cool.

    Grüße zurück!

    Frank

    Danke für die Blumen.

    @Schwarzer: Vermutlich hält es. Aber bei der Auskragung tragen die vorderen Schrauben garnix, geht alles über die Hinteren. Beim Gummielement auf der hinteren Position ist die Last auf der Schraube etwa doppelt so hoch wie bei meiner Konstruktion. Das wollte ich mich nicht trauen. Bin halt ein Angsthase, speziell wenn die Kollegen im Original 4 gleichmäßig belastete Schrauben vorsehen.

    Vermutlich sieht keines unserer Autos so viele Kilometer daß es einen Unterschied macht.

    Gruß

    Frank

    Ich hoffe die 20 Bilder sind zu sehen. Das ist bei mir durchwachsen, obwohl ich alle Links gleich eingestellt habe.

    Ich denke die Maßblätter am Anfang sind ganz gut. Ich hab dann die Längsmaße ab Kupplungsglocke auf dem weißen Brett in der Werkstatt aufgetragen, dann kann man beim Basteln immer wieder mit dem Winkel schauen wo man gerade ist. Das war dann beim Einbau nur noch zusammensetzen, kein Nacmessen oder Anpassen nötig.

    Gruß

    Frank

    Um mal auf das verbliebene Problem zurückzukommen:

    Um die Übersetzung rauszubekommen mit z.B. Kreide oben am Flansch und Bremstrommeln markieren und dann fleißig drehen und zählen. Dauert keine 5 Minuten.

    Was die Spur angeht hab ich mal auf dem Schrottplatz gemessen (ja, so was gabs früher mal...)

    Gruß

    Frank