Das betrifft Autos wie Teile gleichermaßen. Als ich meinen Ex-Sepp-Haider 400er vor 8 oder 9 Jahren für gut 70k gekauft habe, hörte ich von einigen, ich wäre nicht ganz dicht. Heuer wurden mir für das Auto von einem solventen Sammler schon 130k geboten. Oder C-Kadett GT/E: kosten im guten bis sehr guten Zustannd mindestens 35k, Tendenz stark steigend. Ich kenne einen persönlich der seinen 1000er für 50k verkauft hat. Und die Spirale dreht sich immer schneller.
Beiträge von metalworks
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was ich nicht verstehe, du sagst du hast ne Kontaktlose Zündung eingebaut aber du hast kein Steuergerät, wurde deine Zündung schon auf Fulmax umgebaut?Ich rätsle gerade auch, was du dann für einen Verteiler drin hast? Der normale Opel kontaktlos Verteiler barucht zwingend dieses kleine Steuergerät unter der Zündspule, sonst geht da nix. Zudem ist da auch die entsprechende Hochleistungszündspule erforderlich.
Hast du vielleicht mal ein Bild?
Nutzt man die originale Verkablung vom Manta A, so hat das Kabel zur Klemme 15 zu wenig Spannung. Damit funktioniert die kontaktlose Zündung entweder nur schlecht, oder, meistens, gar nicht.
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Ich sehe diese Aussage schonmal als nützliche Erfahrung.
Ich nehme man, Du hast den US Motor In einem Normalen GTE gefahren.
Aber warscheinlich wird die Nockenwelle auch eine andere sein.
Und somit die im Steuergerät hinterlegten Parameter auch nicht übereinstimmen.
Ich habe damals den Motor von einem US-GI, mit dem ich regelmäßig geschraubt habe, aus Grafenwöhr geschenkt bekommen, der in seinen Manta A einen Buick V8 eingebaut hat. Ich habe bis auf die Zündung alles so übernommen, wie er es rausgebaut hatte. Motor lief in einem orig. GT/E, der aber nach 2 weiteren Jahren TÜV so fertig war, dass ich ihn geschlachtet habe (würde ich heute sicher nicht mehr so machen
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Dann muss man sich halt die Mühe machen und den Ist-Zustand des Motors mit allen Komponenten mal zu prüfen. Wenn man dann genau weiß, was unter der Haube ist, kann man Stück für Stück aufrüsten und prüfen, ob die Maßnahmen etwas bringen. Mal eben etwas aus Gefühl reinzuschrauben und zu checken, ob das mit dem angestammten oder erinnerten Gefühl der Erfahrung im Vergleich etwas gebracht hat, führt uns hier nicht zum Ziel. Man muss schon wissen und dokumentieren, warum etwas funktionieret oder auch nicht. Anderenfalls sind die gewonnenen Erfahrungen leider nicht für Dritte verwertbar.
Rainer
Das mag heute durchaus so sein. Aber das war damals mehr oder weniger mein Alltagsauto. Da ging es darum , es wieder ans Laufen zu bekommen und nicht darum, eine Doktorarbeit zu schreiben. Wenn solche Beiträge nicht erwünscht sind, dann spar ich mir das, ganz einfach. Ich willl auf jeden Fall nicht ellenlange Diskussionen führen müssen, warum ich 94 nicht einen Motor zerlegt habe um 2021 in einem Forum detailliert über die exakte Herkunft eines Tauschmotors Auskunft zu geben...
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Und der lief bisher problemlos, oder?
Also die Spannung ist definitiv zu niedrig. So wie ich verstanden habe, hast du aber 12V direkt auf Klemme 15 gelegt, oder? Und immer noch kein Zündfunken? Das scheinen dann aber mindestens 2 Probleme zu sein. Wurde beim Umbau auf kontaktlos das alte Widerstandskabel verwendet oder eine neue Leitung gelegt? Wenn nicht, ist da der erste Fehler. Wenn die volle Spannung an der Klemme 15 anliegt unnd immernoch nix passiert, dann würde ich auf das Steuergerät unter der Zündspule tippen. Da kannst im übrigen fast alle von Opel nehmen, unabhängig von der Nummer, da gehen sogar die vom E-Kadett oder Ascona C. Oder eben Zündspule.
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Wenn man irgendwann einmal einen Umbau gefahren und gefühlt hat, bringt uns hier nur dann weiter, wenn man weiß, warum sich ein umgebauter 19E US "so oder so ähnlich" beim Fahren "angefühlt" hat. Alles andere sind subjektive Eindrücke, die für einen Umbau auf den uns bekannten 19E nicht zu gebrauchen sind.Rainer
Ist denn nicht der subjektive Eindruck das, was uns an den alten Kisten so hängen lässt? Mit Vernunft oder Ratio ist das ja eher weniger zu erklären

.Ich weiß schlicht nicht (mehr), ob das ein California oder ein sonstiger Ami 1,9E war. Aber es war trotz Umrüstung auf kontaktlose Zündung vom Manta B GSI eine Krücke
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Nominell unterscheiden sich die beiden Motoren weniger als in der Praxis. Hatte in den 90zigern schon einen solchen US-1,9E verbaut. Fuhr gefühlt wie ein 1,9S. Da war schon ein deutlicher Leistungsunterschied zum "normalen" 1,9E zu spüren. Auch war er längst nicht so drehfreudig.
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Gammel mag wohl nicht ganz so viel dran sein. Doch der Wagen muss ja komplett zerlegt werden, und da wird man schon viel Opelgold finden. Das Lackbild zeigt zudem, dass der Wagen lange gestanden hat. Ob der noch gut läuft, ist die nächste Frage. Mit Wartung hatten es die Amis ja nicht so. Da wird ein 19E schnell zum Sorgenkind, zumal viele Bauteile nicht den dem deutschen 19E baugleich bzw. kompatibel sind. Da muss man sich schon auskennen, wie die Experten hier.

Rainer
Ich würde da sowieso einen "deutschen" 1,9E einbauen, der Ami zieht keine Wurst vom Teller. Ich denke auch, dass man sowieso jedes Teil in die Hand nehmen muss. Und egal, ob der noch läuft oder auch nicht, gemacht werden muss er. Und die Automatik würde ich in dem Zug auch gleich gegen einen Schalter tauschen...
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@ Metalworks, die letze Änderung is noch nicht erhältlich, Olli is am Testen.
Das heißt, dass er nicht passt? Oder wie muss ich das einordnen? Muss ich meinen auch auf Sand checken?
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Interessantes Resto-Objekt. Und preislich geht sicher noch einiges. Muss man sich halt anschauen und sein Gebot machen.
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So heute einen Anruf bekommen vom Motorenbauer, leider ist die Nockenwelle eingelaufen und drei Hydros sind fest.
Ansonsten aber alles in Ordnung.
Ölpumpe wird jetzt nochmal genau kontrolliert.
Und was genau haben die Nockenwelle und die Hydros mit deinem Öldruck zu tun. Verstehe den Zusammenhang grad nicht so ganz... Mich wundert es allerdings schon etwas, dass der Schaden an der Nockenwelle dem Motorbauer nicht schon beim Zusammenbau aufgefallen ist...
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Gute und originale Autos sind auch in den USA schon richtig selten. Da darf man nicht wählerisch sein. Schließlich gehören die US-Mantas mit den großen Stoßstangen zur Familie.
Rainer
Ich weiß, aber ich finde es absolut schrecklich von Opel umgesetzt und würde den zu 100 Prozent auf europäischen Standart umbauen. Deswegen ist es besser, wenn ich den nicht bekomme


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Schönes Auto, wenn nur die Bahnschwellen nicht wären

Dürfte für gut 20k Euro in D wieder auf der Straße sein.
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Alles anzeigen
Hallo Leutz,
nachdem ich via WA angefragt wurde, hier nochmal die Änderungen.
- Der Tank wurde 2 cm verschmälert, um auch bei breiterer Bereifung genug Platz zu bieten
- Winkel Tankstutzen optimiert
- Außenform Tank Radhausseite geändert, um da noch optimaler zu passen
und der Bügel wird so geändert, das auch mit AHK Alles past
Gruß Heiko
Hab ja meinen VA Tank noch nicht so lange von dir. Hat der schon diese nneuen Spezifikationen?
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Meiner liegt noch neben dem Auto, ich warte auf die Rückkehr meiner Hinterachse ;-). Dann gerne ein Feedback.
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Ab welcher Temperatur fällt denn der Öldruck? Wird das zunehmend oder schlagartig weniger? Ist das verwendete Öl ein mineralisches, teilsynthetisch oder synthetisch? Sind mechanische Geräusche zu hören? Schon irgendwas getauscht?
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ich bin schon lange am rumüberlegen, den umgekehrten Weg zu gehen. Weg vom 2,0E und zurück zum 1,6N.....da ich den Ascona vor 24 Jahren schon umgebaut gekauft habe, fehlt mir halt nur ein guter 1,6N....falls deiner noch was taugt wäre Interesse vorhanden
Biete gerade was bei Ebay Kleinanzeigen an

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/opel…434701-223-5771
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2.0E ist eine Top-Entscheidung. Das einzige Problem ist der Tank, alles andere ist Baukasten 08/15. Ein 2.2er oder 2.4er im Serienzustand geht nur marginal besser als ein guter 2.0E, kostet aber ein vielfaches.
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Soweit ich weiß sind die kleinen Motoren auch von BMW zumindest die 4 Zylinder .Aber egal...
Im 1er kamen die kleineren 4-Zylindermotoren von Mitsubishi und aus Frankreich (bin mir jetzt nicht mehr sicher, ob Renault oder Peugot), genau wie beim Mini. Aber das ist heute eigentlich sowieso Standart. Bei Opel waren es oft Dieselmotoren, entweder von BMW oder Alfa Romeo. Oder von Isuzu. Das größte Problem ist aber nicht, dass man was von außen zukauft, sondern der generelle Kostendruck. Das extremste Beispiel ist der VW Konzern. Massenhaft reißende Steuerketten beim TFSI Motor, abscherende Umlenkrollen bei den Dieseln, vom großen Steuerbetrug EA189 will ich gar nicht reden. Da lags aber auch am enormen Kostendruck. Wir haben vor dieser Zeit Conti in Regensburg (Dieselvorausentwicklung) häufig mit Prototypen und Sonderwerkzeugen beliefert. Da war es ein offenes Geheimnis, dass der VW Konzern die Entwicklung des EA189 von Conti abgezogen hatte, weil Conti zu teuer war (zuviele Sensoren, zu aufwendig). Das Ende der Geschichte ist ja hinlänglich bekannnt. Grundsätzlich haben heute in der ganzen Industrie die Controller das Sagen. Und die Zulieferer werden jedes Jahr mehr ausgequetscht. Und jetzt, mit der großen E-Auto-Initiative, wirds noch schlimmer. Weil sich alle um einen immer kleiner werdenden Kuchen schlagen müssen. Ich bin froh, dass ich aus dieser Mühle seit 2019 raus bin.
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Oh du glücklicher. Frag mal die die BMW als Fahrschulauto haben. 60000 km mit der dritten Kupplung. Da ist heute fast keiner mehr besser.
Nur sind die bei der Anschaffung 30 % erst mal teurer. Das erzählt aber in der Regel keiner
Kann nicht kaputt gehen, hat keine
.. Fahre seit dem E91 nur noch Automatic.