Nominell unterscheiden sich die beiden Motoren weniger als in der Praxis. Hatte in den 90zigern schon einen solchen US-1,9E verbaut. Fuhr gefühlt wie ein 1,9S. Da war schon ein deutlicher Leistungsunterschied zum "normalen" 1,9E zu spüren. Auch war er längst nicht so drehfreudig.
Beiträge von metalworks
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Gammel mag wohl nicht ganz so viel dran sein. Doch der Wagen muss ja komplett zerlegt werden, und da wird man schon viel Opelgold finden. Das Lackbild zeigt zudem, dass der Wagen lange gestanden hat. Ob der noch gut läuft, ist die nächste Frage. Mit Wartung hatten es die Amis ja nicht so. Da wird ein 19E schnell zum Sorgenkind, zumal viele Bauteile nicht den dem deutschen 19E baugleich bzw. kompatibel sind. Da muss man sich schon auskennen, wie die Experten hier.

Rainer
Ich würde da sowieso einen "deutschen" 1,9E einbauen, der Ami zieht keine Wurst vom Teller. Ich denke auch, dass man sowieso jedes Teil in die Hand nehmen muss. Und egal, ob der noch läuft oder auch nicht, gemacht werden muss er. Und die Automatik würde ich in dem Zug auch gleich gegen einen Schalter tauschen...
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@ Metalworks, die letze Änderung is noch nicht erhältlich, Olli is am Testen.
Das heißt, dass er nicht passt? Oder wie muss ich das einordnen? Muss ich meinen auch auf Sand checken?
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Interessantes Resto-Objekt. Und preislich geht sicher noch einiges. Muss man sich halt anschauen und sein Gebot machen.
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So heute einen Anruf bekommen vom Motorenbauer, leider ist die Nockenwelle eingelaufen und drei Hydros sind fest.
Ansonsten aber alles in Ordnung.
Ölpumpe wird jetzt nochmal genau kontrolliert.
Und was genau haben die Nockenwelle und die Hydros mit deinem Öldruck zu tun. Verstehe den Zusammenhang grad nicht so ganz... Mich wundert es allerdings schon etwas, dass der Schaden an der Nockenwelle dem Motorbauer nicht schon beim Zusammenbau aufgefallen ist...
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Gute und originale Autos sind auch in den USA schon richtig selten. Da darf man nicht wählerisch sein. Schließlich gehören die US-Mantas mit den großen Stoßstangen zur Familie.
Rainer
Ich weiß, aber ich finde es absolut schrecklich von Opel umgesetzt und würde den zu 100 Prozent auf europäischen Standart umbauen. Deswegen ist es besser, wenn ich den nicht bekomme


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Schönes Auto, wenn nur die Bahnschwellen nicht wären

Dürfte für gut 20k Euro in D wieder auf der Straße sein.
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Hallo Leutz,
nachdem ich via WA angefragt wurde, hier nochmal die Änderungen.
- Der Tank wurde 2 cm verschmälert, um auch bei breiterer Bereifung genug Platz zu bieten
- Winkel Tankstutzen optimiert
- Außenform Tank Radhausseite geändert, um da noch optimaler zu passen
und der Bügel wird so geändert, das auch mit AHK Alles past
Gruß Heiko
Hab ja meinen VA Tank noch nicht so lange von dir. Hat der schon diese nneuen Spezifikationen?
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Meiner liegt noch neben dem Auto, ich warte auf die Rückkehr meiner Hinterachse ;-). Dann gerne ein Feedback.
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Ab welcher Temperatur fällt denn der Öldruck? Wird das zunehmend oder schlagartig weniger? Ist das verwendete Öl ein mineralisches, teilsynthetisch oder synthetisch? Sind mechanische Geräusche zu hören? Schon irgendwas getauscht?
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ich bin schon lange am rumüberlegen, den umgekehrten Weg zu gehen. Weg vom 2,0E und zurück zum 1,6N.....da ich den Ascona vor 24 Jahren schon umgebaut gekauft habe, fehlt mir halt nur ein guter 1,6N....falls deiner noch was taugt wäre Interesse vorhanden
Biete gerade was bei Ebay Kleinanzeigen an

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/opel…434701-223-5771
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2.0E ist eine Top-Entscheidung. Das einzige Problem ist der Tank, alles andere ist Baukasten 08/15. Ein 2.2er oder 2.4er im Serienzustand geht nur marginal besser als ein guter 2.0E, kostet aber ein vielfaches.
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Soweit ich weiß sind die kleinen Motoren auch von BMW zumindest die 4 Zylinder .Aber egal...
Im 1er kamen die kleineren 4-Zylindermotoren von Mitsubishi und aus Frankreich (bin mir jetzt nicht mehr sicher, ob Renault oder Peugot), genau wie beim Mini. Aber das ist heute eigentlich sowieso Standart. Bei Opel waren es oft Dieselmotoren, entweder von BMW oder Alfa Romeo. Oder von Isuzu. Das größte Problem ist aber nicht, dass man was von außen zukauft, sondern der generelle Kostendruck. Das extremste Beispiel ist der VW Konzern. Massenhaft reißende Steuerketten beim TFSI Motor, abscherende Umlenkrollen bei den Dieseln, vom großen Steuerbetrug EA189 will ich gar nicht reden. Da lags aber auch am enormen Kostendruck. Wir haben vor dieser Zeit Conti in Regensburg (Dieselvorausentwicklung) häufig mit Prototypen und Sonderwerkzeugen beliefert. Da war es ein offenes Geheimnis, dass der VW Konzern die Entwicklung des EA189 von Conti abgezogen hatte, weil Conti zu teuer war (zuviele Sensoren, zu aufwendig). Das Ende der Geschichte ist ja hinlänglich bekannnt. Grundsätzlich haben heute in der ganzen Industrie die Controller das Sagen. Und die Zulieferer werden jedes Jahr mehr ausgequetscht. Und jetzt, mit der großen E-Auto-Initiative, wirds noch schlimmer. Weil sich alle um einen immer kleiner werdenden Kuchen schlagen müssen. Ich bin froh, dass ich aus dieser Mühle seit 2019 raus bin.
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Oh du glücklicher. Frag mal die die BMW als Fahrschulauto haben. 60000 km mit der dritten Kupplung. Da ist heute fast keiner mehr besser.
Nur sind die bei der Anschaffung 30 % erst mal teurer. Das erzählt aber in der Regel keiner
Kann nicht kaputt gehen, hat keine
.. Fahre seit dem E91 nur noch Automatic. -
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Hallo,
wie lange etwas fehlerfrei funktioniert, kann ich bei der Konstruktion, zumindest bei Elektronikteilen, festlegen.
Elektronische Bauteile kann man mit verschiedenen MTBFs (siehe oben) kaufen, und so die statistische "Haltbarkeit" kalkulieren.
Etwas anderes ist das Programmieren von Fehlermeldungen nach Zeit x oder x Kilometern.
Das ist eigendlich verboten, aber wer will das bei einem Receiver, Waschmaschine, Schweißgerät beweisen!?
Gruß
Eckhard
Das ist ein offenes Geheimnis in der Elektronikbranche. Das dürfte daher das E-Auto auch noch extremer betreffen als den herkömmlichen Verbrenner, auch wenn dort mittlerweile auf x Steuergeräte und Motoren und was weiß ich wieviel km an Kabeln verbaut sind.
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Auch BMW haben Problemchen, Steuerkette, die elektrikprobleme die die haben....etc.
Habe seit 1996 sieben BMW besessen und nur zwei unplanmäßige Werkstattstops gehabt. 1 mal Probleme mit dem Windabweiser vom GHD. Einmal Probleme mit dem hinteren Diff beim Allrad. Beides weit außerhalb der Garantie und trotzdem auf 100% Kulanz. Ansonsten nur normaler Verschleiß. Ich finde, das kann sich doch sehen lassen.
. Und ich fahre zwischen 25.000 und 30.000 km pro Jahr.Bei BMW machen Erfahrungsgemäß nur die kleinen Motoren Stress... das sind die, die BMW vonn außen zukauft...
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Kann ich bei BMW überhaupt nicht bestätigen.
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Das denke ich auch. Aber allein die Preise für das Material haben sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt.
Rainer
Bei konventionellen Lacken namhafter Anbieter sogar mehr als das. Ein Spezl von mir war bis vor kurzem bei BASF Coatings/Glasurit beschäftigt. Von dem habe ich immer meinen Lack bekommen. Der Preis stieg dort von 2010 bis 2020 um 150%. Hängt seiner Aussage nach an verschiedenen Faktoren, insbesondere aber an der geringen Nachfrage durch die Umstellung auf Wasserbasis Lacke. Auch der Gesetzgeber trägt durch wesentlich schärfere Auflagen erheblich dazu bei. Dazu kommt, dass, wie Hannnes richtig schreibt, dass die Lackierereien sich nicht um Volllackierungen von alten Autos reißen. Und warum soll eine gute, ausgelastete Lackiererei einen alten Opel für weniger Lackieren als einen alten Benz, Porsche oder was auch immer?! Dem Lackierer ist es doch egal, was das Fahrzeug anschließend wert ist, für den ist das die gleiche Arbeit.
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Bei uns geht unter 6k schon lange nichts mehr. Dann aber Freundschaftspreis ohne Rechnung. Komplett und in guter Qualität geht es Richtung 10k, oder mehr.
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Wenn eine Lackierei nix zu tun tun hat, dann stimmt was nicht... mein Lackierer nimmt momentan für 2021 (fast) nix mehr an...