Beiträge von spider0709

    Hallo zusammen


    erst mal Danke für die Info‘s. :up:


    Mein Plan ist, den Kopf komplett überholen zu lassen, bevor ich den

    gegen den originalen austausche.

    Der Motor liegt während der Restauration meines Ascona ausgebaut

    und komplett in der Garage. Der wird im Zuge der Restauration ebenfalls

    überholt. Da ich aber nicht alles gleichzeitig machen möchte, wollte ich

    schon mal einen Kopf fertig machen / fertig machen lassen, bevor der

    Motorblock dran kommt.


    joiner: Die 2 Grad haben dann aber Auswirkung auf den Zündzeitpunkt,

    oder ?

    Viele Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,

    da es nun wieder wärmer wird, geht es logischerweise nun wieder frisch ans Werk. #))

    Die Vorderachse ist mittlerweile tatsächlich gestrahlt, muss aber nochmals nachgearbeitet werden,
    da der Rost noch nicht gänzlich verschwunden ist.

    Das hat mich aber nicht aufgehalten und nun ist auch die Hinterachse ausgebaut und auf zwei Rollbretter
    verstaut und wartet auf die Überholung.

    Diese Woche habe wurde dann die Karosse auf einen Rohrrahmen mit Rädern gesetzt, damit man die Karosse
    endlich frei bewegen kann. Wie gut wenn man Familie hat, die einem dabei helfen. :]

    So bekommt man mehr Platz und die Höhe zum Arbeiten wird angenehmer.

    Hier Bilder der Karosse auf dem Rahmen:

    Viele Grüße

    Andreas

    Hallo zusammen,

    Danke für die Aufmunterungen. :)

    Und ich dachte schon ich wäre verrückt das anzugehen. #))

    Als Baustellen warten halt noch die hintern Radläufe, das untere Heckblech, Sitzhalterungen (Risse im Bodenblech) und die hinteren Ecken,
    vom Motor mal abgesehen.

    Der Rahmen ist jedenfalls in Ordnung.

    Es baut einen jedenfalls auf, wenn man sieht, das man zwar langsam aber stetig voran kommt.

    Außerdem soll das Projekt ja als "Entspannung" für jemanden sein, der beruflich am Computer sitzt.

    Viele Grüße

    Andreas

    Nachdem ich nun bei einigen die Restaurationsberichte mitgelesen habe,
    möchte auch ich nun nicht mehr hinter dem Berg halten.

    Da evtl. meine Vorstellung hier im Board schon etwas in Vergessenheit geraten sein
    wird, hier noch ein paar Worte zu meiner Person:

    Ich heiße mit Namen Andreas, bin 50 Jahre und wohne am schönen Niederrhein und besitze
    seit nun fast 10 Jahren den Familien-Ascona, der bis letztes Jahr in einer Abstellgarage
    auf seine Restauration wartete. :wink:

    Meine Eltern haben diesen Ascona 1973 direkt bei Opel in Bochum von einem Opel-Mitarbeiter
    erworben. Seit dieser Zeit ist er nun im Familienbesitz. Als vor 10 Jahren dieser Wagen zur
    Disposition stand, habe ich nicht lange überlegt und ihn übernommen. Als Kind der 60er, der
    jedes Jahr mit diesem Auto und Wohnwagen seine Ferien in Frankreich am Mittelmeer verbracht
    hat, stand fest das dieser Wagen nie abgegeben wird.

    Mit limonengrünem Metallic-Lack und schwarzem Vinyldach entsprach er den damaligen Geschmäckern.
    8)

    Als es dann letztes Jahr endlich soweit kam, das er aus der Abstellgarage in die heimische
    Garage gestellt wurde, wurde erst einmal der Ascona komplett gestrippt und eine Bestandsaufnahme
    gemacht.

    Dabei kam raus, das der komplette Vorderbau durchgerostet war und durch die Schweißarbeiten der
    Werkstätten für den TÜV mittlerweile 5 Bleche übereinander lagen. :o: :ko: :oh:

    Hier die Bilder dazu:

    Nun machte ich mich daran, das Radhaus herauszutrennen, was danach dann so aussah:

    Gut dachte ich, jetzt schaust Du Dir mal die Kotflügelkante an der A-Säule an, und fand folgendes:

    Tja, da habe ich mich dann dazu entschlossen, den Batteriekasten, das Schwertblech an der A-Säule und die A-Säule direkt mit zu tauschen,
    denn hier sah es so aus:

    Das Schwertblech zu entfernen war Arbeit ohne Ende, aber mir blieb mir nichts anderes übrig, denn auch im Innenraum war es
    an mehreren Stellen durchgegammelt und die A-Säule war schon mal mit einem Blech geschweißt.

    Nachdem dann alles draußen war, sah der rechte Vorbau so aus:

    Nun durfte ich alles wieder von vorne aufbauen. Heißt: Schwertblech wieder einschweißen:

    Nach dem Einbau der A-Säule:

    Wie man an den Bildern sieht, war logischerweise mittlerweile der Radlauf am Ende so dünn geworden, das ein anschweißen nicht mehr möglich war.
    Also hieß es auch hier raustrennen.

    Als nächstes kam dann der Batteriekasten und der Radlauf dran. Hier die Bilder nach eingeschweißtem Batteriekasten
    und wieder geschlossenem Radkasten:

    Nachdem nun auch endlich das Radhaus wieder eingesetzt ist, sieht das ganze schon wieder fast aus wie ein Auto. ;)

    Mittlerweile ist das Versteifungsblech auch schon wieder drin, aber hier habe ich noch keine Fotos von. Die werden
    noch nachgereicht.

    Momentan habe ich jetzt die vordere Achse ausgebaut, zerlegt und warte darauf, das die gestrahlt und dann pulverbeschichtet
    werden kann.

    Diesen Winter steht die Überholung der Vorderachse auf dem Plan. Mal schauen, ob ich das schaffe.

    Nächstes Jahr kommt die andere Seite dran.

    Ich weiß, ich habe da noch viel vor mir, aber es macht verdammt Spaß. :laugh: :]

    Über die nächsten Schritte werde ich euch auf dem Laufenden halten, wenn ihr mögt.

    Viele Grüße

    Andreas

    Hallo,

    das habe ich befürchtet, denn es war trotz der Aktion eine echt schweißtreibende und knifflige Angelegenheit die Bleche zu trennen. Dann werde ich wohl beim Zusammenbau

    richtig aufpassen müssen.

    Aber mal ne Frage: Gibt es überhaupt eine vernünftige, sparsame Möglichkeit das Stehblech komplett zu tauschen, oder ist das immer so ein Akt ? Mir steht das auf der rechten Seite

    auch bevor.

    Viele Grüße

    Andreas

    Hallo,

    ich habe mir das mal nochmal angesehen und nur noch eine Lösung gesehen: Ich habe das Blech unterhalb des Fensters, kurz vor der Falz aufgetrennt, ein Stück raus genommen

    und konnte so von oben an die Schweißpunkte des Stehblechs, der Spritzwand und des Innenblechs der A-Säule kommen. Nachdem ich die Schweißpunkte ausgebohrt hatte, konnte

    ich jetzt zumindest das Stehblech komplett entfernen, Jetzt muss ich mir jedoch die Arbeit machen und das Stück wieder einschweißen, begradigen und mit Zinn wieder herrichten,

    Viele Grüße

    Andreas

    Hallo zusammen,

    ich habe Aufgrund Rostfraß im Stehblech der A-Säule und der A-Säule selber nun die Aufgabe die A-Säule inkl. des
    Stehblechs zu tauschen. Die A-Säule ist jetzt schon fast raus, jetzt sehe ich jedoch, das dass Stehblech von oben unter dem Dachrahmen angeschweißt ist. Hat schon mal jemand dieses Blech komplett getauscht und kann mir sagen, wie ich das Blech raus bekomme ohne den Fensterrahmen oder die Dachsäule zu beschädigen ?

    Die äußere Dachsäule ist nicht mehr zu bekommen, oder ?

    Für jede Hilfe bin ich dankbar.

    Viele Grüße

    Andreas

    Hallo Eckhard,

    das Gute an der ganzen Geschichte ist, das beide Längsträger völlig in Ordnung sind. Ich habe das Radhaus ausbauen können, indem ich die originalen Schweißpunkte ausgebort habe und das neue Radhaus genau da wieder ansetzen kann. Der Rostfraß hat sich "nur" in dem Übergang Radhaus-Frontmaske und Stehblech-Radhaus-Versteifungsblech festgesetzt. Hier waren mittlerweile 3 Bleche übereinander geschweißt worden, ohne die gammligen Teile rauszuschneiden. :oh:

    Viele Grüße

    Andreas

    Hallo zusammen,

    da ich ja nun begonnen habe unser Familienschätzchen zu restaurieren, habe ich mich dazu entschieden zuerst die Front aufgrund von Rostfraß im Rathaus, Frontmaske und Stehblech (Kotflügelbefestigungskante) hinter der Batterie neu aufzubauen.

    Jetzt ist das Radhaus komplett raus und ich stelle mir jetzt die Frage, wie ich das wieder so aufbaue, das hinterher auch wieder alles passt und die Spalte wieder korrekt sind. Ich überlege als erstes das neue Radhaus wieder in originaler Lage einzubauen und dann die Verbindung zur A-Säule wieder herzustellen und zuletzt die Frontmaske einzubauen. Alternativ müsste ich von der A-Säule beginnend zur Frontmaske aufbauen, oder umgekehrt. Erwähnt werden muss noch, das die alte Frontmaske und das Stehblech noch nicht entfernt sind. Auch das Versteifungsblech ist unten marode und muss neu.

    Was meint ihr, ist hier sinnvoller ? Ich bin mir hier unschlüssig.

    Viele Grüße

    Andreas

    Hallo zusammen,

    also doch wie befürchtet. X(

    Dann werde ich mal den Tip von Rainer beherzigen und mit einem Fön die Masse vorher erwärmen. Leider wird mir da nichts anderes übrig bleiben, da ich

    die Pappe der hinteren Seitenverkleidung mühevoll raus gezogen habe. :ko:

    Viele Grüße

    Andreas

    Hallo zusammen,

    ich habe endlich begonnen meinen Ascona A 1,9s zu restaurieren. Bis auf die Achsen und Lenkung sind jetzt alle Teile raus. Mit stellt sich jetzt

    nur die Frage, wie die Chromleisten an den hinteren Seitenfenstern befestigt sind. Sind diese, wie ich vermute geklebt ? Wenn ja, hat jemand einen

    Vorschlag, wie ich diese ohne Beschädigung abbekommen kann ?

    Viele Grüße

    Andreas

    Hallo zusammen,

    neue Radhäser habe ich Gott sei Dank schon vor einiger Zeit besorgt. :)

    Geplant ist, das ich die Maske vorne abnehme und bei ausgebautem Motor die Radhäuser tauche. Ich hoffe,

    das ich an die Längsträger nicht ran muss. Noch habe ich nicht von unten nachgesehen.

    Bezüglich der Messpunkte habe ich die Bedenken, das ich die Spaltmaße nicht mehr korrekt hinbekomme,

    bzw. bei ausgebauter Maske, diese bei ausgetauschten Radhäusern nicht mehr passt.

    Viele Grüße

    Andreas

    Hallo zusammen,

    ich möchte mich als Neuling in diesem Forum hier mal kurz vorstellen.

    Ich komme aus dem schönen Niederrhein und Besitze einen Ascona A Baujahr '73 mit der 1,9S 90 PS Maschine

    als 2 Türer.

    Dieser stand nun die letzten 5 Jahre aufgrund von Zeit- und Platzmangel unbeachtet in meiner Garage rum.

    Jetzt wird es aber endlich Zeit das Projekt der Restauration zu beginnen. Geplant ist den Wagen bis auf die Rohkarosse

    zu strippen und von Grund auf zu restaurieren. Da ich den Wagen seid meiner Kindheit an kenne und er im Familienbesitz

    ist, steckt bei mir auch kein Zeitdruck dahinter diesen innerhalb kürzester Zeit fertig zu bekommen. Ob ich nun 2, 3 oder 4 Jahre

    dafür benötige, ist mir egal Hauptsache ich kann wieder mit diesen Auto über die Straßen rollen. :]

    Ich freue mich hier im Forum weitere begeisterte Leute kennen zu lernen, die meine Liebe zum Ascona A teilen.

    Viele Grüße

    Andreas

    Hallo Gemeinde,

    ich werde demnächst damit beginnen meinen Ascona A Baujahr 1973 zu restaurieren. Hierzu müssen jedoch an beiden Seiten der Front

    die Radhäuser getauscht werden. Beide sind vorne durchgerostet und wurden schon mehrfach unfachmännisch geflickt worden.

    Nun zu meiner Frage: Hat jemand von Euch Messpunkte, die ich für den Austausch verwenden kann und mir diese zur Verfügung stellt,

    bzw. wo man diese Messpunkte erhalten kann ?

    Für jede Hilfe bin ich dankbar.

    Viele Grüße


    Andreas