Beiträge von Monzablau

    Die Schelle vor dem Mitteltopf dreht man um, damit die Schrauben oben sitzen.

    Die Gummis nimmt man bei schwereren Auspuffanlagen doppelt.

    Damit das Endrohr nicht unten gegen das Heckblech schlägt, nimmt man zwei Gummiringe für den Halter und zieht (bevor man den Endtopof einhängt) einen dritten Gummiring über die zwei Gummiringe. Ist zwar etwas fummelig, hat schon immer funktioniert.

    Rainer

    Und ein separater hinterer Bogen über der Achse am Mitteltopf ist ebenfalls von Vorteil. Dann kann man den Mitteltopf durch leichtes Kippen des Bogens dichter an den Unterboden bringen und den Endtopf so einbauen, dass dieser nicht mehr gegen Heckblech, Tank oder Reserveradmulde stößt. Selbstverständlich sitzt dann der Knick des Hosenrohrs vor dem Mitteltopf ebenfalls höher.

    Wer jemals eine wie oben beschriebene (uralte) Original-Auspuffanlage eingebaut hat, wird die Vorteile zu schätzen wissen. Bei allen moderneren Anlagen aus dem Zubehör oder für das Tuning gibt es diese Justiermöglichkeit (leider) kaum.

    Rainer

    Stoff: Bei 60 grad mit Waschmittel und Gallseife (gegen Schimmel) ein paar Stunden einweichen.

    Ausspülen, trocknen, links herum vernähen und aufziehen. Fertig.

    Rainer

    Also die Amis rüsten langsam alle auf die Sanden-Kompressoren um, da die alten Kompressoren mit r134 die Grätsche machen. Das wird wohl seine Gründe haben.

    Wenn´s bei dir gut läuft, ist OK. Feut mich.

    Doch die alten Kompressoren sind richtige Eisenschweine im Gegensatz zu den Dingern von Sanden.

    Wie sind deine Erfahrungen mit gut abgelagerten Gebrauchtteilen?

    Rainer

    Bitte mal genauer beschreiben. Sonst haben wir hier wieder einen Thread, der unproduktiv Seiten füllt und dann stellt sich raus, dass du deinen Schlüssel vergessen hast.

    Rainer

    Ich habe keine Lust, hier den Dienstaugust oder den Oberlehrer zu geben. Im Vorwege Bilder einzustellen (was mit den Mac nicht wirklich Spaß macht) halte ich für völlig unpassend. Wenn hier wochenlang über Kleeblattbremsen geredet wird und selbst Rep.-Sätze für 48er Sättel ein großes Geheimnis zu sein scheinen, dann macht es keinen Sinn einzugreifen.

    Deshalb auch mein Hinweis an die Kollegen doch mal vorzustellen, worüber sie hier eigentlich reden. Wir haben in den letzten Jahren schon die dollsten Dinger erlebt. Und das nur, weil die Leute nicht mal bereit sind ins WHB zu gucken oder sich anderweitig schau zu machen.

    Rainer

    Kann hier jemand mal Infos zu den Bauteilen für eure laienhaft getaufte "Kleeblattbremse" einstellen, damit man mal vernünftig nach Alternativen und/oder Ersatzteilen suchen kann? Viele verstehen hier nämlich nur noch Bahnhof.

    Rainer

    Jungs, das Schweizer Typenschild kann bleiben und es muss nicht noch ein extra Schild mit den Achslasten angebracht werden, da der Wagen ohnehin nach deutscher Zulassungsverordnung (Baurat) abgenommen und die Zulassung gemäß deutscher ABE im Brief vermerkt wird.

    So wird übrigens mit allen reimportierten Manta verfahren, egal aus welchem Land. Zumindest dann, wenn der Wagen (auch mit Änderungen!) noch nach ABE abgenommen werden kann. Bei Dragster-Umbauten aus den USA geht das natürlich nicht.

    Da ja ein neuer (deutscher) Brief ausgestellt werden wird, muss man dabei nur aufpassen, dass alle Daten (Hersteller 0039 Opel, Typ Manta AL, Typschüsselnummer etc.) aus dem deutschen Typenblatt der ABE richtig übertragen werden. Denn nur zu gerne wird dem Wagen aus Bequemlichkeit die Typschlüssenummer 099 oder 000 = Oldtimer verpasst. Damit ist es kein "Manta" mehr und man hat später viel Spaß dabei der Versicherung zu erklären, dass es sich um einen Manta handelt (alles schon erlebt).

    Rainer

    Auf dem Schweizer Typenschild steht oben rechts eine dreistellige Nummer, die die Schweizer ABE für den Wagen kennzeichnet.

    Diese ABE-Nummer vergleicht der TÜV mit der deutschen ABE, prüft danach den Wagen und veranlasst ggf. noch Änderungen.

    Es egal, wo der Wagen vorher zugelassen war. Die Abnahme und Zulassung erfolgt nach deutscher ABE.

    Rainer

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    Rainer