Beiträge von Monzablau

    Wenn ein Dach von INNEN so verrostet ist, war das Auto im Betrieb ein rollendes Feuchtbiotop. Mögliche Ursachen: Lüftung und Fenster dauerhaft geschlossen, Wasser (-einbruch) im Fahrgastraum und (gar nicht so selten) es ist/war ein Dachhimmel ohne Belüftungslöcher verbaut. (meist aus dem Zubehör, bei US-Fahrzeugen und einigen Fahrzeugen aus Antwerpen-Produktion serienmäßig). Bei einer Restaurierung also immer einen Himmel mit Belüftungslöchern verwenden und den Wagen im Betrieb ordentlich lüften.

    Unter einem Vinyldach rostet es nur, wenn Wasser zwischen Blech und Vinyl gelangen kann. Entweder sind die beiden Längsnähte auf dem Dach nicht mehr dicht, oder die Verklebung des Vinyldachs hat sich in den Randbereichen (meistens A- und C-Säule) gelöst. Und da das Vinyldach unterseitig mit einer Stoff-Kaschierung versehen ist, zieht das Wasser allmählich unter das gesamte Dach. Eine Rücktrocknung ist kaum möglich und Rost (Pickelbildung) ist die Folge (da Opel sich den Decklack unter dem Vinyldach meistens gespart hat).

    Rainer

    Bingo, Heiko! Noch habe ich nix von den Terminen für 2013 + 2014 gehört. Doch 2014 werden das die Jungs vom Schweizer Club Oase schon machen, da bin ich mir sicher.

    Mehr davon in meinem Newsletter.


    Aber 2015 geht´s wieder nach Maschen. Zwar noch ohne Termin, dafür aber sicher. :up:

    Rainer

    Keule: Richtig!!! Ich weiß auch nicht, warum die Jungs hier (bloß weil ein 6-Ender drinsteckt) gleiche ne dicke Hose kriegen und blind werden. Ich habe mir die Bilder noch einmal angesehen und festgestellt, dass vorne höchstens Zubehör-Kotflügel draufgesteckt wurden, ohne das der Crash wirklich gerichtet wurde. Die schiefe/schlechte Passung des Grills (vor allem auf der Fahrerseite) spricht Bände.

    Rainer

    Ein Gt-Fahrer hat sich den weißen GT von ihm schon vor längerer Zeit angesehen und auch ein Auge auf den Manta geworfen. Finger weg!! Das Ding ist Bastl-Wastl in Bestform. Nur kurz die Highlights: Basis wohl kein GTE, Dachhimmel und Türgummis fehlen, alle Teile zum "Aufbau" (sofern überhaupt vorhanden) wurden von diversen Schlachtobjekten zusammen gesucht. Das gesamte Rep-Blech-Programm wurde verbraten, doch die schlechte Spachtelarbeit kann kaum etwas kaschieren (s. Heck und Endspitzen hinten rechts). Der Wagen hatte mit Sicherheit vorne links und hinten rechts schon einen heftigen Treffer. Der Vorbau ist mittig mit Sauerkraut geflickt und die geplante Verschraubung des oberen Luftleitblechs ist auch in die Hose gegangen (s. Löcher in der Falz). Der Lack sieht auf den Fotos besser aus, als er ist. Der Brief wurde nicht gezeigt.

    Wer jetzt noch bieten will, hat auch die Kohle für den Flug nach Malle locker über.

    Rainer

    Genau so isses!

    Ich hätte den Medienfuzzies im Studio gerne mal einen richtigen Einlauf verpasst. Doch wir wollen ja pro Opel denken und nicht dem Klischee des prolligen Opel-Fahrers entsprechen.

    Das mit den Büchern war schon frech. Doch ich sehe das gelassen, denn es gibt ja eine treue Lesergemeinde! :up:

    Rainer

    Ist doch ganz einfach. Der Gesamtdurchmesser der beiden Staubschutzbleche zeigt an, für welchen Bremsentyp sie geeignet sind. Klein (238 mm), groß (246 mm).

    Bremse 238 mm: Alle Manta-/Ascona-A (außer GT/E) bis 02/1975
    Bremse 246 mm: Manta-A GT/E ab 03/1974 und alle Fahrzeuge (auch Ascona-A) ab 03/1975

    Rainer

    Na klar sind es die Medien, die, von der Auto-Industrie (nicht Opel) gemästet, Opel auf die Verlierer-Straße zu bringen haben.

    Natürlich waren die Fragen provozierend. Doch ich habe (so gut es live und ohne Vorbereitungszeit/Unterlagen eben ging) denke ich, ganz gut dagegen gehalten. Denn am Ende des Interviews gingen den Moderatoren so langsam die Luft/Argumente aus und ich hatte Gelegenheit, so einiges gerade zu rücken bzw. hatte mehr Zeit zur Sache etwas zu sagen (auch zu Lopez, der letztendlich die brennenden Astra-Tanks zu verantworten hatte).

    Dass die Presse "vor allen anderen" eher informiert ist, ist ein Märchen. Wenn ein Journalist nicht fragt, nachhakt und sich sowieso nicht für Opel interessiert, schreibt er eine Meldung "ins Blaue", in der Hoffnung, dass ein anderer Kollege diese Meldung aufgreift und eine Story daraus konstruiert. So, und nicht anders, läuft das heute.

    In der nächsten Woche kommt noch ein anderer (öffentlich/rechtlicher) Sender mit einem Interview dran. Denn allen Privatsendern sage ich konsequent ab, da die ohnehin nur Quote mit uns Deppen machen wollen.

    Rainer

    Wie ich schon geschrieben hatte: Wenn die Möglichkeiten (Fachmännischer Einbau/Schweißen) und die Ersatzteile (ich meine ALLE benötigten Teile) vorhanden sind, sollte man diesen Umbau wirklich machen, da die Karre erheblich an Steifigkeit gewinnt.

    Rainer

    Wenn man die Möglichkeiten und Ersatzteile hat, würde ich eine Karosse bis Fg. Nr. (also mit Innenschweller) immer noch zusätzlich mit der B-Säule aus der Karosse ab Fg. Nr. verstärken. Denn der Manta-A ist sehr weich!

    Rainer