für diesen Preis muss er Perfekt sein ...
Das waren sie ja nicht mal ab Werk!!
Rainer
für diesen Preis muss er Perfekt sein ...
Das waren sie ja nicht mal ab Werk!!
Rainer
Koni rot, halb zugedreht, sind der beste und komfortabelste Kompromiss, wenn man Öldruckdämpfer fahren will.
Rainer
Ganz genau geht das, wenn man noch den Originalbrief hat.
Leider nur bei den alten Pappbriefen. Und selbst dort wurde dieser Eintrag oft vergessen/unterlassen. Bei den grünen Briefen (ab ca. 01-1972) steht keine Motornummern mehr drin. Die Händler waren deshalb angewiesen, bei der Auslieferung des Fahrzeugs an den Kunden die Motornummer im Serviceheft nachzutragen, was auch nicht immer erfolgte. Oft ist das Serviceheft auch nicht mehr da. Ich weiß nicht wieviele Motornummern in den letzten Jahren prüfen durfte. Es dürften ein paar Hundert gewesen sein.
Rainer
Die GT/E's mit "Matching Numbers"
Das gibt es bei Opels eigentlich nicht. Man kann nur feststellen, ob es sich bei der Motornummer in etwa um den Originalmotor handelt. Alle anderen Dinge sind nicht registriert/dokumentiert. Und um die richtigen Komponenten gemäß Baujahr/Modell festzustellen, bedarf es viel Gespür und Wissen.
Rainer
Viel schlimmer finde ich diese komischen Seitenblinker
Die waren für die Zulassung in DK vorgeschrieben. Sollte man als Profi aber wissen. ![]()
Rainer
lest mal richtig ... das is n Nachbau
Haste richtich gelesen, Keule!! Doch "GT/E" macht alle blind.
Rainer
Das Aufarbeiten einer HA bei Firmen (mit Ahnung von der Materie) kostet zwischen 1.500.- und 2.500.- Euro, je nach Zustand der angelieferten Teile. Manchmal auch etwas mehr, wenn im Gehäuse nur noch Kernschrott vorhanden ist. Die Neuteile für eine (gute) Überholung wachsen, selbst für die Profis, nicht mehr auf Bäumen. Deshalb dürfte eine komplette Überholung in Zukunft gut 500.- bis 1.000.-€ teurer werden. Spaß kostet halt.
Rainer
Nee, das ist nicht der GT/E für 48.500. Der wurde 2013 nach DK von D importiert und dort neu aufgebaut.
Rainer
Moin Jungs,
den hatten wir noch nicht:
Rainer
Dafür sind Spezialwissen und -werkzeuge notwendig. Zudem basiert die HA-Überholung in dem Video auf Neuteilen. Man kann das alles selber machen, sollte aber wissen, was man macht.
Rainer
Signalgrün (Farbnummer 308) wurde von 08-1973 bis 07-1977 auf diversen Opelmodellen verarbeitet. Dabei kamen verschiedene Abstufungen zum Einsatz, deren Farbcodes DP, NL MM oder 48L lauteten. Alle vor genannten Tönungen wurden im Einschichtverfahren aufgetragen.
Bei Recherche für Deine Lackierung musst Du folgene Aspekte berücksichtigen: Lackierer/Firma, verwendetes Lackfabrikat, gewählter Farbcode, genutztes Lackierverfahren und (sofern notiert) Mischformel für den Lack. Falls diese Infos nicht verfügbar sind, muss man eine professionelle Lackanalyse durchführen lassen.
Rainer
"Hinter den Tränen der Trauer verbirgt sich das Lächeln der Erinnerung"
Stille Grüsse aus der Schweiz
Babsi im Namen von Christa
Ich habe Christa beriets angeschrieben. Ich würde gerne eine von Euch verfassten Nachruf im nächsten Jahrbuch bringen. Im Newsletter hatte ich schon etwas drin.
Gruß
Rainer
Vor allem das Opel WHB ist für Fachleute geschrieben, weshalb darin ja auch viele Routine- und Standardvorgänge fehlen. Deshalb ist die zusätzliche Aneignung von Grundwissen nicht verkehrt. Genau hier können die Reparaturanleitungen wertvolle Dienste leisten.
Rainer
die ABE war eigentlich für den Manta B
Die Betonung legt hierbei auf "war". ![]()
Rainer
Aber welche Angst sollte er davor haben, 15" Räder einzutragen?
Da müsste man ihn selbst schon mal fragen.
Rainer
Ich habe es auch gerade gelesen/erfahren. Mein Beileid gilt allen Angehörigen und Freunden.
Rainer
Die Prüfer haben sehr wohl nach wie vor ein Ermessen, sie müssen nur bereit sein, es auch nutzen zu wollen.
...und bereit sein, die Verantwortung für ihr tun zu übernehmen. Davor haben aber manche Prüfer Angst und handeln entsprechend.
Rainer
Das höre ich schon seit Jahren.
Stimmt. Aber wenn sie in Berlin nicht aus dem Quark kommen, wird sich so schnell nichts an der Gesetzeslage ändern. Doch der Druck zu Änderungen/Verschärfungen ist da, weshalb es eben zu jener Handlungsanweisung gekommen ist.
Rainer
Die Handlungsanweisung aus dem OHF kenne ich auch. Der dort angegebene Spielraum ist keine MUSS-, sondern eine KANN-Regelung. Bei meinem letzen Besuch bei TÜV vor gut drei Wochen habe ich den Prüfer für das H-Kennzeichen darauf angesprochen. Grundsätzlich geht es um eine deutlich engere Auslegung der Anforderungen von 2012. Da es jedoch dafür noch keine Durchführungsrichtlinie gibt, behilft man sich bis dahin halt mit dieser sogenannten Handlungsanweisung. Zukünftiges Ziel soll eine deutliche Verschärfung der H-Richtlinien sowie eine Anpassung beim Thema Bestandsschutz sein. Die letzte Regierung hatte das bereits in Arbeit. Doch nun hat sich die Zusammensetzung der Gremien geändert und Vieles kommt neu auf den Prüfstand. Da heißt es also warten, denn es gibt im Moment Wichtigeres zu tun.
Rainer
Wenn man der aktuellen Auslegung und Praxis zum H-Anforderungskatalog durch den TÜV verfolgt, so wird bei den Reifen nur noch eine Nummer breiter (z.B. 165/70 13 statt 165/70 13) als in der für das Fahrzeug gültigen ABE (alternativ zur maximalen Breite der Reifen in einer Baureihe) genehmigt. Gleiches gilt für die Räder (z.B. 6J x 13 statt 5,5 J x 13), wobei hier der Raddurchmesser mit 13 Zoll gleich bleiben muss. Ausnahmen sind nur möglich, wenn die o.g. Rad-/Reifenkombi innerhalb von 10 Jahren nach Erstzulassung eingetragen wurden oder nachgewiesen werden kann, dass es die o,g. Rad-/Reifenkombi innerhalb des vorgenannten Zeitraums als zulässiges Zubehör am Markt gab. Das ist m.E. nach hier nicht gegeben. Deshalb bin ich gespannt, wie die Sache ausgeht.
Rainer