Zumindest ist der Durchmesser der Selbe - ca 27 mm am dicken Ende
Darüber müssen wir nochmal reden. Habe gerade einen Artikel über die unterschiedlichen Achsschenkel und Radlager in Vorbereitung.
Rainer
Zumindest ist der Durchmesser der Selbe - ca 27 mm am dicken Ende
Darüber müssen wir nochmal reden. Habe gerade einen Artikel über die unterschiedlichen Achsschenkel und Radlager in Vorbereitung.
Rainer
Ich finde den Vorschlag von Eckhard nicht schlecht. Denn die Karosse ist gut (vermutlich) und lässt alle Richtungen hinsichtlich Motorisierung offen. Der Rest der Ausstattung wird sich schon finden. Zumindest bei den nicht mit dem Manta baugleichen Teilen. der Rest wird sich (hier) auch noch finden. Denk mal drüber nach.
Rainer
Unterspannbahn für Dach oder Fassade
Gute Idee, doch das wird nicht oder nur unzureichend funktionieren, da diese Bahnen zu grobmaschig sind bzw. für ganz andere Dampfdrücke hergestellt werden. Zudem haben diese Bahnen einen gewissen Durchlasseffekt, um Staus durch Dampfdrücke zu vermeiden. So zumindest meine Erfahrung nach 35 Jahren Tätigkeit als Architekt. Ich lerne aber gerne dazu.![]()
Rainer
ez passt ja nich
Es ging hier primär um den Manta-A (Joiner fährt ja ein Ascona Coupé), da die Bremsen beim Ascona-A (vermutlich nur beim 4-Türer, da die Türen kleiner/leichter sind) nicht geändert wurden. Ein genaueres Datum für den Einbau kann ich im Moment nicht geben. Am besten Du fragst nochmal die Spezis hier. Dann hast Du Gewissheit.
Rainer
ez 04/72
Das bringt nix, da das Auto laut Fg. Nr. schon viel früher produziert worden sein kann. Die Angaben zu Ersatzteilen beziehen sich immer auf das Produktionsdatum und nicht auf die EZ.
Rainer
Türbandbremse frühe Version bis 07-1972, Teilenummer 1 60 210.
Türbandbremse späte Version bis 07-1975, Teilenummer 1 60 211.
Die Größe und die Materialgüte der Gummielemente wurde wohl geändert, da es in der Praxis aufgrund der Schwere unserer Türen zu erhöhtem Verschleiß kam. Ich habe allerdings nur die späte Version vorliegen. Ein direkter Vergleich beider Version wäre also hilfreich, bevor man an eine Nachfertigung geht. Denn heute weiß wohl niemand, welche Version in seinem (restaurierten) Wagen verbaut ist.
Rainer
Thomas, Dino: Es gab wohl zwei verschiedene Bauformen der Bremse. Ich kümmere mich darum.
Rainer
Alles anzeigenWenn du da Interesse dran hast, dann würde ich nach den GTE Teilen schauen....
Einspritzung
Tank
Achsschenkel
HA
Tacho
Innenausstattung und vorallem Teppich
Zierleisten
Da fehlt noch ein wenig:
TSN Fahrzeugbrief
Angaben Typenschild
Halter Benzinpumpe
Befestigung Vor-/Rücklauf Benzin
Hitzeschutzblech
Auspuffanlage
Lenkspurhebel
BKV
Führung Gaszug Spritzwand
Halter Luftfiltergehäuse
Fahrwerksfedern
Lenkrad
Schalthebel
etc.
Rainer
kann man auch ölpapier nennen
Leider nein, weil Ölpapier bei Wärme sofort durch den Dachhimmelstoff schlagen würde und Flecken hinterlassen wird. Zudem lässt sich Ölpapier nicht richtig verkleben.
Jungs, vergesst das traditionelle Papier, das eher suboptimal war. Hauptsache billig, wie bei Opel üblich. Ich habe an den C-Säulen modernen Membranstoff (ähnlich Goretex) verwendet, der nur in eine Richtung (von innen nach außen) Feuchtigkeit durchlässt. Die Montage kann mit Sprühkleber erfolgen, der allerdings nur auf der C-Säule aufgetragen wird, damit die Membranwirkung an den Löchern im Blech erhalten bleibt.
Rainer
In Richtung Tür, sonst bremsen die Türfangbänder nicht. Das erklären Dir auch die "Bremsbacken" in den Türen.
Rainer
Bei der von Dir beschriebenen Pappe im Bereich der C-Säule handelt es sich um ein beidseitig gewachstes Papier. Dieses wurde zum Schutz des Dachzimmers gegen Feuchtigkeit und als Schallschutz verwendet, da hier eine direkte Verbindung zur Außenluft bestand.
Leider gibt es hierfür keine Literatur. Doch das Papier sollte so groß zugeschnitten werden, dass es alle Löcher der C-Säule, die direkt mit der Außenluft in Verbindung stehen, abgedeckt.
Im Jahrbuch der Manta-A Zeitung 2022 kommt ein Bericht zum Einbau des Dachhimmels, bei dem auch der Zuschnitt des Wachspapiers an der C-Säule behandelt werden wird.
Rainer
Tja, so ist das heute. Undank ist der Welt Lohn.
Rainer
Ja, man muss auch hier manchmal vorsichtig sein. Ironie, Spott und Satire sind nicht immer auf den ersten Blick erkennbar (obwohl genau das dieses Forum auszeichnet). Deshalb hatte ich meinen Beitrag ja auch klar als Satire gekennzeichnet, Und siehe da, es macht Schule. ![]()
Aber mal ernsthaft. Es kann doch nicht sein, dass ein Händler seine Wagen als Qualitätsrestaurierung anbietet, und dann so einen Mist mit seinen Fotos zeigt. Da brauche ich seine Mappe mit den 1000 Bildern nicht, um zu erkennen, dass das ganze Fahrzeug nix taugt. Und den Hobel online und nur anhand der Bilder kaufen zu wollen, ist der blanke Hohn. Ich habe den Händler mal angeschrieben und um mehr Infos gebeten. Ich habe ihn auch auf die fragwürdigen Praktiken bei der Restaurierung angesprochen. Mal sehen, was da kommt.
Richtig geil: UV-Schutz der Gummiteile durch die Grundierung. Ich glaube, so etwas hatten wir noch nicht. ![]()
Rainer
am Ende scheinen die ja doch noch gemacht worden zu sein.
Nix da, die wurden nur schwarz übergehustet. Das ist Qualität, wie sie im Begleittext steht.
Rainer
Das ist doch mal ein Schnapper. Allein schon die Art der Grundierung über Alles lässt noch viele Fragen offen. So etwas kannte ich bisher nur aus Neuried. Also ein klarer Fall für die Experten hier:
https://www.autoscout24.de/angebote/opel-…Page&cldtidx=13
Achtung Satire:
Wenn das mit den Qualitätsrestaurierungen zu derart günstigen Preisen so weitergeht, können wir die C-Kadett Coupés und die B-Mantas preislich kaum noch einholen. Hier kann man sich die Besichtigung ruhig sparen und gleich online zuschlagen.
Rainer
Hier mal ein Beispiel für eine Online Auktion
Dieses US-Portal kenne ich sehr gut. Das sind halt Profis, die mit der Gestaltung der Anzeigen ihr Geld verdienen. Trotzdem könnten sich die Profis hierzulande mal eine Scheibe davon abschneiden. Denn die meinen immer noch, dass man mit wenigen oder bescheidenen Bildern Autos verkaufen zu können. Und fragt man nach mehr/bessren Bildern an, wird man noch dumm angemacht. Hier müssen insbesondere die deutschen Anbieter (auch Privatleute) noch viel lernen. Denn der Kunde ist nicht etwa ein Bittsteller, sondern sorgt für Umsatz und Gewinn.
Rainer
Und sollte der grüne GT/E so gut wie auf den Bildern sein, dann finde ich den Preis auch durchaus nicht überzogen.
Unsere Autos kauft man nicht nur nach Bildern. Eine Besichtigung ist bei den heutigen Marktgepflogenheiten und Preisforderungen unabdingbar. Es sei denn, man hat keine Ahnung und/oder zu viel Geld übrig.
Rainer
Moin Jungs,
ich unterstütze eine wissenschaftliche Arbeit, für die Informationen über den speziellen Produktionsablauf des Ascona-A Voyage benötigt werden. Denn dieses Auto unterscheidet sich ja recht deutlich von unseren Limousinen und Coupés, deren Produktionsabläufe relativ einheitlich waren. Da hier ja die Spezis unterwegs sind, hoffe ich, auf diesem Wege Informationen zum Thema zu finden. Mein Archiv ist, zumindest was dieses Thema angeht, nicht so umfangreich wie gedacht.
Rainer