Oh ha, da gibt es aber garantiert eine Menge Kontaktprobleme.
Rainer
Oh ha, da gibt es aber garantiert eine Menge Kontaktprobleme.
Rainer
Ich schick dir noch bessere Bilder per Mail.
Ich mach das Teil auch so günstig wie es nur geht den zum Geldverdienen brauch ich das nicht, heißt wenn Ihr alle mitmacht bekommt Ihr das fast zum Selbstkostenpreis.
Das machen wir so. Danke!!
Rainer
Dexron III ist abwärtskompatibel zu Dexron II und Dexron II ersetzte das ursprüngliche Dexron B.
Dexron VI wird als vollsynthetisch beworben, tatsächlich geben die verschiedenen Hersteller aber in den Datenblättern an,
dass es sich um "synthetic blend", also teilsynthetisches Öl handelt. Dexron VI ist niedrigviskoser als Dexron II/III und daher nicht
abwärtskompatibel. Hersteller wie AC-Delco geben das dennoch auf ihrer Verpackung als Ersatz für Dexron II an.
Das ist ja schon mal interessant.
Rainer
Moin Hannes,
da würde ich auch einen nehmen.
Für die Werbetrommel in Newsletter + Jahrbuch brauche ich aber noch Infos und gute Bilder.
Rainer
Moin Jungs,
ich habe wohl fast alle Quellen durch und bin dabei aber nur zum Teil schlauer geworden. Selbst die Fa. Automatic Berger konnte nicht alle Fragen klären.
Es geht um das Getriebeöl (früher ATF = Automatic Transmission Fluid) für das Dreigang-Automatikgetriebe TH 180, das in unseren Autos verbaut ist.
Ursprünglich und wohl noch bis Mitte der 1980er Jahre hatte das Öl die Spezifikation "Dexron B" und es war bei Opel unter der Nr. 1940690 erhältlich.
Bis 2015 wurden die Spezifikationen "Dexron B" und nachfolgend die Stufen Dexron I bis IV eingeführt, freigegeben und wieder eingezogen. Heute gilt die Spezifikation "Dexron VI".
Bei"Dexron VI" handelt es sich jedoch um ein synthetisches Öl, das nicht mit mineralischen/alten Ölen im Getriebe gemischt werden darf/sollte.
Meine Fragen:
Welches mineralisches Getriebeöl wurde bis heute Dexron VI ersetzt und ist noch erhältlich?
Gibt es Dexron VI wirklich nur synthetisch?
Wie verhält es sich mit der Mischbarkeit?
Nach meiner Erkenntnis müssten die immer noch erhältlichen mineralischen Öle nach Dexron II + III bei unseren Getrieben funktionieren.
Rainer
Nee Rainer, da muß ich widersprechen.
Den Ölpumpendeckel gibt es aus Stahl der war Serie
Dann gib mir mal deine Motornummer rüber, sofern es sich um den Originalmotor handelt. 16N oder 16S ?
Rainer
Am besten wäre wahrscheinlich Deckel ohne Überdruckventil.
Die gab es bei uns nur aus Alu. Doch der 2,1 Ltr. Diesel aus dem Rekord hat einen Deckel ohne Ventil aus Gusseisen, der hält ewig. Ist aber schwer zu finden. vielleicht bei Matz.
Rainer
Und bitte nicht "Spa Francochamps 1975" draufschreiben.
Rainer
Ich finde das Projekt gut. Jeder so wie er kann und mag.
Aus unserer Sicht mögen da ein paar Unzulänglichkeiten drin sein. Doch Hauptsache ist doch, dass Dritte dadurch inspiriert und animiert werden.
Rainer
denn mich würde eher interesssieren was mit den anderen 85% ist....
Wie Eckhard schon schrieb: die bleiben entweder zuhause oder haben keinen Bock auf Gemeinschaft.
Rainer
Kann meine frage beantwortet werden ?? Denn ich glaube nicht alles werden im Hotel sein ...
Frage doch mal den Veranstalter.![]()
Rainer
Und auch die heutigen Teilnehmerzahlen spiegeln das wieder
Nun ja, wenn zu einem int. Manta-A Treffen rund 15% aller in der regulären Statistik erfassten Fahrzeuge regelmäßig anreisen, kann man von hausgemachten Problemen (was immer die sein mögen) wohl nicht sprechen.
Rainer
Ganz im Gegenteil, einige sind nur eher auf andere Treffen wie Hecktriebler, Opeltreffen- Gillenfeld .....gefahren , da wurde sowas wie Diedenbergen eher zur Nebensache....
Du musst hierbei die Manta-A Szene betrachten und NICHT die Opelszene im Allgemeinen. Nur darüber habe ich geschrieben.
Die Opelszene war und ist die ganze Zeit hindurch aktiv. Und da es mit der "Vereinsmeierei" seit Mitte der 1990er Jahre bergab ging, hatten viele Opelfahrer erst gar nicht die Lust so etwas wie einen Club zu gründen. Stattdessen sind sie zu den immer zahlreicher werdenden offenen Opeltreffen gefahren. Dabei ist es im Prinzip bis heute geblieben.
Erst ab dem Jahr 2000, als sich eine Veranstaltergemeinschaft für das Treffen in Brokstedt fand, ging es mit der Manta-A Clubszene wieder langsam bergauf.
Rainer
Besten Dank für deinen Rückblick.
Wenn ich die 20 Jahre zurückdenke, herrschte damals mehr als Flaute in der Clubszene. Fast hätte es sogar keine Treffen mehr gegeben, weil kaum einer mehr Lust auf die Ausrichtung hatte. Erholt haben sich die Clubs bis auf wenige Ausnahmen seitdem nicht mehr. An ihre Stelle trat das Internet mit seinen Foren.
Wir werden zwar nicht von Teilen überschwemmt. Doch der Markt hat sich, auch aufgrund von Nachfertigungen, sehr entspannt. Schon damals flogen einem keine gebratenen Tauben in den Mund. Wenn man Teile brauchte, musste man selbst tätig werden und suchen. Das ist bis heute so geblieben.
Umbauten hatten und haben einen anderen Wert. Damals gehörte es zum guten Ton sein Auto möglichst so umzubauen, dass es sich von der Masse abhob. Viele gute Autos sind damals dabei drauf gegangen. Da hat auch mein mahnender Finger nichts geholfen. Denn ohne das große Umbauen hätten wir heute keine "GT/E-Knappheit". Von Marktpreisen wollen wir lieber nicht reden.
Rainer
Wenn du deinem Himmel etwas Gutes tun möchtest, dann reibe die gereinigten Stellen mit etwas Kunststoffpflege ein. Denn der Bremsenreiniger löst auch die Weichmacher im Kunststoff.
Rainer
Bin gespannt. Es sind aber auch viele Fälschungen aus China im Umlauf. Hauptsache billig. Alles unterhalb von 4.- Euro pro Meter muss unseriös sein.
Rainer
Noch eine Fundsache aus dem WHB, Kapitel 14, Seite 37:
Bild und Anleitung zeigen den nachträglichen Einbau/Anschluss der Motorraumleuchte bei Fahrzeugen bis 12-1970. Dort war ein graues Kabel mit roten Ringen aus dem Kabelbaum herausgeführt.
http://www.manta-a-club-suedhessen.de/Extras/Reparat…14-Zubehoer.pdf
Rainer
Bei mir war ein separater Stecker in der Nähe des Scheibenwischermotors. Motorraum Beleuchtung habe ich nicht.
Und das Kabel war schwarz/ weiß. Ziemlich dick. Denke mindestens 2,5qmm.
Das könnte passen.
Bauzeitraum: In der Literatur ist angegeben, dass der Einsatz der el. Startautomatik ab 05-73 bis spätestens 08-73 in allen Werken umgesetzt wurde. Wie üblich, war der bestehende Vorrat an alten Vergasern/Motoren vorher aufzubrauchen. Ab wann in Kaiserslautern Motoren mit den modifizierten Vergasern gefertigt wurden, ist nicht bekannt. Vielleicht auch schon ab Anfang 1973.
Bisher konnte ich folgende Dinge ermitteln. Die Motorraumbeleuchtung (Luxusmodell) wurde ab Werk mit einer eigenen Stromversorgung (Zündungsplus, Kabel weiß mit schwarzen Ringen) aus dem Kabelbaum ausgestattet. Der Masseanschluss (braun) wurde an eine der Befestigungsschrauben des Scheibenwischermotors gelegt. Bei Fahrzeugen ohne Motorraumbeleuchtung (Standardmodell) war der vor genannte Anschluss nicht belegt und/oder teilweise auch nicht vorhanden. Deshalb glaube ich nicht, dass der Anschluss der Startautomatik grundsätzlich über den Anschluss der Motorraumbeleuchtung erfolgte. Was mich jedoch wundert, ist der stärkere Querschnitt des weiß/schwarzen Kabels.
Beim Manta B taucht die el. Startautomatik in allen Schaltplänen auf. Dort erfolgt der Anschluss, wie ich bereits schrieb, über den Scheibenwischermotor (Klemme 53a).
Rainer
Moin Jungs,
schon mal besten Dank für eure Antworten.
Bisher ist festzustellen, dass die Verlegung des Anschlusss wohl nicht einheitlich erfolgte.
Bitte schickt mir weiterhin eure "Fundstellen".
Danke!!!!
Rainer
Moin Jungs,
für die Recherche benötige ich mal eure Hilfe.
Es geht um die elektrisch beheizte Startautomatik, die ab 08-1973 bei Solex DIDTA Vergasern und ab 06-1975 bei den Zentih INAT Vergasern verbaut war.
In keiner meiner Unterlagen/Schaltpläne finde ich, von wo/wie bei Originalfahrzeugen die Startautomatik mit Strom versorgt wurde.
Ich vermute, das der Stromanschluss vom Scheibenwischermotor (Klemme 53a, Zündungsplus) kam.
Wer weiß Genaueres oder hat sogar Unterlagen darüber?
Danke!!!
Rainer