Beiträge von schwarzer 75

    Lang is her, zum 60sten

    nachdem wir gerade so ne Diskussion haben und ich als „Schüler“ geendet bin musste ich mal so herzlich lachen. Mein erster Manta A ist jetzt 41 Jahre her ein 1,6 N (N stand für nichts drin) mit 68 PS, aber einem Schiebdach. Damals mit 50000 Km von zwei älteren Damen für 3000 DM (für die jungen 1500 Euro) gekauft. Man verfolgt die heutigen Pressebericht mit schmunzeln wenn im Bezug von unseren Wägen von mageren Motorleistungen geschrieben wird und dann der Ford 2600 RS ins Spiel gebracht wird. Als ich mein erstes Auto mit besagten 68 PS hatte war ich Motortechnisch weit vorn. Die Masse in Deutschland fuhr Kadett mit 40 PS oder VW Käfer mit 30 PS. Vielleicht war dann noch ein Rekord mit 70 PS dazwischen. 90 PS waren damals schon Automobile Oberklasse. Selbst bei BMW war der 2002 mit 100 PS so selten wie Schnee im Juni. Die Masse fuhr 1602 oder 1802. Mein Vater hatte einen Admiral, ja da war die linke Spur auf der Autobahn gesichert. Daher weiß man wenn man heutige Oldtimer Zeitungen voran die Markt liest, weiß man dass die Redakteure so gut wie keine Ahnung mehr haben. Ja selbst „Drosselanlagen“ gab es die wenn man die „brutalen“ 90 PS erwischt hatte, sich auf die nächste kleinere Versicherungsstufe bewegen konnte.

    Zurück zu meinem ersten gelben Manta A mit 68 PS. Der ging wie Hölle (damals gefühlt) war unendlich Schick und hatte einen Hauch der großen Automobilen Welt. Extras die heute so selbstverständlich sind kannte man nicht, denn die waren so gut wie nirgends drin. Daher war das aufkurbeln von Fensterscheiben auch kein Problem und ich hatte ja das extra, Schiebedach. ABS ESP und der ganze andere Käse, ja den brauchte keiner, um damals war es noch möglich in 3 Stunden nach Italien zu fahren um einen Cappuccino am Gardasee zu trinken. Wir hatten keine Kopfstützen, die Sitze waren flach wie Brett und einfach in eine gerade Liegeposition zu bringen. Das war noch ein Spaß mit den …….. Mit meinem heutigen hochgezüchteten Renner moderner Ausführung brauche ich 6.5 Stunden und zahle mich an Mauten dumm und deppert und darf mich nachdem ich in Österreich ausgenommen wurde mit Tempo 100 über die Autobahn quälen. Ach ja der Umweltschutz:

    der inzwischen jeden Ideologischen Vollpfosten (Meistends „in“) das Totschlag Argument liefert gegen jedes und alles zu sein. Mein 68 PS „Renner“ war mit 8 Liter Normal Benzin zufrieden, Werte die heute auch nicht besser sind weil ja in unserer so modernen Welt alles und jedes zum Autofahren benötigt wird.

    Ein entstandener Schaden konnte von jedem Hufschmied repariert werden, denn wo nichts dran ist geht auch nichts kaputt. Das erklärt auch dass ich mit meinem GTE seit 1996 bis heute ohne eine einzige Panne durch halb Europa gefahren bin. Mach das mal mit einem so tollen Neuwagen 25 Jahre lang.

    Inzwischen habe ich so an die 35 Manta A hinter mir an die 10 Stück auf die Straße gebracht, fahre selber 4 und hoffe das noch so 40 Jahre weiter geht. Mit einem „stolzen“ lächeln im Gesicht freut man sich auf die Blicke und Geschichten wenn man heute mit unseren Wägen on Tour ist.

    Ich hoffe nur dass nicht noch so eine „Greta“ uns Eck kommt und ausrechnet dass wen wir auch nicht mehr fahren noch 125 Gramm CO2 gespart werden.

    Diese „Verbissenheit“ gab es damals nicht, in der jeder der im Leben noch nie etwas geleistet hat der Bevölkerung erklärte was zur „Rettung „ alles nicht mehr geht. Aber gut wäre es wenn mich jemand vor dem autonomen fahren rettet!

    Zumindest hoffe ich das in so seelenlosen E mobilen nicht mehr erleben zu müssen.

    Schüler Hannes

    Lang is her, zum 60sten

    nachdem wir gerade so ne Diskussion haben und ich als „Schüler“ geendet bin musste ich mal so herzlich lachen.

    Mein erster Manta A ist jetzt 41 Jahre her ein 1,6 N (N stand für nichts drin) mit 68 PS, aber einem Schiebdach. Damals mit 50000 Km von zwei älteren Damen für 3000 DM (für die jungen 1500 Euro) gekauft.

    Man verfolgt die heutigen Pressebericht mit schmunzeln wenn im Bezug von unseren Wägen von mageren Motorleistungen geschrieben wird und dann der Ford 2600 RS ins Spiel gebracht wird. Als ich mein erstes Auto mit besagten 68 PS hatte war ich Motortechnisch weit vorn. Die Masse in Deutschland fuhr Kadett mit 40 PS oder VW Käfer mit 30 PS. Vielleicht war dann noch ein Rekord mit 70 PS dazwischen. 90 PS waren damals schon Automobile Oberklasse. Selbst bei BMW war der 2002 mit 100 PS so selten wie Schnee im Juni. Die Masse fuhr 1602 oder 1802. Mein Vater hatte einen Admiral, ja da war die linke Spur auf der Autobahn gesichert. Daher weiß man wenn man heutige Oldtimer Zeitungen voran die Markt liest, weiß man dass die Redakteure so gut wie keine Ahnung mehr haben. Ja selbst „Drosselanlagen“ gab es die wenn man die „brutalen“ 90 PS erwischt hatte, sich auf die nächste kleinere Versicherungsstufe bewegen konnte.


    Zurück zu meinem ersten gelben Manta A mit 68 PS.

    Der ging wie Hölle (damals gefühlt) war unendlich Schick und hatte einen Hauch der großen Automobilen Welt. Extras die heute so selbstverständlich sind kannte man nicht, denn die waren so gut wie nirgends drin. Daher war das aufkurbeln von Fensterscheiben auch kein Problem und ich hatte ja das extra, Schiebedach. ABS ESP und der ganze andere Käse, ja den brauchte keiner, um damals war es noch möglich in 3 Stunden nach Italien zu fahren um einen Cappuccino am Gardasee zu trinken. Wir hatten keine Kopfstützen, die Sitze waren flach wie Brett und einfach in eine gerade Liegeposition zu bringen. Das war noch ein Spaß mit den …….. Mit meinem heutigen hochgezüchteten Renner moderner Ausführung brauche ich 6.5 Stunden und zahle mich an Mauten dumm und deppert und darf mich nachdem ich in Österreich ausgenommen wurde mit Tempo 100 über die Autobahn quälen.


    Ach ja der Umweltschutz:


    der inzwischen jeden Ideologischen Vollpfosten (Meistends „in“) das Totschlag Argument liefert gegen jedes und alles zu sein. Mein 68 PS „Renner“ war mit 8 Liter Normal Benzin zufrieden, Werte die heute auch nicht besser sind weil ja in unserer so modernen Welt alles und jedes zum Autofahren benötigt wird.

    Ein entstandener Schaden konnte von jedem Hufschmied repariert werden, denn wo nichts dran ist geht auch nichts kaputt. Das erklärt auch dass ich mit meinem GTE seit 1996 bis heute ohne eine einzige Panne durch halb Europa gefahren bin. Mach das mal mit einem so tollen Neuwagen 25 Jahre lang.

    Inzwischen habe ich so an die 35 Manta A hinter mir an die 10 Stück auf die Straße gebracht, fahre selber 4 und hoffe das noch so 40 Jahre weiter geht. Mit einem „stolzen“ lächeln im Gesicht freut man sich auf die Blicke und Geschichten wenn man heute mit unseren Wägen on Tour ist.


    Ich hoffe nur dass nicht noch so eine „Greta“ uns Eck kommt und ausrechnet dass wen wir auch nicht mehr fahren noch 125 Gramm CO2 gespart werden.

    Diese „Verbissenheit“ gab es damals nicht, in der jeder der im Leben noch nie etwas geleistet hat der Bevölkerung erklärte was zur „Rettung „ alles nicht mehr geht. Aber gut wäre es wenn mich jemand vor dem autonomen fahren rettet!

    Zumindest hoffe ich das in so seelenlosen E mobilen nicht mehr erleben zu müssen.

    Schüler Hannes

    Das ist richtig und falsch, denn es gibt viele die schon auf Fachkundige Aussagen angewiesen sind. Daher ist es schon gut wenn das so ist wie es normal so ist. Ist ja auch in den anderen Foren so. Wer von euch der da Zugang hat, kann ja nachschauen was da passiert ist.

    Vielleicht haben wir einen VW Häcker :kotz:

    Für Greeni würde ich „Zauberhand Weber Doppelvergaser „ vorschlagen. ;)

    euer Schüler:P

    Das wird leider dem ganzen nicht gerecht, wir haben sehr viele Neueinsteiger und Leute die aus was für Gründe auch immer sich hier doch einbringen und interessieren. Das ist auch so meine ich der Zweck dieses Forums. Daher ist es dann finde ich schon blöd mit 41 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet Manta a als Schüler tituliert zu werden. Dar Rest ist mir aber auch Wurscht.

    Also

    Ihr Oberhelden:P:

    ich hab über 20 Jahre einen l20 Let gefahren mit ca. 270 PS. Als Getriebe hatte ich ein Omega A drin. Das Problem war eigentlich ab 220 km/h die Welle. Den die fing ab der Geschwindigkeit zum „aufschwingen „ an. Und das ist nicht zum Spaßen.

    Ich habe noch ein nagelneues Omega A Getriebe und die dazu passende Strauß welle liegen ohne die es nicht geht. Alles andere ist Mist. Das war absolut Standfest und mein Wagen lief GPS über 270. Als Hinterachse 3,18 vom GTE mit 40 % Sperre.

    Wer hier Interesse hat das >neue Getriebe das ich für mal 3500 DM gekauft habe und die Strauß Welle ist noch da. Einfach PIN schreiben und vernünftigen Preisvorschlag machen.

    Gruß Hannes

    Ich bin u.a. auch Typreferent für unsere Autos in der Alt Opel IG. Da Opel den Cup unterstützt, werden auch von dort viele Anfragen an die Typreferenten zur Beantwortung weitergeleitet. Darüber hinaus bin ich ja schriftstellerisch tätig und das provoziert ebenfalls Anfragen. 95% der Anfragen sind absolut ok und es macht Spaß den Leuten zu helfen. Doch dann gibt es eben noch die 5%, die einem das Leben schwer machen wollen. Das färbt auch auf dieses Forum ab, leider.

    kopf hoch Rainer,

    wir lassen uns doch nicht durch diese Art von Revolver-Berichten den Spaß verderben. Vielleicht ist es daher wichtig so ein Forum wie dieses zu haben in dem Leute schreiben die auch die nötige Typen Ahnung haben.

    Vielleicht muss man in naher Zukunft überlegen überhaupt noch mit solchen Blättern zusammen zuarbeiten. Auch steht nicht im Grundgesetz das jeder der eine Vollpfosten Frage stellt auch eine Antwort bekommen muss.

    Ich für meinen Teil lasse nur noch Berichte raus die vorher gelesen habe was zur Folge hat das dann mit einigen nichts passiert. Das ist mir aber lieber bevor zum Schluss nur Mist palavert wird.

    Zumindest gibt es dann doch einige nette und fachlich richtige Berichte. Man muss ja nicht jeden Zug nehmen. Auf diese Art hat sich im Laufe der Jahre doch auch einiges sehr positives zusammen getragen.

    Und wenn Opel selbst so doof ist und derartige Fahrzeuge die nicht passen zulässt anstatt bei uns zu fragen, ja da kann man keinem mehr helfen.

    Hannes

    Da hast du keine Chance mehr, diese Zeitungen wollen im Großen und Ganzen nur noch Umsatz machen.


    Ich erinnere mich mit grauen als der Redakteur Blaube der einen Porsche 911 für 20000 restauriert hatte. Da wurden Summen und Zahlen genannt die im richtigen Leben nie so von statten gehen, aber Hauptsachen der „Bericht“ passt.

    Wenn dann der „Einsteiger“ als OPFER solche Berichte liest meint dann er bekommt auch so was um das Geld. Oder es ist alles kein Problem.

    So erklären sich auch die häufigen „Restaurationsabbrüche“ in dem man mit derartigem Mist die Leute aufs Eis führt. Und nicht alle sind wie Teile von uns 40 Jahre dabei. Mir tun die dann leid, ich habe oft solche „Hilfeanfragen“.

    Hannes

    Also sorry, aber ich finde den Bericht ganz gut!


    Man bedenke, dass das keine Opel Fachzeitschrift ist. Wenn ich alle technischen Details und die komplette Historie wissen will kaufe ich mir z.B. ein passendes Buch von Rainer aber keine Zeitschrift mit einen 2-3 seitigen Bericht.


    Fazit: Guter Überblick und schön geschrieben. Bemängeln kann man natürlich immer etwas. Wenn man sich Jahrzehnte mit dem Modell beschäftigt hat wird man verständlicherweise das ein oder andere mehr bzw. besser wissen.

    Wenn man das mit dem Porsche Bericht vergleicht, sorry , fehlt es da um Welten. Und hier ist genau das Problem, das der der sich nicht auskennt hier nicht besonders im Sinne von Auto Journalismus eher sehr mager bedient wird. Zumindest wenn man so vorher die Trommel wirbelt.