Ja, is so. Deshalb passts ja auch nicht Plug and Play.
Gruß
Frank
Ja, is so. Deshalb passts ja auch nicht Plug and Play.
Gruß
Frank
Hallo Harald, so hatte ich mir das auch vorgestellt nachdem mir der Lüfter in den Kühler gehauen hat...
Mangels neuem Lüfterflügel für den Visco hab ich erst mal nen starren flügel eingebaut.
Ich bin auch auf ca.15 mm gekommen die man das ganze kürzen kann, aber schau nochmal genau nach daß die Viscokupplung an den Befestigungsschrauben vorbeigeht. Das wird mit dem Teil das ich habe versammt knapp. Es gibt übrigens mehrere Ausführungen Viscolüfter und Aufnahme an der Wasserpumpe.
Berichte mal vom Ergebnis!
Elektro geht auch, aber die Viscolösung ist technisch super und man muß keine "nicht originalen" Strippen ziehen. Ich ziehe auch den Viscolüfter vor.
Gruß
Frank
Ich würd das Problem mal einem Tachometerdienst vorführen. Die haben das gelernt und machen es jeden Tag. Ist nicht gesagt daß das billig wird, aber auch nicht daß es gleich einen Arm und ein Bein kostet.
Gruß
Frank
Nee, das ist egal ob man Vorlauf oder Rücklauf absperrt, wenn kein dauernder Durchfluß da ist wird da nix warm.
Trotzdem hätte ich wenn ich darüber nachgedacht hätte sicherlich den Vorlauf abgesperrt. Hab ich aber nicht. Also morgen mal nachsehen. Ist ne 50/50 chance aber ich fürchte es hat keinen Einfluss.
Bei meinem Seven ist das System ähnlich. Da heizt sich die Luft auch wenn der Heizungskühler zu ist vom Krümmer her auf. Da hilft dann nur Ausströmer komplett schließen, aber dazu sind bei meinem Ascona offensichtlich die Dichtungen im Luftsystem nicht dicht genug.
Gruß
Frank
Hi!
Ich hab wegen dem gleichen Problem das Ventil gewechselt. Hab sogar ein neues Originalventil bekommen. Leider mit sehr begrenztem Erfolg. Könnte noch sein daß irgendwo warme Luft angesaugt wird (Abdichtung zum Motorraum). Sonst ist wohl das neue Ventil undicht. Mal sehn.
Gruß
Frank
Danke für die nette Begrüßung.
Nee Brinki, damit hab ich nicht dich gemeint. Ich wollte nur schonmal erklären warum ich so blöde Fragen über den CIH stellen kann wo ich doch in der Antreibsstrang Entwicklung arbeite...
Das mit dem Bild vom Seven kann ich hoffentlich noch korrigieren...

Ach so und der Ascona ist Pastellblau. Das hab ich festgestellt als ich die Lagoblaue Sprühdose schon zuhause hatte.
Krafti, dein Auto hab ich vorgestern im Opel Altwerk gesehen. Zu blöd daß man nicht erkennt wer dazugehört! Ich hab auch den GT vom Stefah Huhn gesehen, aber auch den Kerl nicht erwischt.
Uwe, ja das ist nicht weit. Du hattest mir das mit der Heizung so nett erklärt.
Vielleicht sehe ich ja den ein oder anderen in Ransel bei der Berggleichmäßigkeit, muß allerdings gestehen daß ich mit dem Seven fahren werde.
Gruß
Frank
Hallo!
Nachdem ich schon ne
Weile mitlese und auch fleißig vom Wissen des Forums profitiere muß ich mich
endlich mal vorstellen.
Mein Name ist Frank
Bernhardt. Ich bin 45 Jahre alt und wohne südlich von Mainz.
Beruflich bin ich bei
einem südhessischen Automobilhersteller in der Antriebsstrang Entwicklung
beschäftigt.
Gleich zur Info: hier
gibt es kaum noch jemanden der nen CIH noch aus der Entwicklung kennt, die sind
fast alle schon in Rente.
Ich habe mir vor dem
Studium (1988) einen VM Super Seven gebaut den ich nach wie vor habe und
bewege. Damit sind wir früher viel Orientierungsrallyes gefahren, selten mal
nen Slalom oder ne Gleichmäßigkeitsveranstaltung.
[/img]
Ich wollte immer mal
einen Oldtimer haben der bei Veranstaltungen auch in die historischen Klassen
passt, aber ich hatte nie eine zweite Garage bis wir unser Häuschen gekauft
haben und danach fehlte erst mal das Geld.
Nachdem wir mittlerweile
2 kleine Kinder haben war dann vor 4 Jahren doch der familientaugliche Oldie
fällig. Zuerst hat sich meine Frau gegen den Gedanken Ascona A gewehrt, so nach
dem Motto „für Leute mit Hut“. 2008 bei den Opel Villen stand dann ein
sportlich zurechtgemachter Ascona mit glaubhaften 42000km zum Verkauf. Der
gefiel Ihr und da hab ich zugeschlagen bevor wieder andere Ideen hochkommen…
Das Auto war damals so
daß ich dachte ich komme mit Putzen und ein paar Kleinigkeiten davon, war aber
dann doch schon was mehr.
Mal Überlegen:
Anderes Lenkrad
Geänderte Luftansaugung
Vergaser
Vergaserstütze
Korrigierte Wasserführung
zur Heizung (funktioniert jetzt)
Spurplatten raus (Hinterräder
gingen an)
Befestigung
Kraftstoffpumpe neu (zu laut und ging beim Durchfedern am Panhardstab an)
Installation Fahrradtacho
(Wegstreckenzähler für ORI)
Neuer Kühler weil der Viscolüfter
bei Motorbewegung ins Netz gehauen hat
Neue Befestigung der
Ausstellfenster
Anderer Endschalldämpfer
Neue Hitzeschutzbleche
für die Vergaser stehen noch aus, die alte Konstruktion war schnell abvibriert.
Vielleicht sollte ich
erwähnen daß der Vorbesitzer einen 2.0er mit 40er Webern, Recaros, ein Fahrwerk
und ATS Classics nachgrüstet hatte. Erfreulicher Weise sind die meisten
Originalteile noch da so daß das Auto theoretisch rückrüstbar ist.
Zu unserem Ascona muß ich
sagen daß mir die Aufkleber und der Folienstreifen in der Frontscheibe nicht
gefallen, aber im Sinne des häuslichen Friedens hab ich Sie halt draufgelassen.
Der linke Repro Kotflügel
passt nicht richtig, aber das is halt erst mal so.
Am Auto habe ich hinten
Gurte für den Nachwuchs eingebaut, Dabei leider festgestellt daß rechts unten
die Gurtverschraubung im Radhaus ordentlich angerostet war. Die hab ich dann
erst mal neu gemacht. 
Der Schweller rechts zum
hinteren Radhaus war schlecht gemacht, mit viel Spachtel. Den habe ich bis zur
B-Säule ersetzt, natürlich mit Verstärkung . Der Rest der Karosse machte mit
Ausnahme der Endspitzen einen guten Eindruck. Ich hab auch mal mit dem Endoskop
in Träger und Hohlräume geschaut und war so weit zufrieden. Damit das so bleibt
habe ich das Auto mit Fett konserviert.
Nach der ersten Saison
wurde klar daß das Auto zu kurz übersetzt war. Schöner Schub unten raus aber er
hat sich auf der Autobahn einfach totgedreht. 3600 Umdrehungen pro Minute bei
100 km/h. Als Abhilfe gab‘s mittlerweile ein Getrag 240 und eine 3,44er Hinterachse.
So passt das. Dazu schreib ich mal nen seperaten Bericht.
Nebenbei veranstalten ein
paar Freunde und ich die Rheinhessen-Rallye für klassische Sportwagen die
dieses Jahr am 8.September stattfindet. (sportliche ORI).
Damit erst mal schönen Abend!
Frank
Hallo Gemeinde,
Ich hätt da mal gern ein Problem. Bei meinem 75er Ascona A zeigt die Tankanzeige zwischen "Zeiger links verschwunden" bis "Zeiger rechts verschwunden" an. Das ist doch störend weil ich immer so nevös werd wenn de Zeiger uner "Leer" rummacht.
Den Spannungsregler hab ich auf elektronisch umgebaut und die Temperaturanzeige zeigt nachvollziehbar an.
Nun scheint mein Vorbesitzer das Instrument getauscht zu haben, denn da ist ein Drehzahlmesser drin (Auto war original 1.6N) und ein toter Scheibenwischerschalter. Der Scheibenwischer läuft über den Blinkerhebel. Kann das sein daß sich die Anzeige zwischen "von Fahrgestell Nummer" und "ab Fahrgestell Nummer" unterscheidet?
Oder hat jemand eine Idee was das sein könnte?
Gruß
Frank
Der Thread ist zwar alt, aber ich hab noch Pastellblau zu bieten. Ein Teil von dem blauen Lack ist noch original.

Gruß
Frank
Teufelsrochen: Ja, den mein ich. Das Material is nix besonderes, hat an der Stelle auch nix zu halten, da kann man ruhig mal hinlangen.
Bilder hab ich keine auf diesem Rechner, hab grad nachgesehen. Ich mach heut abend welche.
Gruß
Frank
Das mit dem Warm machen hätt ich mich nicht getraut mit dem Kunststoffteil am Hebel (hatte ich nicht abgezugen). Ein Universalpräzisionswerkzeug der 500g Klasse ist da völlig ausreichend. ![]()
Zum Rückwärtsgang einlegen wäre an der Zusammenbau Stelle mit dem Rohr ein härterer Gummi gut. Ras hat aber auch Einfluß auf die Geräuschübertragung. Das könnt man mal mit PU ausprobieren. Hat das schon wer?
Gruß
Frank
Moin!
Der 4 Gang Schalthebel ist deutlich länger als der 5 Gang hebel aus dem Manta B. Die Befestigung des Hebelrohrs das man im Innenraum sieht auf dem Gelenkteil ist aber gleich.
Da unten auseinanderbauen und das lange Rohr auf das 5 Gang Gelenkteil bauen und dann haste den Schaltknauf direkt vorm Radio. Deshalb vorher das Gelenkteil in den Schraubstock und sanft überreden daß es sich so 15 Grad nach hinten biegt. Der Winkel ist dann wie der an dem 4 Gang Gelenkstück, da kann man spicken. Das ganze ist dann im Auto nicht vom 4 Gang zu unterscheiden, nur die Rückwärtsgangsperre hat keine Funktion mehr (beim zerlegen vom 4 gang Hebel die Imbusschraube rausdrehen die den Sperrmechanismus zusammenhält). Die Schlagsperre vom Getrag mit dem langen Hebel zu überdrücken ist ein bisschen blöd aber geht.
Den Balg im Tunnel hab ich aus Kunstleder genäht und unter den Rahmen am Tunnel geklemmt und auf der anderen Seite mit einem Kabelbinder an dem Kugelgelenk vom Getriebe befestigt. Den Innenbalg im Auto hab ich original gelassen. Das funzt perfekt.
Gruß
Frank
Ich nehme immer annähernd passende Schläuche. In der Regel findet man was für die eine Seite und was für die andere. In der Mitte schneiden und mit einem kurzen Rohrstüch zusammensetzten und schon fliegt das Ding. In dem Rohrstück kann man gut Thermofühler oder Schalter für einen elektrischen Lüfter unterbringen. Im Zweifelsfall kann man das Rohrstück auch anwinkeln um Fluchtungsprobleme zwischen den Schläuchen auszugleichen.
Gruß
Frank
WOW, was is denn das für eim Gertiebemäntelchen? Das war bei mir (75er Modell) nicht drin. Da hätt ich wohl auch die obereb Schrauben an der Kupplungsglocke weder auf noch zu bekommen.
Geiles Auto. Weiter so!
Gruß
Frank
Hallo Marco,
Der Buick Motor bis 1963 und der Rover Motor haben einen Alublock. Das Ding wiegt 144kg (Motor, nicht der Block!).
Den Motor mit Graugußblock und Aluköpfen gabs bei Buick ab 1964. Teile sind mit dem Alumotor teilweise austauschbar.
Gruß
Frank
Also ich würd so ein Auto nicht haben wollen, aber vorsicht mit Vermutungen! Wenn man beispielsweise den Rover V8 nimmt (eine Oldsmobile Konstruktion) ist der LEICHTER! als ein CIH 4 Zylinder. Da passt das schon und im Vergleich zum 6 Zylinder liegt der Schwerpunkt deutlich weiter hinten.
Gruß
Frank
Hallo!
Probieren wir es doch mal andersrum:
Je mehr Ventilüberschneidung deine Nockenwelle hat und je länger die Öffnungszeiten desto geringer die effektive Verdichtung. Oder anders gesagt muß die rechnerische Verdichtung zur Nockenwelle passen. Wenn du also eine konkrete Antwort suchst mußt du die Daten deiner geplanten Nockenwelle angeben.
Ich hab in einem meiner Motoren die Verdichtung von 9,2 auf 10,5 angehoben. Mit Seienwelle klingelt das bei niedrigen und mittleren Drehzahlen mit 95er Sprit ganz gut, mit der 300 Grad Welle die ich nach Einlauf verbaut habe kann man problemlos 95er fahren und die Zündung konnte auch noch was früher.
Schluß endlich muß die Nockenwelle das benötigte Brennraumvolumen vorgeben.
Viel Erfolg!
Hallo nook,
Das findest du unter Tachometerdienst in den gelben Seiten.
In Darmstadt ist einer den ich empfehlen kann.
Gruß
Frank
Die Weber Vergaser sind was den Verbrauch angeht nicht weiter schlimm. Ich fahre die 40er jetzt seit 15 Jahren auf meinem Sper Seven mit 8 bis 10 Liter/100. Das ist OK. Aber der Einspritrzer ist halt unproblematischer im Kaltlauf und Übergangsbereich und reagiert nicht so gereitzt auf die Hitze vom Abgaskrümmer.
Im Ascona nimmt sich der 2.0er mit 40er Webern jetzt 11l/100. Aber das ist mit der kurzen 1.6N Achse und Rädern mit 10% weniger Abrollumfang als Serie. Ich erwarte schon daß das mit dem 240er Getrag eher 10l werden und dann ist das auch OK. Da darf man wegen Verbrauch eigendlich keinen Schraubenzieher mehr in die Hand nehmen denn bei den wenigen km die ich fahre rechnet sich das in 100 Jahren nicht.
Aber nochwas: wer glaubt mit DoppelWeber Vergasern werden ohne sonstige Änderungen aus 125 160
PS der träumt.
Wenn das allein mal 5 PS bringt wars gut. Der limitierende Punkt ist da die Nockenwelle und der Ventilquerschnitt. Dergroße Ansaugquerschnitt bringts nur in Kombination mit den anderen klssischen Maßnahmen.
Und wenn man dann nochmal auf den Verbrauch schaut.. Die vielen Pferde wollen halt gefüttert werden.