Die Erfahrung kann ich teilen. Ich bin auch einmal nach dem Beschleunigen in einer Kurve plötzlich entgegen der Fahrtrichtung gestanden.
Wohl dosiert macht dieses Verhalten aber auch Spaß - Hecktriebler sei Dank!
Beiträge von Dino_J
-
-
Ja, was soll man dazu schreiben: Schade, aber trotzdem gut, daß Dir nichts passiert ist.
Die Karosse wegwerfen ist die letzte Option - es gibt nunmal keine Neuen mehr! -
Ja klar, jede Engstelle muß weg. Soweit es die Dichtung zulässt. Das waren bestimmt 10% mehr Querschnitt.
-
Vielleicht hat er ja ein Wattgestänge drinn

Der Panhardstab sitzt in Fahrtrichtung gesehen hinter der Hinterachse und geht diagonal von der Achse an die Karosse.
Und ja: die Federn können sich ungleich setzen, deshalb solltest Du den Wagen (aber nicht unter der Hinterachse
) aufbocken, um das auszuschließen. -
Inzwischen sind beide Kotflügel und die Motorhaube fertig entrostet, grundiert und eingelagert.
Jetzt wird es langsam kalt und ich mache in der Werkstatt am Motor und den Kleinteilen weiter. Die Karosse wartet jetzt eh auf die neue Seitenwand
![Freude :]](https://www.classic-opel-forum.de/cms/images/smilies/pleased.gif)
Man glaubt gar nicht, wie unterschiedlich die Querschnitte der einzelnen Kanäle sind. Von den Übergängen Zylinderkopf/Krümmer ganz zu schweigen. So sieht das original aus:

Und so, nachdem ich das angepasst habe:

Mit dem richtigen Werkzeug geht das zwar auch nicht in Minuten, aber immerhin muss man nicht pausieren, damit der Schleifer abkühlt. Links ein Bosch-Schleifer mit einem Schleifkörper für den Zylinderkopf und Auspuffkrümmer, rechts ein 100W Proxonschleifer mit Flammenfräser für den Alu - Ansaugkrümmer.
Am Auslasskanal vom Zylinder 1 musste ich sehr viel wegschleifen (ca 3mm). Da hatte ich schon etwas Angst, in den Kühlkanal zu brechen. Aber Glück gehabt, nix passiert.
Zum Schluss nochmal kontrollieren und gut ist.

Die Kanäle habe ich auf der Ventilseite natürlich auch angepasst, nur kann ich davon keine Bilder machen (meine Nikon passt da nicht rein). Dort gab es auch so einiges zum Wegschleifen. Die Treppenstufen sind nun nicht mehr vorhanden und der Querschnitt ist insgesamt angewachsen.
Jetzt wird der Kopf abgeplant. Auch an der Ein- Auslassseite, da am Thermostatflansch die Oberfläche durch Korrossion beschädigt ist. Aber auch, weil der Originalzustand in Bezug auf die Oberfläächenrauhigkeit nicht überzeugen kann.
Zwischendurch mache ich immer an den Kleinteilen weiter. Das brauche ich zur Ablenkung. Hier der schon gereinigte, gestrahlte und lackierte Ascher. Erstaunlich, aus wieviel Einzelteilen der besteht:

Nach dem Zusammenbau sieht der wieder aus wie neu.

Mag sein, daß das nicht überlebenswichtig für den AManta ist. Aber die Optik ist nunmal das, was am Ersten auffällt.
Demnächst geht es weiter.
-
Es gibt schon tolle Mitmenschen, mein Beileid.
Hoffentlich nicht zu schlimm.
-
Hallo Tobi und willkommen hier im Forum.

Viel Spaß mit dem AManta und berichte am Montag von Deiner Tüv - Erfahrung.
-

Wer sich sowas immer einfallen lässt

-
Werde dann morgen wohl doch noch ein paar Stündchen mit dem Auto verbringen

Es werden wohl noch so einige vergehen. Ich denke, Du solltest die Tüv - Abnahme etwas zurückstellen und erst die offensichtlichen Dinge erledigenAchja, vergessen: Der Blinker rastet nicht mehr automatisch zurück beim lenken, denke mal da gibt es eine feder oder ähnliches die defekt sein könnte??
An der Lenkradnabe ist ein Stift, welcher kleine Kunststoffhebelchen am Lenkstockschalter betätigt. Entweder fehlt der Stift oder die Kunststoffhebelchen sind defekt. In beiden Fällen muss das Lenkrad raus - mit einem Abzieher natürlich.Wie bekomme ich denn die Waschdüsen raus??
Die sind nur gesteckt. Mit einer Spitzzange von innen die kleinen Wiederhaken zusammendrücken und die Düsen herausziehenFrage: wie gut kennst Du dich mit dem Manta oder anderen Autos aus?
-
Hi Mikko,
nice car, nice color. Are you sure, that this is an original painting?
Have fun with stripping an Ascona
Where in Sweden do you come from? I´ve been a couple of times in Jönköping and Tranas.
-
Die Endspitze sieht aus, wie wenn sie komplett durch ist. Die sichtbaren, geschweißten Stellen sind anscheinend nur drübergebrutzelt.
Ich denke, Du wirst da noch die ein oder andere Überaschung erleben.
-
Fast richtig.
Meinen ersten Zylinderkopf habe ich bereits bei meinem ersten Manta abgeplant - 1985!
Nur das mit der Knete war mir neu. Ist aber ein super Tip und darf gerne übernommen werden.

-
Emails kriege ich auch, leider.
Habe da mal ne Mail hingeschrieben, was das für drecks penner sind.
aber leider keine antwort
Schon armseelig.
Naja, wie Yogi sagte, Bank und I-net schön getrennt...Selber schuld - jetzt wissen Die, daß Deine Email existiert und Du bekommst noch mehr Spam.

-
Vor dem Planen erst einmal feststellen, wieviel Abstand die Ventile und die Kerze zu den Kolben hat. Dazu an diese Stellen etwas Knetmasse anbringen, den Zylinderkopf zusammenbauen und auf dem Rumpf montieren. Durchdrehen, demontieren. Die Knetmasse an der gequetschten Stelle mit einem Messer senkrecht durchschneiden. An der Schnittkante kann man dann sehr schön den Abstand messen. Das Maß minus 2mm und Du hast die mögliche Plandicke.
In der Regel gehe ich von 1,2mm waagerecht aus. Das kommt mit dem Schrägplanen von 1 und 1,5mm hin.
Danach muss der Brennraum ausgelitert werden und das Nockenwellenrad neu eingestellt werden, da sich die Steuerzeiten ändern.
-
Also wenn die Aufteilung nicht mindestens 50/50 ist, überleg ich mir das nochmal

-
Wenn auch AMantas drinn sind, nehme ich auch einen.
Vielen Dank für Deinen Einsatz
-
Fertan gibt es bei uns im Hela Baumarkt
Aber immer schön nach Anleitung verarbeiten und nicht in Hohlräumen.
-
Was mich am Meisten nervt:
- Zuviel Plastikkram, alles total verbaut und so gesteckt, daß man beim Ausbauen mit fast 100%-iger Sicherheit etwas abbricht.
- Zuviel Elektronik, Bevormundung durch Gepiepe. Fehlermeldungen nur in Werkstatt rücksetzbar.
- teilweise keine Möglichkeit, selbst einfachste Reparaturen, wie Lampenwechsel durchzuführen (warum setzt hier eigentlich der Gesetzgeber kein Riegel vor? Es muss doch möglich sein, als Fahrer selbst an einer Tanke ein Bremslicht zu wechseln.)
- Billigere technische Lösungen werden als Innovation vorgestellt (Handbremse elektrisch)
- unglaublich teure Ersatzteile, die Fahrzeuge werden heute doch so mit Gimmicks zugebaut - welche auch noch kaputtgehen können und werden, daß der Gebrauchtwagenkäufer ein Auto eigentlich 2 mal kauft.
- völlig überzogene technische Lösungen (Scheinwerfer am Insignia - was sich da beim blosen Öffnen des Fahrzeugs bewegt, ist schon ne Zirkusnummer)
- Radioeinbau nicht mehr individuell möglich
- Gewicht: was könnten die modernen Motoren nur leisten, wenn auf alles Pling Pling verzichtet würde?
- Muss denn wirklich Alles elektrisch ausgeführt sein? (Heckklappe wird elektrisch zugezogen)
Es wundert mich nicht, daß die Zulassungszahlen für Oldtimer steigen.
-
Hallo,
schaut nach einer guten Basis aus. Auf längere Sicht sollte aber warscheinlich zumindest eine Teilsanierung und auf jeden Fall eine gute Konservierung angestrebt werden. Was soll er kosten?Stand gestern noch da: 3000.- Euro
-
Mein Virenscanner schlägt Alarm und lässt Deine Bilder nicht durch.
