Beiträge von Dino_J

    Ich reite doch nicht drauf rum :nd:

    Ich stelle nur fest, daß dieser Manta für mich nix gewesen wäre, da ich Karosseriearbeiten machen lassen muß.
    Auf jeden Fall gebührt es vollen Respekt, wenn Du so einen Zustand wieder auf die Straße bringen willst. :up:

    Ich finde den Manta auch cool- auch wenn ich das diesem Auto nie antun würde.


    "Fehler in allen Teilen" heißt das! :lol: :lol: :lol:

    naja, unsere beiden Puntos laufen besser als unser jetzt schrottreifer 99-er Omega mit 150000km. Für die Reparaturkosten des Omis der letzten 10 Jahre hätte ich locker einen neuen Punto kaufen können. Für mich sind die neuen Opels gestorben.

    Vielen Dank, dann muss ich halt hinterher gut reinigen.

    An den Seiten sind die Gußgrate. Die werde ich mal angreifen. Am oberen Auge ist ja ein Gewichtsansatz. Aber dort kommt man mit montierten Kolben ja nicht hin :ka:

    Ja, bis 1,2mm kann man auch parallel planen.
    Das schräge Planen habe ich auch noch nicht gemacht. Wieviel sollte man hier vorsehen?

    Manche machen an dem Nockenwellenrad einfach größere Bohrungen rein :nd:

    Das mit den härteren Ventilfedern habe ich bisher auch nur mit mdoifizierten Nockenwellen gemacht. Was spricht dagegen, diese mit der Serienwelle zu verbauen? Ist die zu weich?

    Doch, doch - der Motor soll getunt werden. Heisst ja nix Anderes als Anpassen :tongue:
    Ein 16S - Vergaser kommt auch noch drauf.

    Aber zum Bearbeiten der Pleuel würde ich die Kolben gerne demontieren. Wenn ich mir die Auspressung des Kolbenbolzens so anschaue, habe ich jedoch Angst, daß der Kolben verformt wird. deshalb lasse ich das lieber.

    Am Dienstag fahre ich mal zum fOH und frage nach den Kolbenringen und Ölabstreifringen.

    Wie Yogi schon geschrieben hat, sollte als erstes der richtige Vergaser drauf.

    An Kopfbearbeitung kannst Du folgendes machen (hatte ich an meinem 1,9S bereits exerziert):

    Zylinderkopf abplanen: bis max.. 1,6mm - manche sprechen auch von max. 1,2mm. Das kann auf einer Fräse mit einem guten Messerkopf geschehen (neue Wendeplatten und für Grauguss geeignet). Wichtig ist eine absolut sichere und waagerechte Fixierung des Kopfes auf der Maschine. Und immer schön in kleinen Schritten abfräsen.

    Kanäle bearbeiten: erstmal alle Unebenheiten glätten, den Übergang zum Ventil schön verrunden. Die Krümmer sind immer mit anzupassen, daß hier ein guter Übergang erfolgt. - Sehr zeitaufwändig, viele Kontrollen notwendig.

    Nockenwelle: da musst Du aufpassen, wenn das Teil Tüv bekommen soll. Ich hatte eine 316° Mantzel drinn. Tüv hats bemerkt.

    Ventile: ganz oben auf der Liste sind erstmal härtere Ventilfedern. Dann klappst auch mit den höheren Drehzahlen. Die Ventile sind auf jeden Fall neu einzuschleifen. Ob Du den Ventilsitz verlegen willst/kannst, bleibt Dir überlassen.

    Wichtige Arbeiten sind:

    perfektes Reinigen aller Bauteile nach der Modifikation. Zusammenbau nach Werkstatthandbuch. Alle Teile müssen neu einlaufen.

    Und wenn Du gerade dabei bist, überlege, ob nicht der komplette Motor überholt werden sollte. Da bin ich auch gerade dabei 8)
    Aber vorher alle benötigten Teile besorgen, wie Werkzeug, Dichtungen, Lager, usw.


    Edit meint, ich soll noch was Wichtiges anfügen:
    Beim Abplanen lockert sich die Steuerkette etwas. Bitte auf die einwandfreie Funktion der Gleitstücke und des Kettenspanners achten!

    Motor: 1,6N von 1972:

    Ich habe gestern die Kolben und Pleuel gereinigt. Nun habe ich ein paar Fragen:

    - Die Gewichte von Pleuel/Kolben/Kolbenbolzen/Ringe unterscheiden sich vom leichtesten(1028gr) bis zum schwersten (1046gr.) um 18gr. Laut Werkstatthandbuch sollen es 8gr. maximal sein. Ist das ein Problem?
    - wo kann man abschleifen, ohne das Pleuel zu schwächen - zur Gewichtsanpassung?
    - kann man die Kolbenbolzen demontieren ohne die Kolben zu deformieren/zerstören?
    - gibt es die Ölabstreifringe noch als Ersatzteil?

    Wenn ich den Motor schon auseinander habe, möchte ich so kleine Anpassungen schon vornehmen. Kein großartiges Tuning, quasi nur den Serienzustand optimieren.
    Kanäle bearbeiten und abplanen kommt auch noch.

    Habt Ihr sonst noch Tipps?

    Warum sind sie denn zu lang? Zuviel abgeplant :D

    Was spricht dagegen, die bestehenden zu kürzen? Oder reicht dann das Gewinde nicht mehr?
    Von der Festigkeit würden 8.8-er sicherlich ausreichen, allerdings bin ich hier kein Fachmann und weiß nicht, ob die Dehnung der Schrauben beim Anzugsmoment mit berücksichtigt werden.