Beiträge von Dino_J

    Danke für die Info Brinki - hast PN :up:

    Die Originalschrauben sehen mir nicht nach Dehnschrauben aus. Aber die bekommt man eh nicht als Ersatzteil.
    Ich habe momentan M8-er Inbus mit 12.9 drinn. Das Gewinde ist nur so lang, wie ich es brauche - wir haben bei uns in der Firma einen recht großen Schraubenfundus (Maschinenhersteller).

    Ich denke aber doch, daß mein Benzinschlauch da geeignet dafür ist. Dieser hat keine Gewebeeinlage, der Originaldichtring aber auch nicht. Aber egal, wenn man Originalmaterial bekommen kann, nehme ich natürlich das.

    Hat sich erledigt, ich hatte die selbst im Schrank.

    Als Modellbauer hat man ja auch Benzinschlauch im Fundus. Da dieser fast den gleichen Querschnitt wie die Dichtringe hat, habe ich mir einfach 4 solche Ringe heruntergeschnitten.
    Passt, und ich kann wohkl noch gefühlte 100 Bremssättel neu abdichten :D

    klar aber obenrum wird richtig spürbar - aber alles graue theorie

    ohne nen auge zu schmeißen und nen ohr zu leihen ist sowas immer schwierig :ka:

    Unn ohne ebbs zu messe ebbeso.

    Ventilspiel, Zündzeitpunktverstellung, Kompression. Das wäre mein erster Ansatz.

    Wenn es die Nocke wäre, könnte man das ja einfach über die Öffnungswinkel feststellen. Mir fällt da spontan die Pappschablonentechnik aus meiner Lehre ein. :laugh:

    Zündverstellung klappt. Saugen mit Mund, verstellen erfolgt.

    Mal grundsätzlich:

    Die Unterdruckdose kann nicht für zuwenig Leistung im oberen Drehzahlbereich verantwortlich sein. Sie verstellt die Zündung in Richtung früh nur im Teillastbereich. Gib mal aus dem Leerlauf raus in etwa Halbgas. Dann kannst Du bei abgezogenem Unterdruckschlauch mit dem Finger den Unterdruck testen.
    Bei Vollgas ist so gut wie kein Unterdruck vorhanden.

    Zuwenig Leistung im oberen Drehzahlbereich kann von einer nicht funktionierenden Fliehkraftverstellung oder einer nicht öffnenden 2-ten Vergaserstufe kommen.
    Wenn Du den Verteilerdeckel abnimmst,siehts Du die Grundplatte worauf normalerweise der Unterbrecher sitzt. Lässt sich die Platte verdrehen und geht dann auch wieder in die Ausgangsstellung zurück? Es sollten knapp 30° drehbar sein. Im laufenden Betrieb lässt sich das nur mit Messmittel feststellen - ob die Zündverstellung funktioniert.

    Die 2-te Stufe am Vergaser geht etwa bei 3000 - 3500 U/min auf. Gut zu erkennen an der Unterdruckdose oder bei abgenommenem Luftfilter von oben - aber besser mit einem Spiegel. Bitte nicht direkt reinschauen. Und schon gar nicht mit Fluppe im Mund :laugh:

    Vielleicht sind auch nur die Zündkerzen alt.

    Sorry, daß ich hier mal eine Leiche ausgrabe. Aber nach meiner Suche nach Infos ist dieser Thread aufgetaucht.

    Ich habe meine Bremssättel komplett zerlegen müssen. Der Grund waren zugesetzte Borhungen, die nicht mehr lösbar waren. Kolben und Zylinder sind rostfrei, daher können die Sättel acu wieder aufgebaut werden. Die Schrauben habe ich rausgebohrt, da sie nicht mehr lösbar waren. Vom Bohren her müssten das 8.8-er gewesen sein. Die Sattelhälften sind nicht verstiftet oder sowas, die Position wird nur durch die Bohrlöcher vorgegeben.
    Ich werde diese jetzt mit 10.9-er und eingeklebten Muttern wieder zusammenbauen.

    Frage: woher bekomme ich diese Vierkant- Dichtungsringe zwischen den Sattelhälften? Hat vielleicht jemand 4 Stück übrig?

    Es sind übrigens die Original ATE - Sättel vom 1,6N Bj. 1972

    Ich habe so ein Dingens. Funktioniert nicht schlecht, aber ich nehme lieber die mit dem Saugschlauch. Den kannst du direkt in den Eimer oder Sack stecken.

    Die Leistung steht und fällt mit der Kompressorleistung. Mit den kleinen 1- Zylindern aus dem Baumarkt wird es nicht funktionieren.

    Diese Pistole gibt es auch im Baumarkt - die Verbrauchsangabe mit 170L halte ich für zuwenig. Man sollte schon einen Kompressor jenseits der 240L (Abgabemenge - nicht Ansaugleistung!) haben.

    Ja, so ist das halt. Ich habe nicht umsonst 2 jahre gesucht, um dann einen abgehalfterten Manta im Originallack mit Beulen und Kratzern zu kaufen - aber weitgehend rostfrei :up:

    Dafür habe ich mir im Bekanntenkreis aber vieles anhören müssen: der kauft auch jeden Schrott; teurer Blumenkübel; usw. Aber wer zuletzt lacht, .................... #))

    Man kann es nicht oft genug sagen: Nehmt Euch Zeit für eine weitergehende Untersuchung und nehmt auch mal Verkleidungen ab oder hebt den Teppich. Es lohnt sich immer.
    und: wer ein Fahrzeug als restauriert verkauft, hat auch meistens viele Bilder gemacht - lasst Euch die zeigen.

    die Schäden an diesem Fahrzeug hätten erkannt werden können. Wenn ich richtig sehe, fehlt sogar die vordere, rechte Wagenheberaufnahme.

    Ich denke, jetzt brauchen wir jemanden, der es wirklich weiß.


    Ich habe meine als 82-1739 Sport Rebound D gekauft, mit der Verkäuferangabe, daß diese gekürzt sind. Kann auch sein, daß die nachträglich bearbeitet wurden. Sieht aber alles serienmäßig aus.
    Sie sind im ausgefederten Zustand definitiv kürzer als die serienmäßigen von Opel. Nur gemessen habe ich das seinerzeit nicht.