Beiträge von Dino_J

    Die Fahrgestellnummer wurde auch komplett überlackiert, sodass nichts mehr zu sehen war. Nachdem ich den Lack vorsichtig abgeschliffen habe war kaum noch etwas von der Nummer zu sehen. Muss ich mir die beim TüV neu einstanzen lassen?

    Du kaufst ein Auto ohne die Fahrgestellnummer zu kontrollieren? Wenn die nicht einwandfrei nachgewiesen werden kann, kann das Ärger bedeuten. Man kann die Fahrgestellnummer röntgen um diese sichtbar zu machen. Nur wer das macht weiß ich nicht.

    Ein GT/E ist das jedenfalls nicht, die Karosse ist eine bis-Fgst. Ist denn wenigstens die Doppelvergaseranlage eingetragen?

    Naja wer gerne bastelt kann sich vielleicht auch was im fragwürdigen Zustand kaufen und sich dann ans Werk machen, nur es sollte halt logischerweise schon was sein was noch zu retten ist :)

    Teilst Du uns auch mit, wer Du bist?
    Momentan scheint es große Mode zu sein, ohne Vorstellung einfach reinzuplumpsen.

    Danke für die Info Brinki - hast PN :up:

    Die Originalschrauben sehen mir nicht nach Dehnschrauben aus. Aber die bekommt man eh nicht als Ersatzteil.
    Ich habe momentan M8-er Inbus mit 12.9 drinn. Das Gewinde ist nur so lang, wie ich es brauche - wir haben bei uns in der Firma einen recht großen Schraubenfundus (Maschinenhersteller).

    Ich denke aber doch, daß mein Benzinschlauch da geeignet dafür ist. Dieser hat keine Gewebeeinlage, der Originaldichtring aber auch nicht. Aber egal, wenn man Originalmaterial bekommen kann, nehme ich natürlich das.

    Hat sich erledigt, ich hatte die selbst im Schrank.

    Als Modellbauer hat man ja auch Benzinschlauch im Fundus. Da dieser fast den gleichen Querschnitt wie die Dichtringe hat, habe ich mir einfach 4 solche Ringe heruntergeschnitten.
    Passt, und ich kann wohkl noch gefühlte 100 Bremssättel neu abdichten :D

    klar aber obenrum wird richtig spürbar - aber alles graue theorie

    ohne nen auge zu schmeißen und nen ohr zu leihen ist sowas immer schwierig :ka:

    Unn ohne ebbs zu messe ebbeso.

    Ventilspiel, Zündzeitpunktverstellung, Kompression. Das wäre mein erster Ansatz.

    Wenn es die Nocke wäre, könnte man das ja einfach über die Öffnungswinkel feststellen. Mir fällt da spontan die Pappschablonentechnik aus meiner Lehre ein. :laugh:

    Zündverstellung klappt. Saugen mit Mund, verstellen erfolgt.

    Mal grundsätzlich:

    Die Unterdruckdose kann nicht für zuwenig Leistung im oberen Drehzahlbereich verantwortlich sein. Sie verstellt die Zündung in Richtung früh nur im Teillastbereich. Gib mal aus dem Leerlauf raus in etwa Halbgas. Dann kannst Du bei abgezogenem Unterdruckschlauch mit dem Finger den Unterdruck testen.
    Bei Vollgas ist so gut wie kein Unterdruck vorhanden.

    Zuwenig Leistung im oberen Drehzahlbereich kann von einer nicht funktionierenden Fliehkraftverstellung oder einer nicht öffnenden 2-ten Vergaserstufe kommen.
    Wenn Du den Verteilerdeckel abnimmst,siehts Du die Grundplatte worauf normalerweise der Unterbrecher sitzt. Lässt sich die Platte verdrehen und geht dann auch wieder in die Ausgangsstellung zurück? Es sollten knapp 30° drehbar sein. Im laufenden Betrieb lässt sich das nur mit Messmittel feststellen - ob die Zündverstellung funktioniert.

    Die 2-te Stufe am Vergaser geht etwa bei 3000 - 3500 U/min auf. Gut zu erkennen an der Unterdruckdose oder bei abgenommenem Luftfilter von oben - aber besser mit einem Spiegel. Bitte nicht direkt reinschauen. Und schon gar nicht mit Fluppe im Mund :laugh:

    Vielleicht sind auch nur die Zündkerzen alt.

    Sorry, daß ich hier mal eine Leiche ausgrabe. Aber nach meiner Suche nach Infos ist dieser Thread aufgetaucht.

    Ich habe meine Bremssättel komplett zerlegen müssen. Der Grund waren zugesetzte Borhungen, die nicht mehr lösbar waren. Kolben und Zylinder sind rostfrei, daher können die Sättel acu wieder aufgebaut werden. Die Schrauben habe ich rausgebohrt, da sie nicht mehr lösbar waren. Vom Bohren her müssten das 8.8-er gewesen sein. Die Sattelhälften sind nicht verstiftet oder sowas, die Position wird nur durch die Bohrlöcher vorgegeben.
    Ich werde diese jetzt mit 10.9-er und eingeklebten Muttern wieder zusammenbauen.

    Frage: woher bekomme ich diese Vierkant- Dichtungsringe zwischen den Sattelhälften? Hat vielleicht jemand 4 Stück übrig?

    Es sind übrigens die Original ATE - Sättel vom 1,6N Bj. 1972