Vorstellung Projekt/ Mitglied: "Tibor" / Manta A-A-L mit Motorumbau / 1973

  • Jo so ist das halt . da kommt noch mehr, versprochen.

    Vom 9-11,09 ist in Holland Hoogenweg , bei Nordhorn

    ein Treffen, da sind eigentlich auch immer Teilehändler

    Zum nur mal vorbeikommen ist der Samstag am besten.

    Gruß Klaus

    Einmal editiert, zuletzt von Opelbulli ()

  • Gut das der Lack runter ist, dann sieht man viel besser das da kein Rost drunter war. :] :tongue: :laugh:

    Gott erschuf die Welt und Adam den Opel. :ehrfurcht:

  • ja katastrophal is es nicht, aber die haben das Blech einfach von außen drauf gesetzt und nicht mit dem inneren Radhaus verbunden...


    Noch nh Frage.

    Sind die Seitenschweller so original?



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  • Sind ja nicht gerade viele Schweißpunkte.

  • Bei meinem Ascona ist auf der rechten Seite (links habe ich noch nicht geguckt) der intakte Schweller unter dem Reperaturblech. Das Reperaturblech konnte ich leicht rauschenden. Er ist nur im vorderen und im hinteren Bereich zur Seitenwand kaputt. Da werde ich irgendwann mal nur Teilstücke einschweißen. Also ich bin froh, dass die das damals das Reperaturblech einfach nur drüber gebraten haben.

  • N 50 Jahre altes Auto kaufen und erwarten, daß noch nichts geschweißt wurde ???

    Gruß Thomas :wink:


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    ich kann, weil ich will, was ich muss (I. Kant)

  • joiner

    Nein natürlich nicht.😊

    Aber man merkt halt jetzt so langsam, dass der Vorbesitzer anscheinend keine Ahnung hatte und der davor auch nicht oder irgendeiner wollte etwas unter den Tisch kehren.


    Die Aussage war, dass der Wagen noch kaum bis gar nicht geschweißt wurde und auf dieser Basis wurde der Manta gekauft.


    Natürlich hab ich dementsprechend auch keine Ahnung, weil ein paar Stellen einem Enthusiasten sofort aufgefallen wären.


    Alles in allem ist es in meinen Augen trotzdem noch eine gute Basis, da es rosttechnisch weiterhin gut ausschaut.


    Ich muss mir nur gedanken machen, was ich mit den neuen Infos anstelle...

    Da schwirren einem halt vor Allem, wenn man vorher noch nie so ein Projekt hatte zig Gedanken durch die Birne.


  • Die Aussage war, dass der Wagen noch kaum bis gar nicht geschweißt wurde und auf dieser Basis wurde der Manta gekauft.

    Mach einfach so weiter wie du angefangen hast, mach die Kiste nackig und dann siehste wo die Reise hingeht. ich hab dafür die 3M Negerkeks (lila) genommen. Früher wurden die Bleche nunmal einfach drauf gebraten und ab zum Tüv.

    Nur nicht den Kopp in den Sand stecken :wink:

    Auf Kohlen gezeugt und Stahl im Blut, das sind Ruhrpott-Männer

  • Wenn da nichts drüber gebraten worden wäre, dann wäre der Wagen wahrscheinlich schon lange in der Presse gelandet!!! Das sollte man dabei auch bedenken. In den 70ern und 80ern ist das doch bei allen Alltagsautos gemacht worden, wenn der TÜV anstand. Hauptsache es hat die begehrte Plakate bekommen! :ka:

    Viele Grüße aus dem Badischen Ländle,


    Oli :wink:



    Wer A fährt, muss B nicht unbedingt gut finden. :laugh:

  • Hallo zusammen,

    nachdem wieder einiges an Zeit vergangen ist, hier mal ein kleines Update.

    Ich habe ein wenig weitergeschliffen.

    Beide Türen sind raus und die Heckscheibe ist raus. (Frontscheibe muss noch raus)


    Was habe ich festgestellt?
    Es sind nicht nur die Radläufe neu angeschweißt worden, sondern die komplette linke Seite des Hecks wurde mal ersetzt.
    Das erkennt man man daran, dass unter dem Lack, beim hinteren Aufstellfenster, Schweißpunkte sind und an der C-Säule mit Zinn gearbeitet worden ist.
    Des Weiteren erkennt man links neben der Heckscheibe die Schweißnaht wo neu angesetzt worden ist.


    Zusätzlich dazu wurde am linken vorderen Kotflügel ein bisschen rumgeschweißt und ordentlich gespachtelt.
    Der Wagen hatte meiner Meinung nach definitiv mal einen "heftigeren" Unfall/Blechschaden, welcher offenbar auf der linken Seite stattgefunden hat.
    Weitere Anzeichen sind krumme Spaltmaße, die nicht mehr originale Fahrertür etc.


    Weiterer Plan

    Der Wagen wird weiter zerlegt und bis aufs nackte Blech blank geschliffen.
    Ein Trockeneisstrahlgerät ist bereits zur Miete bestellt und damit soll der gesamte Unterboden, sowie der Motor-/ Inneraum, Radläufe etc. gereinigt werden.

    Tendenz geht dann weiter in Richtung Flüssigkeiten ablassen, Motor ausbauen etc.


    Ein Ortsansässiger Lackierer war mal für eine gute Stunde da und hat sich Zeit genommen über das Projekt zu sprechen.
    Nach langem hin und her und mehreren Ideen (Es führen ja bekanntlich viele Wege nach Rom) sind wir zu dem vorerst finalen Entschluss gekommen, dass ich den Großteil in Eigenarbeit mache und er gerne unterstützend zur Seite steht.
    Bspw. bei der Beratung zu Materialen (Füller, Lacke, Spachtelmasse etc.)


    Zielsetzung ist quasi, dass ich möglichst in Eigenarbeit die Karosserie lackierfertig hinbekomme.
    Nicht perfekt, aber so, dass der Lackierer selbst nur noch ein paar Stunden investieren muss und nicht mehrere Werktage.


    Ja ansonsten brauch ich natürlich iwann neue Dichtungen und ka was alles neu, aber darüber möchte ich mir eigentlich noch keine Gedanken machen.


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    • Offizieller Beitrag

    Ja ansonsten brauch ich natürlich iwann neue Dichtungen und ka was alles neu, aber darüber möchte ich mir eigentlich noch keine Gedanken machen.

    Damit solltest Du Dir nicht zuviel Zeit lassen. Denn Originalteile sind heute schon rar und empfindlich teuer und diverse Nachfertigungen werden nach dem Abverkauf der Restbestände nicht wieder aufgelegt.


    Rainer

  • Monzablau
    Ja das stimmt natürlich.
    Von dem was ich aber bisher an Angeboten gesehen habe, fühle ich mich recht sicher.
    Habe auch mal Kontakt mit Leidinger aufgenommen. Die klangen auch noch nicht so, als ob da die letzten Teile im Regal liegen.


    Von daher:
    Ich werd's nicht ewig vor mir herschieben, aber in Ruhe schauen, was ich wirklich brauche und nicht einfach mir das Privatlager mit Teilen vollhauen :D